Archiv der Kategorie: Die Schriften der Kirchenväter

Briefe an Olympias und Papst Innocentius

Briefe an Olympias und Papst Innocentius – Johannes Chrysostomos

In einer Auswahl der wichtigsten patristischen Werke müssen ohne Zweifel auch die Briefe des heiligen Chrysostomus vertreten sein, denn sie erheben gerechten Anspruch auf unser Interesse als reichhaltige Quellen für die damalige Geschichte der Kirche, als Beiträge zur Charakteristik des ehrwürdigen Verfassers, als ergiebige Fundgruben christlicher Lebensweisheit, ihrer formalen Vorzüge nicht zu gedenken. Selbstverständlich gehören dazu auch die Werke, die Chrysostomos während des Quasimartyriums einer dreijährigen Verbannung verfasst hat, und die sich vielfach zu Erbauungsschriften gestalteten. So ist es besonders mit den Briefen an Olympias, die einen reichen Schatz gesunder Aszese bergen und namentlich das Thema von der Heilsamkeit der Leiden in vielen Variationen und auf die ansprechendste Weise behandeln. Die … Read more.../Mehr lesen ...

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Vom jungfräulichen Stande

Vom jungfräulichen Stande – Johannes Chrysostomos

In dem langen Traktat “De Virginitate” (Vom jungfräulichen Stande) verteidigt Johannes Chrysostomos kühn seine Präferenz für das Zölibat, entlarvt und verurteilt aber gleichzeitig den schlimmen Irrtum der Marcioniten und Manichäer, die die Ehe insgesamt als Sünde verdammten. Sie irrten seiner Meinung nach in der Annahme, dass die Enthaltsamkeit von der Ehe ihnen einen Platz im Himmel verschaffen würde, denn selbst wenn man ihnen zugestehen würde, dass die Ehe eine Sünde war, müsste man bedenken, dass nicht diejenigen, die sich der Sünde enthielten, sondern diejenigen, die Gutes taten, die höchsten Belohnungen dafür erhalten würden. Das Zölibat der Ketzer, wie z.B. der Manichäer, basierte auf der falschen Vorstellung, dass alle erschaffenen Dinge böse seien und der … Read more.../Mehr lesen ...

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Über das Priestertum

Über das Priestertum – Johannes Chrysostomos

Johannes Chrysostomos’ sechs Bücher “Über das Priestertum”, die mit Recht zu seinen weitreichendsten, lehrreichsten und beredtesten Schriften zählen, gehören zu seinen frühesten Werken und werden von Sokrates in die ersten Tage seines Diakonats, etwa 382, eingeordnet. Die präzise Gedankenführung und die Nüchternheit des Tons lassen kaum zu, dieses Werk auf eine viel frühere Zeit zu datieren.

Über das Priestertum

Über das Priestertum.

Format: eBook/Taschenbuch

Über das Priestertum

ISBN eBook: 9783849659981

ISBN Taschenbuch: 9783849668341

 

Auszug aus dem Text:

 

Einleitung

§1. Veranlassung und Abfassungszeit der sechs Bücher „Über das Priestertum. Kommt der von Chrysostomos angegeben Veranlassung historischer Charakter zu?

 Soll in vorliegender “Bibliothek der Kirchenväter”, wie der verdiente Herausgeber O. Bardenhewer im programmatischen Vorwort zum ersten Bande … Read more.../Mehr lesen ...

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Ausgewählte Briefe und Homilien

Ausgewählte Briefe und Homilien – Johannes Chrysostomos

Johannes, dessen Nachname “Chrysostomos” zum ersten Mal in der “Verfassung” des Papstes Vigilius im Jahre 553 auftaucht, gilt allgemein als der bedeutendste Vater der griechischen Kirche und als der größte Prediger, der je auf einer christlichen Kanzel zu hören war. Seine natürlichen Talente, aber auch äußere Umstände halfen ihm, das zu werden, was er war. In diesem Sammelband finden sich der erste Brief an Theodor, die Homilien über den Brief an Philemon, die Homilien über den Brief an Titusund die Homilien über den II. Thessalonicher-Brief.

Ausgewählte Briefe und Homilien

Ausgewählte Briefe und Homilien.

Format: eBook/Taschenbuch

Ausgewählte Briefe und Homilien

ISBN eBook: 9783849659967

ISBN Taschenbuch: 9783849668327

 

Auszug aus dem Text:

 

1.

 „Wer gibt Wasser meinem Haupte, … Read more.../Mehr lesen ...

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Homilien über die Buße

Homilien über die Buße – Johannes Chrysostomos

Montfaucon hat in seiner Ausgabe der Werke des Heil. Johannes Chrysostomos “Neun Homilien über die Buße” aufgenommen und dabei bemerkt, dass es ein schwieriges und mühevolles Unterfangen sei, über die Anordnung, über den Ort und die Zeit der Abfassung, ja selbst über die Echtheit einzelner Homilien etwas Bestimmtes zu sagen. Denn seine Vorgänger in dieser Arbeit Lälius Tifernas, Fronto Ducäus, Heinrich Savilius u. a. lagen in ihren diesbezüglichen Ansichten weit auseinander. Die zwei Erstgenannten sind selbst in der Zahl der Homilien abgewichen, indem sie zehn annahmen. Ob diese Homilien in Konstantinopel oder Antiochia gehalten wurden, lässt sich nicht mit voller Bestimmtheit sagen; Montfaucon entschied sich eher für letztere Stadt.

