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La Fontaine Fabeln

La Fontaine Fabeln.

Jean de la Fontaine gilt als einer der größten französischen Schriftsteller und widmete sich in der Zeit der Regierung Ludwigs des XIV. vornehmlich dem Ersinnen von Fabeln. Dazu nutzte er vielerlei Quellen, auch antike und zeitgenössische. Heute gilt diese Sammlung von Tiermärchen als sein Hauptwerk.

La Fontaine Fabeln

La Fontaine Fabeln

Format: Taschenbuch.

La Fontaine Fabeln.

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La Fontaines Fabeln (aus Wikipedia):

In diesen vom Wirtschaftsaufschwung unter Minister Colbert und von der Offenheit des jungen Ludwig XIV. getragenen Jahren um 1665, die durch die 1667 beginnende, anfangs erfolgreiche Serie von Expansionskriegen gegen Spanien, Holland und das Deutsche Reich zunächst noch nicht verdüstert wurden, verfasste La Fontaine in der Hauptsache Fabeln. Die Stoffe und Motive für sie, die zu seinem Hauptwerk werden sollten, bezog er aus vielerlei antiken und zeitgenössischen Quellen. Eine erste Ausgabe in zwei Bänden erschien 1668 unter dem Titel Fables choisies, mises en vers par M. de La Fontaine („Ausgewählte Fabeln, in Versform gebracht von La Fontaine“). Sie enthält die meisten seiner heute aus Anthologien bekannten heiter-ironischen Stücke. 1669 erschien sein kleiner Roman Les amours de Psyché et de Cupidon („Die Liebe Psyches und Cupidos“). Read more/Mehr lesen...

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