Archiv der Kategorie: Mörike-Eduard

Mörike Gedichte

Mörike Gedichte.

Eduard Friedrich Mörike war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer. Er war auch evangelischer Pfarrer, haderte aber bis zu seiner frühen Pensionierung stets mit diesem „Brotberuf“. Dieser Sammelband beinhaltet einen Querschnitt seiner schönsten Gedichte.

Mörike Gedichte

Mörike Gedichte

Format: Taschenbuch.

Mörike Gedichte.

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Mörikes zeitweiliger Ruhestand (aus Wikipedia):

Nachdem Mörike sich aus gesundheitlichen Gründen beim Pfarrdienst mehrfach durch einen Vikar hatte unterstützen lassen, beantragte er 1843 im Alter von 39 Jahren die Versetzung in den Ruhestand. Gnadenhalber wurde ihm eine Pension von jährlich 280 Gulden gewährt (sein Pfarrergehalt hatte anfangs 600 Gulden betragen).

Mörike ließ sich 1844 nach einem kurzen Aufenthalt in Schwäbisch Hall in Bad Mergentheim nieder. Seine Pension und gelegentliche Honorare reichten nicht zur Tilgung der Schulden, in die er durch Bürgschaften für seine Brüder geraten war, so zum Beispiel für den Scheerer Amtmann Karl Mörike, der wegen aufrührerischer Umtriebe ein Jahr Festungshaft in Hohenasperg verbüßt hatte (in dem Verfahren musste Eduard als Zeuge aussagen). Read more/Mehr lesen...

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Briefe an Luise Rau

Briefe an Luise Rau.

1829 lernte der schwäbische Dichter die damals 22-jährige Luise Rau kennen und schrieb ihr in den kommenden Jahren Liebesbrief um Liebesbrief. Insgesamt sollen es über sechzig gewesen sein, die schönsten davon sind in diesem Band verewigt. Trotz allen Beteuerungen kam es aber nur vier Jahre später bereits zur Auflösung der Liaison.

Briefe an Luise Rau

Briefe an Luise Rau

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Briefe an Luise Rau.

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Mörikes Stationen als Vikar (aus Wikipedia):

Nach einem mittelmäßigen Examen und einer kirchlichen Prüfung vor dem württembergischen Konsistorium, das ihm „ziemlich mangelhaftes, dennoch keineswegs zu verachtendes Wissen“ bescheinigte, durchlebte (und durchlitt) Mörike eine achtjährige „Vikariatsknechtschaft“ als Vikar und später Pfarrverweser: 1826 Oberboihingen; 1827 Möhringen, Köngen; 1829 Pflummern, Plattenhardt (dort als Pfarrverweser an der Antholianuskirche und Verlobung mit Luise Rau, der Tochter des verstorbenen Pfarrers, 1833 gelöst), Owen; 1831 Eltingen; 1832 Ochsenwang (im dortigen Mörikehaus werden Briefe, Zeichnungen und Pfarrberichte gezeigt); 1833 Weilheim an der Teck, erneut Owen, Ötlingen. Read more/Mehr lesen...

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Maler Nolten

Maler Nolten.

„Maler Nolten“ versteht sich als ein Künstlerroman und typischer Vertreter der Spätromantik. Charakteristisch für die Darsteller, allen voran die Hauptfigur Theobald Nolten, ist die allgegenwärtige Todessehnsucht. Hermann Hesse bezeichnete Mörikes Werk als „Wunderbuch“.

Maler Nolten

Maler Nolten

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Inhaltsangabe Maler Nolten (aus Wikipedia):

Theobald Nolten wächst in einem Pfarrhause auf. Die Mutter verstarb früh. Mit seiner Schwester Adelheid sucht Theobald den Rehstock, eine verfallene, gottverlassene Burgruine, auf. Darin trifft er auf Elisabeth, eine Jungfrau, die sich heimlich von ihrer Schar Zigeuner entfernt hat – obwohl ihr „nie ein Leid geschehen sei“. Elisabeth ist krank. Wenn ihr Leid sie überkommt, entfernt sie sich von den Menschen und vertreibt es mit Gesang. Elisabeth möchte nicht im Pfarrhause übernachten, sondern weiterziehen. Die Heimat kann sie nicht mehr finden. Man hat sie ihr verstellt. Read more/Mehr lesen...

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Mörike Meine Erzählungen

Mörike Meine Erzählungen.

Diese Ausgabe beinhaltet folgende Erzählungen des bekannten schwäbischen Poeten und Schriftstellers: Mozart auf der Reise nach Prag, Der Schatz, Lucie Gelmeroth.

Mörike Meine Erzählungen

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Format: Taschenbuch.

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Entstehung von Mozart auf der Reise nach Prag (aus Wikipedia):

Die Novelle erschien erstmals im Morgenblatt für gebildete Stände, Juli und August 1855, Nr. 30-33, die Buchausgabe dann im November 1855, datiert auf 1856. Mörike schrieb sie anlässlich des 100. Geburtstages des Komponisten. Mozarts Oper Don Giovanni war das Schlüsselerlebnis, das Mörike zu dem literarischen Werk veranlasste. Die Oper erinnerte ihn an seinen Bruder August, der wenige Tage nach dem Besuch der Oper verstarb. Seit 1852 arbeitete Mörike an seiner schon lange geplanten Mozartnovelle. In der Mitte des Jahres 1855 schloss er sie ab. Read more/Mehr lesen...

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