Archiv der Kategorie: Tucholsky-Kurt

Das Stimmengewirr

Das Stimmengewirr.

„Das Stimmengewirr“ ist eine Zusammenstellung der besten Kurzgeschichten und -satiren des bekannten Schriftstellers. Enthalten sind u.a. An das Publikum, Frage, Die Redensart, Ein Ehepaar erzählt einen Witz, Zur Soziologischen Psychologie der Löcher, In aller Eile, Der Floh, Das Stimmengewirr, Viel zu fein! und viele andere …

Das Stimmengewirr

Das Stimmengewirr

Format: Taschenbuch.

Das Stimmengewirr.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de,  thalia.de, hugendubel.de

Tucholsky als Literaturkritiker und Dichter (aus Wikipedia):

Als Literaturkritiker gehörte Kurt Tucholsky zu den einflussreichsten deutschen Publizisten seiner Zeit. In seiner festen, mehrseitigen Rubrik „Auf dem Nachttisch“, die in der Weltbühne erschien, besprach er oft ein halbes Dutzend Bücher auf einmal. Insgesamt rezensierte er mehr als 500 literarische Werke. Tucholsky sah es aber als das „erste Bestreben“ seiner Buchkritik an, „nicht das Literaturpäpstlein zu spielen“. Seine politischen Ansichten flossen regelmäßig in seine Literaturkritiken mit ein: „Wie kein zweiter verkörpert Kurt Tucholsky den politisch engagierten Typus des linksintellektuellen Rezensenten.“ Read more/Mehr lesen...

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Wenn einer eine Reise tut

Wenn einer eine Reise tut.

Tucholsky galt als einer der herausragenden Autoren der Weimarer Republik. Immer und immer wieder legte er der Politik und der Gesellschaft den Finger in die Wunde. „Wenn einer eine Reise tut“ ist eine Zusammenstellung der besten Kurzgeschichten, Gedichte und Satiren des 1935 in Schweden verstorbenen Schriftstellers.

Wenn einer eine Reise tut

Wenn einer eine Reise tut

Format: Taschenbuch.

Wenn einer eine Reise tut.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de,  thalia.de, hugendubel.de

Tucholsky als Literaturkritiker und Dichter (aus Wikipedia):

Als Literaturkritiker gehörte Kurt Tucholsky zu den einflussreichsten deutschen Publizisten seiner Zeit. In seiner festen, mehrseitigen Rubrik „Auf dem Nachttisch“, die in der Weltbühne erschien, besprach er oft ein halbes Dutzend Bücher auf einmal. Insgesamt rezensierte er mehr als 500 literarische Werke. Tucholsky sah es aber als das „erste Bestreben“ seiner Buchkritik an, „nicht das Literaturpäpstlein zu spielen“. Seine politischen Ansichten flossen regelmäßig in seine Literaturkritiken mit ein: „Wie kein zweiter verkörpert Kurt Tucholsky den politisch engagierten Typus des linksintellektuellen Rezensenten.“ Read more/Mehr lesen...

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Schloss Gripsholm

Schloss Gripsholm.

Die Erzählung handelt vom Sommerurlaub des Erzählers Kurt, genannt Peter, mit seiner Freundin Lydia, von ihm zumeist nur „die Prinzessin“ genannt, in Schweden. Nach der Zug- und Fährfahrt und einigem Suchen kommen beide im Schloss Gripsholm an, in dem sie etwa drei Wochen verbringen. In ihrer Sommerfrische erhalten sie nacheinander Besuch von Kurts altem Kameraden und Freund Karlchen sowie von Lydias bester Freundin Billie. Die Episodenerzählung, in der auch ein erotisches Abenteuer zu dritt eingeflochten ist, kontrastiert mit nachdenklich stimmenden Szenen. (Zitat aus wikipedia.de)

Schloss Gripsholm

Schloss Gripsholm

Format: Taschenbuch.

Schloss Gripsholm.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de,  thalia.de, hugendubel.de

Hintergrund zu Schloß Gripsholm (aus Wikipedia):

Auf der ersten Vorsatzseite des Buches findet sich die Widmung „Für IA 47 407“. Dabei handelt es sich um ein Berliner Autokennzeichen. Die Besitzerin des Autos hieß Lisa Matthias, sie war von 1927 bis 1931 Tucholskys Geliebte. Da eine Widmung mit Nennung ihres Namens das Verhältnis offensichtlich gemacht hätte, wählte Tucholsky diese Verschlüsselung. Auch seine Affinität zu Schweden ist authentisch; nach seiner Emigration aus Deutschland lebte der Autor zunächst in Paris und entschloss sich 1929, nach Schweden umzusiedeln. Von April bis Oktober 1929 wohnte er im Haus Fjälltorp in Läggesta, in der Nähe von Schloss Gripsholm. In dieser Zeit suchte er nach einem dauerhaften Aufenthaltsort in Schweden, den er schließlich im westschwedischen Hindås bei Göteborg fand. Dass er nach seinem Tod in der Nähe des Schlosses auf dem Friedhof von Mariefred beerdigt wurde, ist auf die Initiative seiner schwedischen Sekretärin und Vertrauten Gertrude Meyer zurückzuführen. Read more/Mehr lesen...

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