Archiv der Kategorie: Fontane-Theodor

Die Poggenpuhls

Die Poggenpuhls.

Während „Jenny Treibel“ seine Wurzeln im bürgerlichen Milieu hat, spielt der kurze Roman „Die Poggenpuhls“ im Adel. Eine Offiziersfamilie, die ihren Ernährer im Krieg verloren hat, muss sehen, wie sie durchs Leben kommt. Wie bei vielen anderen Offiziersfamilien der Zeit um das Ende des 19. Jahrhunderts bestimmt finanzielle Not den Alltag. Aber dadurch entstehen durchaus auch komische Situationen, die auch hin und wieder nicht einer gewissen Ironie entbehren.

Die Poggenpuhls

Die Poggenpuhls

Format: Taschenbuch.

Die Poggenpuhls.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Fontane als Schriftsteller (aus Wikipedia):

Am 30. September 1849 entschloss er sich, den Apothekerberuf völlig aufzugeben und als freier Schriftsteller zu leben. Es entstanden zuerst politische Texte in der radikal-demokratischen Dresdner Zeitung. In diesem Jahr wurde auch sein erstes Buch veröffentlicht: Männer und Helden. Acht Preußenlieder. Am 16. Oktober 1850 heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Sie zogen zusammen in eine Wohnung in Berlin. Anfangs hatten sie finanzielle Probleme, da Theodor Fontane keine Anstellung fand. Ein Jahr später wurde er von der Centralstelle für Preßangelegenheiten angestellt. Für diese machte er Reisen nach London (1852) und lebte dort von 1855 bis 1859. Im August 1855 schlug Adolph Menzel Fontane für den Aufbau einer deutsch-englischen Korrespondenz in London vor. Otto von Manteuffel genehmigte den Aufenthalt und sorgte für die finanzielle Absicherung. Fontanes Aufgabe war es, in London Presseberichte zugunsten der preußischen Außenpolitik in englische und deutsche Zeitungen zu lancieren. Er unterstand dabei dem Londoner Botschafter Albrecht von Bernstorff. Fontane, der auch deutsche Emigranten für die preußische Politik gewinnen sollte, nahm z. B. Kontakt zu Julius Faucher und Heinrich Beta auf. Wie Edgar Bauer berichtete, war Fontane „ein hiesiger Agent der Preußischen Regierung“. Mit seinen Berichten namens Englischer Artikel. war er der Erste, der ein breiteres Publikum in Deutschland über die Präraffaeliten informierte, eine neue Kunstströmung in England. Read more/Mehr lesen...

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Ein Sommer in London

Ein Sommer in London.

Der Stechlin entstand in den Jahren 1895 bis 1897 und wurde erstmals 1897 in der Zeitschrift „Über Land und Meer“ publiziert. Die Buchausgabe erschien 1899. Der Stechlin ist Fontanes letzter großer Roman. Seine Hauptfigur, der alte Dubslav von Stechlin, trägt den gleichen Namen wie der tatsächlich existierende nahegelegene See, der stimmungsvoll in die märkische Landschaft eingebettet ist. Leichthin geführte Unterhaltungen und tiefsinnige Gespräche vermitteln die Melancholie einer Spätzeit, voll Skepsis und doch versöhnlich. Die mit Sympathie gezeichnete Hauptfigur trägt Züge ihres Autors, der im Jahr nach der Veröffentlichung starb.

Ein Sommer in London

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Format: Taschenbuch.

Ein Sommer in London.

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Fontane als Schriftsteller (aus Wikipedia):

Am 30. September 1849 entschloss er sich, den Apothekerberuf völlig aufzugeben und als freier Schriftsteller zu leben. Es entstanden zuerst politische Texte in der radikal-demokratischen Dresdner Zeitung. In diesem Jahr wurde auch sein erstes Buch veröffentlicht: Männer und Helden. Acht Preußenlieder. Am 16. Oktober 1850 heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Sie zogen zusammen in eine Wohnung in Berlin. Anfangs hatten sie finanzielle Probleme, da Theodor Fontane keine Anstellung fand. Ein Jahr später wurde er von der Centralstelle für Preßangelegenheiten angestellt. Für diese machte er Reisen nach London (1852) und lebte dort von 1855 bis 1859. Im August 1855 schlug Adolph Menzel Fontane für den Aufbau einer deutsch-englischen Korrespondenz in London vor. Otto von Manteuffel genehmigte den Aufenthalt und sorgte für die finanzielle Absicherung. Fontanes Aufgabe war es, in London Presseberichte zugunsten der preußischen Außenpolitik in englische und deutsche Zeitungen zu lancieren. Er unterstand dabei dem Londoner Botschafter Albrecht von Bernstorff. Fontane, der auch deutsche Emigranten für die preußische Politik gewinnen sollte, nahm z. B. Kontakt zu Julius Faucher und Heinrich Beta auf. Wie Edgar Bauer berichtete, war Fontane „ein hiesiger Agent der Preußischen Regierung“. Mit seinen Berichten namens Englischer Artikel. war er der Erste, der ein breiteres Publikum in Deutschland über die Präraffaeliten informierte, eine neue Kunstströmung in England. Read more/Mehr lesen...

