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Der Vampir

Der Vampir.

Von seinem guten Freund Yoe wird Zenon überredet, einer spiritistischen Sitzung beizuwohnen. Seine Teilnahme führt ihn in eine Welt aus Gurus, spirituellen Weisheiten und unerklärbaren Phänomenen. Dabei befindet er sich selbst immer auf der schmalen Linie zwischen Religiosität und absurdem Wahnsinn. Reymont zelebriert seine Vampire nicht als Blutsauger im eigentlichen, sondern im metaphysischen Sinne. Die Atmosphäre, die er vor allem durch den Einsatz intensiver Stilmittel schafft, ist unheimlich dicht. Es gelingt ihm, den Leser von Beginn an zu fesseln und ihn in die gruselige Handlung mit hineinzuziehen. (Zitat aus librivox.org)

Der Vampir

Der Vampir

Format: Taschenbuch.

Der Vampir.

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Biographie Wladyslaw Reymont (aus Wikipedia):

Władysław Reymonts Vater Józef Rejment war Kantor bei einer Pfarrei, bei der er zugleich für Zivilstandbücher und die Korrespondenz des Pfarrers mit den russischen Behörden zuständig war. Seine Mutter Antonina (geb. Kupczyńska) stammte vom Krakauer Adelstand ab; ihr wurde großes Erzähltalent zugeschrieben. Reymont verweigerte sich dem Wunsch der Eltern, ebenfalls Kantor zu werden. Er beendete die Schulausbildung vorzeitig, wechselte seinen Beruf und den Wohnort und reiste viel durch Polen und Europa. Er absolvierte die Warschauer Sonntagsschule für Handwerker. In den Jahren 1880 bis 1884 machte er eine Lehre zum Schneider in Warschau. Ab 1882 schrieb er erste Gedichte. Read more/Mehr lesen...

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