Archiv der Kategorie: Keyserling-Eduard von

Schwüle Tage

Schwüle Tage.

Eine Novelle um die erotischen Abenteuer des jungen Grafen Bill und seines Vaters.

Schwüle Tage

Schwüle Tage

Format: Taschenbuch.

Schwüle Tage.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Biographie Eduard von Keyerling (aus Wikipedia):

Keyserling wurde als zehntes von zwölf Kindern geboren. Er besuchte das deutsche Gymnasium in Kuldīga (deutsch: Goldingen) und studierte von 1875 bis 1877, mit Unterbrechungen und ohne Abschluss, Rechtswissenschaft in Dorpat (heute: Tartu in Estland). Aus ungeklärten Gründen (sein ihm gewogener Großneffe Otto von Taube sprach später von „einer Lappalie – einer Unkorrektheit“) wurde er aus der studentischen Verbindung Curonia ausgeschlossen und von seiner Familie und den Standesgenossen gemieden. In seiner Heimat ein gesellschaftlicher Außenseiter, ging er als Dreiundzwanzigjähriger nach Wien und studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und für ein Jahr in Graz. Read more/Mehr lesen...

Veröffentlicht unter K, Keyserling-Eduard von, Meisterwerke der Literatur | Hinterlasse einen Kommentar

Wellen

Wellen.

„Wellen“ ist der Roman einer gesellschaftlichen Tragödie, die sich während eines Urlaubs an der Ostsee entwickelt. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Maler Hans Grill, dessen Frau Doralice und deren Ex-Ehemann Graf Köhne-Jasky. Doralices Trennung von ihrem gesellschaftlich geachteten Grafen und ihre Hinwendung zum Freidenker Grill bringen immer mehr Probleme mit sich …

Wellen

Wellen

Format: Taschenbuch.

Wellen.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

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Biographie Eduard von Keyerling (aus Wikipedia):

Keyserling wurde als zehntes von zwölf Kindern geboren. Er besuchte das deutsche Gymnasium in Kuldīga (deutsch: Goldingen) und studierte von 1875 bis 1877, mit Unterbrechungen und ohne Abschluss, Rechtswissenschaft in Dorpat (heute: Tartu in Estland). Aus ungeklärten Gründen (sein ihm gewogener Großneffe Otto von Taube sprach später von „einer Lappalie – einer Unkorrektheit“) wurde er aus der studentischen Verbindung Curonia ausgeschlossen und von seiner Familie und den Standesgenossen gemieden. In seiner Heimat ein gesellschaftlicher Außenseiter, ging er als Dreiundzwanzigjähriger nach Wien und studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und für ein Jahr in Graz. Read more/Mehr lesen...

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