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Der Stechlin

Der Stechlin.

Der Stechlin entstand in den Jahren 1895 bis 1897 und wurde erstmals 1897 in der Zeitschrift „Über Land und Meer“ publiziert. Die Buchausgabe erschien 1899. Der Stechlin ist Fontanes letzter großer Roman. Seine Hauptfigur, der alte Dubslav von Stechlin, trägt den gleichen Namen wie der tatsächlich existierende nahegelegene See, der stimmungsvoll in die märkische Landschaft eingebettet ist. Leichthin geführte Unterhaltungen und tiefsinnige Gespräche vermitteln die Melancholie einer Spätzeit, voll Skepsis und doch versöhnlich. Die mit Sympathie gezeichnete Hauptfigur trägt Züge ihres Autors, der im Jahr nach der Veröffentlichung starb.

Der Stechlin

Der Stechlin

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Der Stechlin.

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Inhaltsangabe Der Stechlin (aus Wikipedia):

Die Handlung rankt sich um das alte märkische Adelsgeschlecht von Stechlin, das am Großen Stechlinsee im Kreis Ruppin seinen Sitz hat. Der Roman schildert nur wenige Ereignisse. Fontane selbst beschrieb die Handlung ironisch: „Zum Schluß stirbt ein Alter und zwei Junge heiraten sich; – das ist so ziemlich alles, was auf 500 Seiten geschieht.“ Read more/Mehr lesen...

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Grete Minde

Grete Minde.

Grete Minde lebt zu Beginn des 17. Jahrhunderts und steckt voller Hass, Selbstzweifel und Enttäuschung. Sie kommt mit ihrem Leben nicht mehr klar. Als letzten Ausweg fällt ihr nur der Freitod ein, und so zündet sie kurzerhand die Stadt Tangermünde an der Elbe an. Damit reißt sie nicht nur sich, sondern unzählige weitere Menschen in den sicheren Tod …

Grete Minde

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Grete Minde.

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Historischer Hintergrund zu Grete Minde (aus Wikipedia):

Die Novelle beruht auf wahren Begebenheiten, die Fontane 1878 in Tangermünde recherchierte. Eine Grete Minde lebte dort tatsächlich, einen Erbschaftsprozess gab es auch, und 1617 kam es in der Stadt zu einem Großbrand. Dabei brannten auch große Teile der dortigen St.-Stephans-Kirche. Im Museum innerhalb des historischen Rathauses der Stadt werden einige Dokumente dazu ausgestellt.

Im Unterschied zu Fontanes Novelle, in der Grete Minde aus Rache für das ihr verweigerte Erbe zur Brandstifterin wird, gilt die wahre Grete Minde heute als unschuldig und vielmehr als ein Opfer von Intrige und eilfertiger Justiz, die sie nach Verleumdung und Folter zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilte. Am 22. März 1619 wurde Grete Minde qualvoll hingerichtet. Die heute noch im Stadtarchiv von Tangermünde einsehbaren historischen Gerichtsakten sprechen eine deutliche Sprache: Grete Minde wurden „fünff finger an der Rechten Hand einer nach dem andern mit glühenden Zangen abgezwacket“, so das Urteil, „nachmalen ihr Leib mitt vier glühenden Zangen, nemlich in der Brust und Arm gegriffen, Folglich mitt eisernen Ketten uff einem erhabenen Pfahle angeschmiedet, lebendig geschmochet und allso vom leben zum tode verrichtet werden, von Rechts wegen.“ Read more/Mehr lesen...

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Frau Jenny Treibel

Frau Jenny Treibel.

