Archiv der Kategorie: Irving-Washington

Die Legende von Sleepy Hollow (Deutsche Neuübersetzung)

Die Legende von Sleepy Hollow (Deutsche Neuübersetzung) – Washington Irving

„Die Legende von Sleepy Hollow“ ist eine Gruselgeschichte des amerikanischen Autors Washington Irving. Irving verfasste sie während er im Ausland in Birmingham, England, lebte und veröffentlichte sie erstmals 1820 . Neben dem Begleitstück „Rip Van Winkle“ gehört „Die Legende von Sleepy Hollow“ zu den frühesten Beispielen amerikanischer Belletristik mit zeitloser Popularität. Zu den Hauptfiguren gehören der Schulmeister Ichabod Crane und der geheimnisvolle kopflose Reiter, der dem Volksmund nach ein hessischer Soldat war, der im Kampf seinen Kopf verloren hat.

Die Legende von Sleepy Hollow (Deutsche Neuübersetzung)

Die Legende von Sleepy Hollow (Deutsche Neuübersetzung)

Format: Paperback, eBook

Die Legende von Sleepy Hollow (Deutsche Neuübersetzung).

ISBN: 9783849670153 (Paperback)
ISBN: 9783849652654 (eBook)

Irvings Jahre in Europa  (aus wikipedia.de):

Im Mai 1815 schiffte er sich nach England ein, um seinen Bruder Peter bei der Leitung der englischen Niederlassung des Irvingschen Familienunternehmens zu unterstützen; erst 1832 sollte er wieder nach Amerika zurückkehren. Die ersten Jahre in England waren für Irving eine bedrückende Erfahrung – drei Jahre versuchte er vergebens, die Finanzen des Unternehmens zu konsolidieren, bis es schließlich 1818 bankrott ging. Irving sah sich mittellos in einem fremden Land. Zwar wurden ihm mehrere Regierungsposten angeboten, doch entschloss er sich, das Schreiben zum Beruf zu machen und seinen Lebensunterhalt mit Literatur zu verdienen – dies war zuvor keinem amerikanischen Schriftsteller gelungen; zuletzt war Charles Brockden Brown beim Versuch gescheitert. Angeregt durch das Beispiel Walter Scotts, den Irving 1817 auf seinem Landsitz in Abbotsford in Schottland besuchte und mit dem ihn seither eine enge Freundschaft verband, begann er mit dem Verfassen seines „Skizzenbuchs,“ das 1819/20 zunächst in sieben Einzelheften in Amerika, 1820 dann in Buchform auch in England erschien. Beiderseits des Atlantiks wurde es zu einem großen Verkaufserfolg, wurde bald in mehrere Sprachen übersetzt und machte Irving zum ersten international beachteten amerikanischen Schriftsteller. Die bekannteste Kurzgeschichte des Skizzenbuchs ist wohl Rip Van Winkle. Sie erzählt vom holländischen Siedler Rip van Winkle, der auf der Flucht vor seiner herrschsüchtigen Frau in den Catskill-Bergen New Yorks durch einen Zaubertrank einschläft und erst nach zwanzig Jahren wieder aufwacht. Als er in sein Dorf zurückkehrt, muss er feststellen, dass seine Frau und die meisten seiner Kumpanen gestorben sind; zudem hat Rip die amerikanische Unabhängigkeit verschlafen. Die Geschichte beruht auf einer in mehreren Variationen überlieferten deutschen Sage. Auch die Kurzgeschichte Die Legende von Sleepy Hollow ist im Grunde ein Plagiat; sie ist Gottfried August Bürgers Lenore und einem von Johann Karl August Musäus gesammelten Märchen nachempfunden. In vielen anderen Skizzen findet sich ein romantisiertes, fast verkitschtes Europabild. In Irvings Ton schwingt dabei eine gewisse Nostalgie mit, denn er ist sich bewusst, dass dieses „alte“ Europa im Verschwinden begriffen ist. Ähnlich verhält es sich mit dem Essay Traits of Indian Character, in dem Irving die Indianer Nordamerikas in der Tradition Rousseaus und vieler anderer unterschiedslos als „edle Wilde“ beschreibt. Immerhin war Irving einer der ersten Schriftsteller, die die Verfolgung der Indianer durch die Weißen scharf verurteilten. Read more/Mehr lesen...

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Sagen von der Alhambra

Sagen von der Alhambras.

In dieser Sammlung von Kurzgeschichten verurteilte Irving die Barbarei der christlichen Eroberer gegenüber der Hochkultur der Mauren.