Homilien über die Buße

Homilien über die Buße.

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Homilien über die Bildsäulen

Homilien über die Bildsäulen – Johannes Chrysostomos

Der früheste nennenswerte Anlaß, der die Redekraft und große Autorität des Johannes Chrysostom zeigte, war die Fastenzeit des Jahres 387, als er seine “Homilien über die Bildsäulen” hielt. Das Volk von Antiochia hatte, angestachelt durch die Erhebung neuer Steuern, die Statuen des Kaisers Theodosius gestürzt. In der darauf folgenden Panik und Angst vor Bestrafung hielt Chrysostomos eine Reihe von zwanzig oder einundzwanzig (die neunzehnte ist wahrscheinlich nicht authentisch) Predigten, voller Kraft, tröstend, ermahnend, beruhigend, bis Flavian, der Bischof, in Konstantinopel die kaiserliche Begnadigung erwirkte.

Homilien über die Bildsäulen

Homilien über die Bildsäulen.

Format: eBook/Taschenbuch

Homilien über die Bildsäulen

ISBN eBook: 9783849659943

ISBN Taschenbuch: 9783849668303

 

Auszug aus dem Text:

 

Erste Homilie.

Inhalt.

 Erste Homilie, von Chrysostomus … Read more.../Mehr lesen ...

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Von den Einrichtungen der Klöster

Von den Einrichtungen der Klöster – Johannes Cassianus

In den Büchern 1-4 der “Einrichtungen” bespricht Johannes Cassianus Kleidung, Gebet und Regeln des klösterlichen Lebens. Die Bücher 5-12 sind Regeln zur Moral, die sich speziell mit den acht Lastern befassen – Völlerei, Wollust, Habgier, Hybris, Zorn, Neid, Trägheit und Prahlerei – und damit, was zu tun ist, um diese Laster zu heilen. In den “Einrichtungen” erörtert Cassianus einen Willen, der komplexer ist als der Wille, der im Mittelpunkt der pelagianischen Botschaft steht. Willensstarke Mönche sind ein umstrittenes Problem, und Cassian us widmete der Analyse des Willens, der Behandlung des verdorbenen Willens und vor allem der Unterordnung selbst des guten Willens zum Wohl der Gemeinschaft und letztlich des Willens Gottes große Aufmerksamkeit.… Read more.../Mehr lesen ...

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Sieben Bücher über die Menschwerdung Christi

Sieben Bücher über die Menschwerdung Christi – Johannes Cassianus

Johannes Cassianus war ein christlicher Mönch und Theologe, der sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Kirche für seine mystischen Schriften gefeiert wurde. Cassianus ist bekannt für seine Rolle bei der Verbreitung der Ideen und Praktiken des christlichen Mönchtums im frühmittelalterlichen Westen. Sein drittes Buch, “Über die Menschwerdung Christi”, war eine Verteidigung der orthodoxen Lehre gegen die Ansichten des Nestorius und wurde auf Wunsch des Erzdiakons von Rom, des späteren Papstes Leo I., verfasst. In diesem Buch weist Cassianus auf eine Verbindung zwischen dem Nestorianismus, der die Menschlichkeit Jesu betont, und dem Pelagianismus. Spätere Theologen bezeichneten Cassianus jedoch als “Semipelagianer”, weil er die Rolle des menschlichen Willens, im Gegensatz … Read more.../Mehr lesen ...

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Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern

Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern – Johannes Cassianus

Johannes Cassianus war ein christlicher Mönch und Theologe, der sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Kirche für seine mystischen Schriften gefeiert wurde. Cassian ist bekannt für seine Rolle bei der Verbreitung der Ideen und Praktiken des christlichen Mönchtums im frühmittelalterlichen Westen. Die “Unterredungen”, die Papst Leo, dem Bischof von Frejus und dem Mönch Helladius gewidmet sind, fassen wichtige Gespräche zusammen, die Cassian mit Ältesten des Klosters in Scetis über Prinzipien und Probleme des geistlichen und asketischen Lebens führte. Es wurde später in benediktinischen Gemeinschaften nach dem Abendmahl gelesen.

Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern

Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern.

Format: eBook/Taschenbuch

Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern

ISBN eBook: 9783849659912

ISBN Taschenbuch: 9783849668273

 

Auszug aus … Read more.../Mehr lesen ...

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Ausgewählte Briefe

Ausgewählte Briefe – Papst Bonifatius I.

Papst Bonifatius I. war vom 28. Dezember 418 bis zu seinem Tod am 4. September 422 Bischof von Rom. Seine Wahl wurde von den Anhängern des Eulalius angefochten, bis der Streit von Kaiser Honorius beigelegt wurde. Bonifatius setzte sich für die Aufrechterhaltung der Kirchenordnung ein und gab den wichtigen Diözesen Narbonne und Vienne bestimmte Privilegien zurück, indem er sie von der Unterordnung unter den Primat von Arles befreite. Er war ein Zeitgenosse von Augustinus von Hippo, der ihm einige seiner Werke widmete. Dieses Buch enthält eine Auswahl seiner Briefe.

Ausgewählte Briefe

Ausgewählte Briefe.

Format: eBook/Taschenbuch

Ausgewählte Briefe

ISBN eBook: 9783849659905

ISBN Taschenbuch: 9783849668266

 

Auszug aus dem Text:

 

1. Schreiben der römischen Priester an den Read more.../Mehr lesen ...

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