Archiv der Kategorie: Meisterwerke der Literatur

Philosophische Schriften

Philosophische Schriften.

Dieser Band enthält die wichtigsten Schriften des großen römischen Redners und Philosophen. Inhalt: Cato oder vom Greisenalter, Lälius oder von der Freundschaft, Paradoxe der Stoiker, Vom Schicksal.

Philosophische Schriften

Philosophische Schriften

Format: Taschenbuch.

Philosophische Schriften.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.dehugendubel.de

Über Cicero (aus Wikipedia):

Marcus Tullius Cicero (klassische Aussprache: [ˈkɪkɛroː]; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

Cicero war einer der vielseitigsten Köpfe der römischen Antike. Als Schriftsteller war er schon für die Antike stilistisches Vorbild, seine Werke wurden als Muster einer vollendeten, „goldenen“ Latinität nachgeahmt (Ciceronianismus). Seine Bedeutung auf philosophischem Gebiet liegt in erster Linie nicht in seinen eigenständigen Erkenntnissen, sondern in der Vermittlung griechischen philosophischen Gedankenguts an die lateinischsprachige Welt; oft sind seine griechischen Quellen nur in seiner Bearbeitung greifbar, da sie sonst nirgends überliefert sind. Für die Niederschlagung der Verschwörung des Catilina und die daraus resultierende vorläufige Rettung der Republik ehrte ihn der Senat mit dem Titel pater patriae (Vater des Vaterlandes). Read more/Mehr lesen...

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Der Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag.

Der Gesellschaftsvertrag gilt als das Hauptwerk des Philosophen Jean-Jacques Rousseau. Es erschien erstmals 1762 in Amsterdam und wurde daraufhin in Frankreich, den Niederlanden, in Genf und Bern sofort verboten. Das Buch ist ein Schlüsselwerk der Aufklärungsphilosophie und ein großer Wegbereiter moderner Demokratie und Demokratietheorie.

Der Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag

Format: Taschenbuch.

Der Gesellschaftsvertrag.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Rouseaus politische Ideen (aus Wikipedia):

Rousseau stellt sich in seinen staatstheoretischen Texten die Frage, wie ein von Natur aus wildes und freies Individuum seine Freiheit behalten kann, wenn es aus dem Naturzustand in den Zustand der Gesellschaft eintritt bzw. diesen Zustand begründet. Rousseau geht davon aus, dass die Menschen im Naturzustand in kleinen Gemeinschaften im Wesentlichen unabhängig voneinander leben. Sie verfügen über ausreichend Güter und sind friedlich. Insbesondere ist der Mensch weder der Philosophie und der Wissenschaft noch der Gier nach Luxusgütern verfallen. Im Unterschied zu Hobbes zeichnet Rousseau ein positives Bild vom Menschen im kaum kultivierten, tiernahen Zustand. Den genuin menschlichen Vermögen, so v. a. der Vernunft, steht er hingegen kritisch gegenüber. Anderen Vertragstheoretikern wirft er vor, bei ihren Schilderungen des Urmenschen nicht naturgetreu geblieben zu sein und ihm überwiegend negative Attribute zugeschrieben zu haben. Read more/Mehr lesen...

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Der stolze Orinoko

Der stolze Orinoko.

Dies ist die illustrierte Version dieses Klassikers. Drei Wissenschaftler streiten sich um den Ursprung des Orinokos in Südamerika und beschließen, den Fluß unter allerlei Gefahren bis zur Quelle zu bereisen.

Der stolze Orinoko

Der stolze Orinoko

Format: Taschenbuch

Der stolze Orinoko.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.dehugendubel.de

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Biographie Jules Verne (aus Wikipedia):

Verne wuchs im Reederviertel der Hafenstadt Nantes als ältestes von fünf Kindern eines Anwalts und seiner aus Reederkreisen stammenden Frau auf. Als Elfjähriger soll er heimlich versucht haben, eine Seereise als Schiffsjunge anzutreten, aber im letzten Moment von Bord geholt worden sein. Seine Schulzeit verbrachte er auf katholischen Privatschulen seiner Heimatstadt und beendete sie dort 1846 auf dem staatlichen Gymnasium. Anschließend ging er zum Jurastudium nach Paris, weil er die väterliche Anwaltspraxis übernehmen sollte.

Spätestens als Student begann er jedoch zu schreiben und erhielt Kontakt zur Welt der Pariser Literaten, u. a. zu Alexandre Dumas, der ihn etwas protegierte, und zu dessen Sohn Alexandre Dumas der Jüngere, mit dem er sich befreundete. Read more/Mehr lesen...

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Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen.

Was man zunächst ganz besonders an Kierkegaard rühmen hört und worin alle sonst noch so verschiedenen Urteile übereinstimmen, ist Fülle und Originalität der Gedanken, philosophische Durchbildung und christliche Tiefe, bewunderungswürdige dialektische Gewandtheit, unvergleichliche Meisterschaft der sprachlichen Darstellung. Mit Wortspielen, die in großer Menge sich finden, wird in Wirklichkeit mitunter ein Spiel getrieben, und die dialektische Entgegenstellung der Gedanken bringt oft in einem einzigen Satze durch Einschiebungen, Parenthesen, Ausrufe u. dergl. die scheinbar entlegensten Dinge wie im Sprung aneinander.