Brilliant erzählt Dostojewski aus dem Leben des Arkadi Dolgoruki, der nach Sankt Petersburg zieht, um dort erfolgreich zu werden. Die Stadt zieht ihn in ihren Bann und das „wahre Leben“ öffnet sich ihm – vermeintlich …

Frau Jenny Treibel

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Interpretation Frau Jenny Treibel (aus Wikipedia):

„Frau Jenny Treibel“ nimmt eine besondere Stellung unter den Romanen Fontanes ein – ist es doch einer seiner wenigen Romane (wie auch L’Adultera und das unvollendete Werk Mathilde Möhring), in denen das Bürgertum die zentrale Rolle einnimmt. Fontane verarbeitet hier seine Erfahrungen mit einem Bürgertum, bei dem Ideale und Handeln, moralische Grundsätze und praktisches Entscheiden diametral entgegengesetzt sind. Die Entstehung des Buches war geprägt durch die Querelen um den Vorabdruck von Irrungen, Wirrungen, einem Roman, der von vielen Zeitgenossen wegen der Darstellung einer Liebesbeziehung zwischen einer Plätterin und einem Adligen als anstößig empfunden wurde. Fontane musste erfahren, wie die zeitgenössische Bourgeoisie mit zweierlei Maß urteilte. Außer- und nebeneheliche Liebesverhältnisse wurden durchaus toleriert – in einem Roman wollte man davon allerdings nichts lesen. Kunst sollte abstrakten, „höheren“ Idealen und Zielen dienen und nicht die eigene Lebenswelt mit ihren gesellschaftlichen Unstimmigkeiten und Verwerfungen in Frage stellen. Read more/Mehr lesen...

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Meine Kinderjahre

Meine Kinderjahre.

„Meine Kinderjahre“ ist ein autobiographischer Roman, der die Geschichte einer Familie erzählt, deren Mitglieder unterschiedlicher kaum sein können. Bestimmt wird ihr Leben, darunter auch das des zwölfjährigen Fontane, durch die Bedingungen in der kleinen Stadt Swinemünde. Fontane nutzte das Schreiben an diesem humorvollen Roman dazu, seine Depressionen zu überwinden und sein Leben aufzuarbeiten.

Meine Kinderjahre

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Format: Taschenbuch.

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Inhaltsangabe Meine Kinderjahre (aus Wikipedia):

Die Erinnerungen beginnen mit der Beschreibung der Eltern. Gegensätzlicher konnten sie kaum sein. Der Vater, ein stattlicher Mann, voll Bonhomie, dabei Phantast und Humorist, Plauderer und Geschichtenerzähler, – die Mutter schlank, zierlich, von schwarzem Haar und Augen wie Kohlen, energisch, von trockener Sachlichkeit, aber mit einer Neigung zu heftigen Temperamentsausbrüchen. In Erziehungsfragen war sie sehr unnachsichtig. Bei dem kleinsten Fehler zeigte sie die ´rasche Hand´ . Die Eltern selbst lebten mehr oder weniger ernsthaft in einer Art Dauerfehde. Read more/Mehr lesen...

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Effi Briest

Effi Briest.

Effi Briest wird mit siebzehn Jahren mit dem mehr als doppelt so alten Baron von Innstetten verheiratet. Nachdem dieses sie vernachlässigt und wie ein Kind behandelt, geht Effi ein Verhältnis mit einem Offizier ein. Als der Baron von ihrem Verhältnis erfährt, tötet er den Liebhaber im Duell und lässt sich scheiden. Die Gesellschaft und sogar ihre Eltern ächten Effi und erst viel später können sie der inzwischen todkranken Effi verzeihen.

Effi Briest

Effi Briest

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Zum literarischen Umfeld von Effi Briest (aus Wikipedia):

Effi Briest gehört in die lange Reihe fontanescher Gesellschaftsromane, die ihre literarische Besonderheit dem leichten Ton der Erzählung und dem Verzicht auf Anklage oder Schuldzuweisung bei gleichzeitig scharfem Blick auf die gesellschaftliche und historische Situation verdanken. Wenn Innstetten den Verführer Crampas in einem Duell tötet, das nur noch sinnentleertes Ritual ist, und seine Frau wegen der selbst für ihn bedeutungslosen Liaison aus Prinzipienreiterei (236) verstößt, darf man darin keine einseitige Verurteilung des preußischen Adligen oder gar der Gesellschaft sehen. Wie differenziert der Autor diese Frage beurteilt, ist unter anderem an Innstettens diesbezüglichem Gespräch mit seinem Freund Wüllersdorf abzulesen, der hier als Sprachrohr Fontanes betrachtet werden kann. Effi verzeiht ihrem Mann, und ihre Mutter mutmaßt, sie sei bei der von ihr forcierten und protegierten Heirat „doch vielleicht zu jung“ (287) gewesen. So entsteht ein komplexes Lebens- und Sittenbild der untergehenden altpreußischen Gesellschaft. Fontanes Werk kann auch unabhängig von preußischen Gegebenheiten als allgemeinere Betrachtung des Konfliktes zwischen Individuum und gesellschaftlichem Zwang betrachtet werden. Dies alles offenbart sich in Plaudereien der Figuren und einem fast beiläufigen Erzählton, bei dem es gilt, zwischen den Zeilen zu lesen, denn Fontane bekannte, es komme ihm nicht auf das Was, sondern auf das Wie an. Read more/Mehr lesen...

