Archiv der Kategorie: Rousseau-Jean Jacques

Der Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag.

Der Gesellschaftsvertrag gilt als das Hauptwerk des Philosophen Jean-Jacques Rousseau. Es erschien erstmals 1762 in Amsterdam und wurde daraufhin in Frankreich, den Niederlanden, in Genf und Bern sofort verboten. Das Buch ist ein Schlüsselwerk der Aufklärungsphilosophie und ein großer Wegbereiter moderner Demokratie und Demokratietheorie.

Der Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag

Format: Taschenbuch.

Der Gesellschaftsvertrag.

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Rouseaus politische Ideen (aus Wikipedia):

Rousseau stellt sich in seinen staatstheoretischen Texten die Frage, wie ein von Natur aus wildes und freies Individuum seine Freiheit behalten kann, wenn es aus dem Naturzustand in den Zustand der Gesellschaft eintritt bzw. diesen Zustand begründet. Rousseau geht davon aus, dass die Menschen im Naturzustand in kleinen Gemeinschaften im Wesentlichen unabhängig voneinander leben. Sie verfügen über ausreichend Güter und sind friedlich. Insbesondere ist der Mensch weder der Philosophie und der Wissenschaft noch der Gier nach Luxusgütern verfallen. Im Unterschied zu Hobbes zeichnet Rousseau ein positives Bild vom Menschen im kaum kultivierten, tiernahen Zustand. Den genuin menschlichen Vermögen, so v. a. der Vernunft, steht er hingegen kritisch gegenüber. Anderen Vertragstheoretikern wirft er vor, bei ihren Schilderungen des Urmenschen nicht naturgetreu geblieben zu sein und ihm überwiegend negative Attribute zugeschrieben zu haben. Read more/Mehr lesen...

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Emil oder über die Erziehung

Emil oder über die Erziehung.

„Emil oder über die Erziehung“ ist das pädagogische Hauptwerk Jean-Jacques Rousseaus und stammt aus dem Jahr 1762. „Emil“ ist ein Werk, welches zuerst die Teilnahme der französischen Welt auf die bisher gänzlich vernachlässigte Erziehung lenkte und auf alle späteren pädagogischen Systeme den wichtigsten Einfluss ausübte. Das Glaubensbekenntnis, das Rousseau dem Vikar in den Mund legt, wurde eine der Grundlagen jener deistischen Weltanschauung, welche in Frankreich zur Herrschaft kam und noch in dem Fest, das Robespierre dem „être suprème“, dem höchsten Wesen, feierte, einen großartigen volkstümlichen Ausdruck fand.

Emil oder über die Erziehung

Emil oder über die Erziehung

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Emil oder über die Erziehung.

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Rezeption des Emil (aus Wikipedia):

Der Erzbischof von Paris Christophe de Beaumont griff den Émile scharf an; Rousseau wehrte sich mit einem langen Offenen Brief, der die Hauptaussagen bekräftigt und zugleich zusammen fasst: Read more/Mehr lesen...

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Bekenntnisse

Bekenntnisse.

Ab 1763 verfasste Rousseau eine ganze Reihe kürzerer und längerer autobiografischer Texte, darunter seine 1765-1770 geschriebenen, später berühmt gewordenen Confessions (Bekenntnisse), die erst postum publiziert wurden. Darin schildert er auch intime Details aus seinem Leben und auch eigene Verfehlungen. Vor allem diese Schrift begründete die Untergattung der „selbstentblößenden“ Autobiografie. Den Titel wählte der Philosoph in Anlehnung an den der „Confessiones“ des Augustinus von Hippo.

Bekenntnisse

Bekenntnisse

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Bekenntnisse.

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Rousseaus Menschenbild (aus Wikipedia):

Ausgangspunkt des Rousseauschen Denkens ist die Abscheu vor der etablierten Kultur und Gesellschaft seiner Zeit. Er hebt hervor, dass die in zivilisatorisch entwickelten Gesellschaften lebenden Menschen selbstsüchtig, unwahrhaftig und eitel seien. Den Grund sieht Rousseau in der geschichtlichen Tatsache der Vergesellschaftung des Menschen, welche die Individuen dazu verführe, sich untereinander zu vergleichen, woraus Neid und Missgunst, Schadenfreude und Übervorteilung, mehr Schein als Sein und Interessenkonflikte resultierten, welche die derart sozialisierten Bürger dazu verleiteten, ihre wahren Absichten voreinander zu verbergen. Die unleugbare natürliche Ungleichheit verschärfe sich dadurch zur politischen und sozialen Ungleichheit. Read more/Mehr lesen...

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