Sagen von der Alhambra

Sagen von der Alhambra

Format: Taschenbuch.

Sagen von der Alhambra.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Irvings Jahre in Europa (aus Wikipedia):

Im Mai 1815 schiffte er sich nach England ein, um seinen Bruder Peter bei der Leitung der englischen Niederlassung des Irvingschen Familienunternehmens zu unterstützen; erst 1832 sollte er wieder nach Amerika zurückkehren. Die ersten Jahre in England waren für Irving eine bedrückende Erfahrung – drei Jahre versuchte er vergebens, die Finanzen des Unternehmens zu konsolidieren, bis es schließlich 1818 bankrott ging. Irving sah sich mittellos in einem fremden Land. Zwar wurden ihm mehrere Regierungsposten angeboten, doch entschloss er sich, das Schreiben zum Beruf zu machen und seinen Lebensunterhalt mit Literatur zu verdienen – dies war zuvor keinem amerikanischen Schriftsteller gelungen; zuletzt war Charles Brockden Brown beim Versuch gescheitert. Angeregt durch das Beispiel Walter Scotts, den Irving 1817 auf seinem Landsitz in Abbotsford in Schottland besuchte und mit dem ihn seither eine enge Freundschaft verband, begann er mit dem Verfassen seines „Skizzenbuchs,“ das 1819/20 zunächst in sieben Einzelheften in Amerika, 1820 dann in Buchform auch in England erschien. Beiderseits des Atlantiks wurde es zu einem großen Verkaufserfolg, wurde bald in mehrere Sprachen übersetzt und machte Irving zum ersten international beachteten amerikanischen Schriftsteller. Die bekannteste Kurzgeschichte des Skizzenbuchs ist wohl Rip Van Winkle. Sie erzählt vom holländischen Siedler Rip van Winkle, der auf der Flucht vor seiner herrschsüchtigen Frau in den Catskill-Bergen New Yorks durch einen Zaubertrank einschläft und erst nach zwanzig Jahren wieder aufwacht. Als er in sein Dorf zurückkehrt, muss er feststellen, dass seine Frau und die meisten seiner Kumpanen gestorben sind; zudem hat Rip die amerikanische Unabhängigkeit verschlafen. Die Geschichte beruht auf einer in mehreren Variationen überlieferten deutschen Sage. Auch die Kurzgeschichte Die Legende von Sleepy Hollow ist im Grunde ein Plagiat; sie ist Gottfried August Bürgers Lenore und einem von Johann Karl August Musäus gesammelten Märchen nachempfunden. In vielen anderen Skizzen findet sich ein romantisiertes, fast verkitschtes Europabild. In Irvings Ton schwingt dabei eine gewisse Nostalgie mit, denn er ist sich bewusst, dass dieses „alte“ Europa im Verschwinden begriffen ist. Ähnlich verhält es sich mit dem Essay Traits of Indian Character, in dem Irving die Indianer Nordamerikas in der Tradition Rousseaus und vieler anderer unterschiedslos als „edle Wilde“ beschreibt. Immerhin war Irving einer der ersten Schriftsteller, die die Verfolgung der Indianer durch die Weißen scharf verurteilten. Read more/Mehr lesen...

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Das Leben Mohammeds

Das Leben Mohammeds.

Zu Irvings bekanntesten Werken gehört diese Biografie über den arabischen Propheten Mohammed. Der Autor zeigte Zeit seines Lebens großes Interesse am Islam, das er während seines Aufenthalts in der Alhambra in Granada vertiefte. Auch wenn Irvings Werk manchmal unter der Einseitigkeit seiner Zeit leidet, ist es interessant zu lesen, wie viel der Schriftsteller bereits Mitte des 19. Jahrhunderts über den Propheten wusste.

Das Leben Mohammeds

Das Leben Mohammeds

Format: Taschenbuch.

Das Leben Mohammeds.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

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Herkunft und Familie Mohammeds (aus Wikipedia):

Mohammed wurde in der arabischen Stadt Mekka als Familienmitglied der Banū Hāschim aus dem vorherrschenden Stamm der Quraisch geboren. Sein Vater ʿAbd Allāh starb wahrscheinlich vor Mohammeds Geburt um das Jahr 570.

Als Geburtsjahr wird in vielen arabischen Quellen das Jahr des Elefanten angegeben, das nach neuerer Forschung auf die Zeit zwischen 547 und 552 datiert wird. Die Vereinbarkeit mit den übrigen Lebensdaten Mohammeds ist strittig. Read more/Mehr lesen...

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