Archiv der Kategorie: Büchner-Georg

Leonce und Lena

Leonce und Lena.

Leonce und Lena ist eine unter dem Deckmantel harmloser Fröhlichkeit versteckte Satire. Der melancholische, traumversunkene Prinz Leonce vom Königreiche Popo langweilt sich und soll die ihm völlig unbekannte Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten. Aber Leonce flüchtet lieber nach Italien, um sich dort für den Rest seines Lebens dem Dolce vita hinzugeben …

Leonce und Lena

Leonce und Lena

Format: Taschenbuch.

Leonce und Lena.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Analyse der Komödie Leonce und Lena (aus Wikipedia):

Büchners Komödie vom lebensmüden Traumprinzen, der nicht gewillt ist, seinen romantischen Idealen mehr zu gönnen als einen halbherzigen Ausbruchsversuch aus dem operettenhaften Fürstenhof, ist keineswegs harmlos: Die wortspielreiche Ironie und virtuos artikulierte Absurdität entlarven nicht nur das zeitgenössische Bedürfnis nach Genie und Heros als irrationalistischen Eskapismus, sondern treffen auch die Hohlheit eines Adels, der das Volk für sich arbeiten lässt und selber nur eines kennt: dekadente Langeweile. Die beißende Kritik an der provinziellen Kleinstaaterei zur Zeit des Deutschen Bundes ist hinter der Maske der Komödie unübersehbar. Read more/Mehr lesen...

Veröffentlicht unter B, Büchner-Georg, Meisterwerke der Literatur | Hinterlasse einen Kommentar

Dantons Tod

Dantons Tod .

Dantons Tod ist ein Drama in vier Akten und spielt zu Zeiten der Französischen Revolution, genauer gesagt in der Zeit vom 24. März bis zum 5. April 1794, einem Höhepunkt des „Terreurs“ der Schreckensherrschaft, die der politischen Revolution gefolgt war.

Dantons Tod

Dantons Tod

Format: Taschenbuch.

Dantons Tod .

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Interpretation Dantons Tod (aus Wikipedia):

Am Beispiel der Jakobinerdiktatur der Jahre 1793/94 demonstriert Georg Büchner das Umschlagen ursprünglich freiheitlicher Ideale in zynische Mittel einer Willkürherrschaft und „stellt angesichts einer sich verselbständigenden zerstörerischen Geschichtsdynamik die Handlungsmöglichkeiten des Subjekts in Frage“ (Geschichtsfatalismus). Er versucht mit seinem Stück, anhand der damals herrschenden Jakobinerdiktatur und der darauf folgenden französischen Revolution auf die Missstände seiner Zeit in Deutschland aufmerksam zu machen und das Volk zu einem Vorgehen gegen die derzeitige Monarchie zu bewegen. Bislang wurde seitens der Büchnerforschung der innere Zusammenhang von Eros und Gewalt, der in allen Werken Georg Büchners thematisiert wird, nicht systematisch beleuchtet. Darauf hat der Literaturwissenschaftler Reinhold Grimm erstmals 1979 in text und kritik, Georg Büchner aufmerksam gemacht. Eine Weiterführung dieses Diskurses findet sich im Georg Büchner Jahrbuch 11 (2005–2008). Read more/Mehr lesen...

Veröffentlicht unter B, Büchner-Georg, Meisterwerke der Literatur | Hinterlasse einen Kommentar