Schwüle Tage

Schwüle Tage.

Eine Novelle um die erotischen Abenteuer des jungen Grafen Bill und seines Vaters.

Schwüle Tage

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Format: Taschenbuch.

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Biographie Eduard von Keyerling (aus Wikipedia):

Keyserling wurde als zehntes von zwölf Kindern geboren. Er besuchte das deutsche Gymnasium in Kuldīga (deutsch: Goldingen) und studierte von 1875 bis 1877, mit Unterbrechungen und ohne Abschluss, Rechtswissenschaft in Dorpat (heute: Tartu in Estland). Aus ungeklärten Gründen (sein ihm gewogener Großneffe Otto von Taube sprach später von „einer Lappalie – einer Unkorrektheit“) wurde er aus der studentischen Verbindung Curonia ausgeschlossen und von seiner Familie und den Standesgenossen gemieden. In seiner Heimat ein gesellschaftlicher Außenseiter, ging er als Dreiundzwanzigjähriger nach Wien und studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und für ein Jahr in Graz.

Nach dem Studium verwaltete Keyserling die mütterlichen Güter Paddern und Telsen (ca. 1890–1895) und übersiedelte dann (nach dem Tod der Mutter Ende 1894) mit drei Schwestern nach München. Der damals schon an Syphilis Erkrankte zog sich 1897 ein schweres Rückenmarksleiden zu und erblindete später. Von 1899 auf 1900 ging er mit zwei seiner Schwestern auf eine letzte Italienreise. Danach führte Keyserling ein zurückgezogenes, von seinen körperlichen Leiden gezeichnetes Leben. In diesen Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges durch das Ausbleiben der Einkünfte von seinen Gütern in Kurland auch finanziell eingeschränkt, entstanden seine bekanntesten und Werke. Seit 1908 verließ er kaum noch das Haus Nr. 19 in der Ainmillerstraße in Schwabing, wo er vom Jahre 1900 bis zu seinem Tod wohnte, und wo er seine Werke den in seinem Haushalt lebenden Schwestern diktierte. Seit 2011 ist sein Grab auf dem Münchner Nordfriedhof an der Ungererstraße wieder bezeichnet (Grabnummer 25-4-1). Eine Gedenktafel erinnert seit Ende 2013 an Keyserlings letzte Wohnung.

Keyserling blieb zeitlebens unverheiratet. Sein schriftlicher Nachlass wurde, bis auf wenige Ausnahmen, auf seinen Wunsch hin vernichtet. In der Münchner Neuen Pinakothek hängt ein Porträt von Keyserling von Lovis Corinth. Corinth brachte es die Bestätigung von Bekannten ein, Keyserling sehr gut getroffen zu haben. Das Porträt zeigt einen Mann von erstaunlicher Hässlichkeit. “So möchte ich lieber nicht aussehen”, soll Keyserling das Bild laut Verleger Kofiz Holm kommentiert haben.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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