Archiv der Kategorie: Hölderlin-Friedrich

Hyperion – Der Eremit in Griechenland

Hyperion – Der Eremit in Griechenland.

Hyperion“ oder „Der Eremit in Griechenland“ ist ein Roman von Friedrich Hölderlin. Hyperion erschien in zwei Bänden 1797 und 1799. Es ist ein lyrischer Briefroman, dessen äußere Handlung gegenüber den inneren Erfahrungen nur untergeordnete Bedeutung hat und dessen strömender Gefühlsreichtum in sprachliche Klangfülle gebannt ist. (Zitat aus wikipedia.de)

Hyperion - Der Eremit in Griechenland

Hyperion – Der Eremit in Griechenland

Format: Taschenbuch.

Hyperion – Der Eremit in Griechenland.

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Inhaltsangabe zum Hyperion (aus Wikipedia):

Hyperion, der rückschauend seinem deutschen Freund Bellarmin von seinem Leben berichtet, wächst in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Südgriechenland im Frieden der Natur auf. Sein weiser Lehrer Adamas führt ihn in die Heroenwelt des Plutarch, dann in das Zauberland der griechischen Götter und begeistert ihn für die griechische Vergangenheit. Sein tatkräftiger Freund Alabanda weiht ihn in die Pläne zur Befreiung Griechenlands ein. In Kalaurea lernt er Diotima kennen. Sie gibt ihm die Kraft zur Tat. Er nimmt im Jahre 1770 am Befreiungskrieg der Griechen gegen die Türken teil, dem Osmanischen Krieg. Die Rohheit des Krieges stößt ihn jedoch ab. Er wird schwer verwundet, Alabanda muss fliehen und Diotima stirbt. Hyperion geht nach Deutschland, aber das Leben dort wird ihm unerträglich. Deshalb kehrt er nach Griechenland zurück und lebt dort als Eremit. In seiner Einsamkeit findet er in der Schönheit der Landschaft und Natur zu sich selbst und überwindet die Tragik, die in diesem Alleinsein liegt. Read more/Mehr lesen...

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Gedichte 1784 – 1843

Hölderlin Gedichte 1784 – 1843.

Dieser Band beinhaltet die schönsten Gedichte des großen Lyrikers aus den Jahren 1784 bis 1843. Hunderte seiner Oden, Elegien, Hymnen, Nachtgesänge und Gedichte zeugen von der Schaffenskraft des 1843 in Tübingen verstorbenen Künstlers und Lehrers.

Gedichte 1784 - 1843

Gedichte 1784 – 184

Format: Taschenbuch.

Gedichte 1784 – 1843.

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Rezeption von Hölderlins Werken (aus Wikipedia):

Hölderlins Poesie, die heute unbestritten als ein Höhepunkt der deutschen und abendländischen Literatur gilt, war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Ausgabe der 1826 erschienenen Gedichte immerhin unter Schriftstellern nicht unbekannt. Nach 1848 wurde sie aber weitgehend ignoriert; Hölderlin galt als junger romantischer Melancholiker und bloßer Nachahmer Schillers. Friedrich Nietzsche aber schätzte ihn hoch; Motive seiner Kritik an einem vereinseitigt apollinischen Bild der griechischen Kultur gehen auf Hölderlin zurück. Die große Nachwirkung im 20. Jahrhundert setzte mit Stefan George ein; die wissenschaftliche Erschließung begann im Jahr 1910 mit der Dissertation von Norbert von Hellingrath, in welcher der Stil des Hölderlinschen Spätwerks und die Eigenart seiner Übersetzungen aus Pindar erstmals in adäquater Weise beschrieben wurden. Read more/Mehr lesen...

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