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Vor dem Sturm

Vor dem Sturm.

Fontanes erster Roman spielt um 1812 zur Zeit der Befreiungskriege. Der Autor erzählt die Geschichte des adligen Studenten Lewin von Vitzewitz. Dieser schließt sich nach anfänglichem Zögern dem Landsturm und damit den Kämpfen gegen die napoleonitanischen Truppen an und gerät schon bald in Gefangenschaft. Sein Schicksal soll schon bald entscheidend werden für die weitere Wendungen seiner Familie …

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Vor dem Sturm

Format: Taschenbuch.

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Zum Inhalt von Vor dem Sturm (aus Wikipedia):

Vor dem Sturm war Fontanes erster Roman und als Porträt der preußischen Gesellschaft aller Stände (Bürger, Bauern, Adel) zur Zeit der Befreiungskriege angelegt. Im Mittelpunkt der Handlung steht der adlige Student Lewin von Vitzewitz, in dessen privatem Schicksal sich die historischen Zeitereignisse widerspiegeln. Schauplätze des Romans sind die fiktiven Schlösser Hohen-Vietz und Guse sowie Frankfurt (Oder) und Berlin. Read more/Mehr lesen...

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Fontane Gedichte

Fontane Gedichte.

Dieser Band beinhaltet eine Sammlung der schönsten und wichtigsten Lyrik Fontanes, eingeteilt in folgende Verzeichnisse: Lieder und Sprüche, Bilder und Balladen, Gelegenheitsgedichte, Lieder und Balladen frei nach dem Englischen.

Fontane Gedichte

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Fontanes Kindheit und Jugend (aus Wikipedia):

Theodor Fontane lebte bis zum siebten Lebensjahr in Neuruppin. Sein Vater veräußerte die in der Mitte der Stadt gelegene Apotheke (das heute denkmalgeschützte Fontane-Haus, Löwen-Apotheke in der Karl-Marx-Straße 84) wegen seiner Spielschulden und erwarb nach Tilgung der Schulden in Swinemünde eine kleinere Apotheke, weshalb die Familie das brandenburgische Neuruppin verließ.

Von 1832 bis 1833 besuchte Fontane das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Neuruppin, anschließend trat er in die Gewerbeschule von Karl Friedrich Klöden in Berlin ein. 1834 zog er zum Halbbruder seines Vaters, Onkel August; 1835 hatte er seine erste Begegnung mit seiner zukünftigen Frau Emilie Rouanet-Kummer. Read more/Mehr lesen...

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Jenseits des Tweed

Jenseits des Tweed.

Jenseits des Tweed handelt von einer Reise nach Schottland, die Fontane mit seinem Freund, dem Schriftsteller Bernhard von Lepel, im Sommer 1858 unternahm. Dabei schildert Fontane den Verlauf der Reise chronologisch. Von London reisen sie in die schottische Hauptstadt Edinburgh. Von dort führt der Reiseweg in Richtung Norden in die Stadt Stirling, zum See Loch Katrine, in die Städte Perth und Inverness, dem Culloden-Moor, dem Kaledonischen Kanal, nach Oban an der schottischen Westküste, den Hebriden-Inseln Staffa und Iona und dem See Loch Lomond. Schließlich wird Edinburgh wieder erreicht. Die letzten beiden Kapitel handeln von Besuchen in der Melrose Abbey und in Abbotsford im Süden Schottlands. (Zitat aus wikipedia.de)

Jenseits des Tweed

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Zum Hintergrund des Werkes (aus Wikipedia):

Fontane lebte von 1855 bis 1859 in London als Auslandskorrespondent für die Centralstelle für Preßangelegenheiten. Von dort aus unternahm er als 40-Jähriger die Reise nach Schottland. Ursprünglich wollte er in diesem Zeitraum eine Kur machen, die aber nicht genehmigt worden war. Nachdem Fontane 1859 England verlassen hatte, kehrte er nie mehr in das Vereinigte Königreich zurück. Read more/Mehr lesen...

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