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen

Format: Taschenbuch.

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Kierkegaards religiöses Stadium (aus Wikipedia):

Das religiöse Stadium: Hier nun akzeptiert der Mensch sein Gesetzt-Sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. Daher ist das Ziel des religiösen Menschen, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glaube fordert als Bedingung daher die „Kreuzigung des Verstandes“. Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle. Doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. An diesem Punkt, der Nicht-Erkennbarkeit Gottes durch den menschlichen Verstand, zeigen sich enge Parallelen zur negativen Theologie, insbesondere zu Nikolaus von Kues, Bonaventura von Bagnoregio und Augustinus. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophatisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er dies erkannt, so steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann. Im Glauben nun wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existierte. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu vereinbaren. Bis hierher ist dieser Gedankengang weitgehend in der Tradition protestantischer Theologie seit Martin Luther vorgezeichnet. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu „wiederholen“. Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung. Read more/Mehr lesen...

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Die Rückkehr der Zeitmaschine

Die Rückkehr der Zeitmaschine.

Eine phantastische Novelle und Satire auf das Meisterstück (fast) gleichen Namens von H.G. Wells.

Die Rückkehr der Zeitmaschine

Die Rückkehr der Zeitmaschine

Format: Taschenbuch.

Die Rückkehr der Zeitmaschine.

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Egon Friedells berufliche Tätigkeiten (aus Wikipedia):

Ab 1906 trat er als Kabarettist und Conférencier in den Cabarets „Nachtlicht“ und „Hölle“ sowie im Cabaret Fledermaus auf, dessen künstlerische Leitung er von 1908 bis 1910 übernahm. Felix Salten bemerkte: „Da stand nun Egon Friedell, Doktor der Philosophie, Hofnarr des Publikums und, wie die meisten Hofnarren, dem Gebieter weit überlegen.“

Gemeinsam mit Alfred Polgar veröffentlichte Friedell ab 1908 parodistische Werke wie die „Musteroperette“ Der Petroleumkönig oder Donauwalzer, das „zensurgerechte Militärstück“ („in das jede Offizierstochter ihren Vater ohne Bedenken führen kann“) Soldatenleben im Frieden und die erfolgreiche Satire auf den Schulbetrieb Goethe im Examen, in der er selbst in zahlreichen Aufführungen die Rolle des Goethe verkörperte und die ihn im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt machte. 1910 beauftragte ihn der Verleger Samuel Fischer, eine Biografie über Peter Altenberg zu schreiben. Mit dem kulturanalytischen und -kritischen Buch, das 1912 unter dem Titel Ecce poeta erschien, war Fischer, der leichte Kost erwartet hatte, jedoch höchst unzufrieden. Es wurde deswegen nicht weiter beworben und blieb ohne Erfolg; aber es markierte den Beginn von Friedells kulturgeschichtlichem Interesse. Read more/Mehr lesen...

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Jakob und sein Herr

Jakob und sein Herr.

Der Diener Jacques und sein adeliger Herr reisen neun Tage lang durch Frankreich. Zur Unterhaltung tauschen sie Anekdoten aus, diskutieren über philosophische Fragen, über die Willensfreiheit und über Vorherbestimmung, und Jacques erzählt seine Liebesgeschichte. Dabei wird er immer wieder durch unglückliche Ereignisse unterbrochen, die Anlass zu neuen Geschichten bieten, die von Zufallsbekannten erzählt werden, die ihrerseits von unvorhergesehenen Ereignissen unterbrochen werden. Zusätzlich räsoniert der Erzähler über die Möglichkeiten, die er hätte, um die Handlung des Romans zu verändern, reiht Stichpunkte auf, wie er Ereignisse in eine andere Richtung lenken könnte, und er verwickelt schließlich den fiktiven Leser in Diskussionen über den Roman, dessen Protagonisten etc … (aus wikipedia.de)

Jakob und sein Herr

Jakob und sein Herr

Format: Taschenbuch.

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Meine schönsten Satiren

Meine schönsten Satiren.

Ludwig Thoma gehört ohne Zweifel zu den bayrischen Literatur-Urgesteinen. Tiefschwarz sind seine Satiren und immer wieder legt er den Zeigefinger in die bayrische Kultur. In diesem Band sind u.a. enthalten: Assessor Karlchen, Käsebiers Italienreise, Der Postsekretär im Himmel, Peter Spanningers Liebesabenteuer, Der Star, Das Kälbchen, Der Krieg in China u.v.a.

Meine schönsten Satiren

Meine schönsten Satiren

Format: Taschenbuch.

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Ludwig Thoma als Schriftsteller (aus Wikipedia):

1897 zog Thoma nach München um, wo er mit den Mitarbeitern der 1896 von Albert Langen gegründeten satirischen Wochenschrift Simplicissimus in Kontakt kam. Es folgten erste Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift unter dem Pseudonym „Peter Schlemihl“. 1899 gab er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf und wurde fester Mitarbeiter des Simplicissimus, ein Jahr später dessen Chefredakteur. Read more/Mehr lesen...

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Die Poggenpuhls

Die Poggenpuhls.

Während „Jenny Treibel“ seine Wurzeln im bürgerlichen Milieu hat, spielt der kurze Roman „Die Poggenpuhls“ im Adel. Eine Offiziersfamilie, die ihren Ernährer im Krieg verloren hat, muss sehen, wie sie durchs Leben kommt. Wie bei vielen anderen Offiziersfamilien der Zeit um das Ende des 19. Jahrhunderts bestimmt finanzielle Not den Alltag. Aber dadurch entstehen durchaus auch komische Situationen, die auch hin und wieder nicht einer gewissen Ironie entbehren.

Die Poggenpuhls

Die Poggenpuhls

Format: Taschenbuch.

Die Poggenpuhls.

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Fontane als Schriftsteller (aus Wikipedia):

Am 30. September 1849 entschloss er sich, den Apothekerberuf völlig aufzugeben und als freier Schriftsteller zu leben. Es entstanden zuerst politische Texte in der radikal-demokratischen Dresdner Zeitung. In diesem Jahr wurde auch sein erstes Buch veröffentlicht: Männer und Helden. Acht Preußenlieder. Am 16. Oktober 1850 heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Sie zogen zusammen in eine Wohnung in Berlin. Anfangs hatten sie finanzielle Probleme, da Theodor Fontane keine Anstellung fand. Ein Jahr später wurde er von der Centralstelle für Preßangelegenheiten angestellt. Für diese machte er Reisen nach London (1852) und lebte dort von 1855 bis 1859. Im August 1855 schlug Adolph Menzel Fontane für den Aufbau einer deutsch-englischen Korrespondenz in London vor. Otto von Manteuffel genehmigte den Aufenthalt und sorgte für die finanzielle Absicherung. Fontanes Aufgabe war es, in London Presseberichte zugunsten der preußischen Außenpolitik in englische und deutsche Zeitungen zu lancieren. Er unterstand dabei dem Londoner Botschafter Albrecht von Bernstorff. Fontane, der auch deutsche Emigranten für die preußische Politik gewinnen sollte, nahm z. B. Kontakt zu Julius Faucher und Heinrich Beta auf. Wie Edgar Bauer berichtete, war Fontane „ein hiesiger Agent der Preußischen Regierung“. Mit seinen Berichten namens Englischer Artikel. war er der Erste, der ein breiteres Publikum in Deutschland über die Präraffaeliten informierte, eine neue Kunstströmung in England. Read more/Mehr lesen...

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Schwüle Tage

Schwüle Tage.

Eine Novelle um die erotischen Abenteuer des jungen Grafen Bill und seines Vaters.

Schwüle Tage

Schwüle Tage

Format: Taschenbuch.

Schwüle Tage.

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Biographie Eduard von Keyerling (aus Wikipedia):

Keyserling wurde als zehntes von zwölf Kindern geboren. Er besuchte das deutsche Gymnasium in Kuldīga (deutsch: Goldingen) und studierte von 1875 bis 1877, mit Unterbrechungen und ohne Abschluss, Rechtswissenschaft in Dorpat (heute: Tartu in Estland). Aus ungeklärten Gründen (sein ihm gewogener Großneffe Otto von Taube sprach später von „einer Lappalie – einer Unkorrektheit“) wurde er aus der studentischen Verbindung Curonia ausgeschlossen und von seiner Familie und den Standesgenossen gemieden. In seiner Heimat ein gesellschaftlicher Außenseiter, ging er als Dreiundzwanzigjähriger nach Wien und studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und für ein Jahr in Graz. Read more/Mehr lesen...

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Die Schiffbrüchigen des „Jonathan“

Die Schiffbrüchigen des „Jonathan“.

Dies ist die illustrierte Version dieses Klassikers. Der 15jährige Waise Dick Sand wird durch tragische Umstände Kapitän des Schiffes Pilgrim. Neben dem Schiffskoch ist er der einzige Überlebende der Besatzung, die bei der Jagd auf einen Schnabelwal ums Leben kam. Er hat nun die Verantwortung für die Passagiere und muss sich mit diesen alsbald in Abenteuer stürzen, die mehr als wagemutig sind …

Die Schiffbrüchigen des "Jonathan"

Die Schiffbrüchigen des „Jonathan“

Format: Taschenbuch

Die Schiffbrüchigen des „Jonathan“.

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Biographie Jules Verne (aus Wikipedia):

Verne wuchs im Reederviertel der Hafenstadt Nantes als ältestes von fünf Kindern eines Anwalts und seiner aus Reederkreisen stammenden Frau auf. Als Elfjähriger soll er heimlich versucht haben, eine Seereise als Schiffsjunge anzutreten, aber im letzten Moment von Bord geholt worden sein. Seine Schulzeit verbrachte er auf katholischen Privatschulen seiner Heimatstadt und beendete sie dort 1846 auf dem staatlichen Gymnasium. Anschließend ging er zum Jurastudium nach Paris, weil er die väterliche Anwaltspraxis übernehmen sollte. Read more/Mehr lesen...

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