Archiv der Kategorie: Conrad-Joseph

Das Herz der Finsternis

Das Herz der Finsternis.

Herz der Finsternis (engl. Originaltitel Heart of Darkness) ist eine Erzählung aus dem Jahre 1899, mit der Joseph Conrad zu anhaltendem Weltruhm gelangte. Der Flussdampferkapitän Marlow reist im Auftrag einer belgischen Handelskompanie tief in den Kongo. Auf seiner Reise erlebt er unverständliche Wirrnisse, Sinnlosigkeit und eine unvorstellbare Ausbeutung der Schwarzen. Die Reise den Fluss entlang entwickelt sich immer mehr zur Reise in sein eigenes unbewusstes Inneres …

Das Herz der Finsternis

Das Herz der Finsternis

Format: Taschenbuch.

Das Herz der Finsternis.

Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.dehugendubel.de

Format II erhältlich bei amazon.de.

inhaltsangabe Das Herz der Finsternis (aus Wikipedia):

Die Novelle ist in eine Rahmenhandlung eingebettet: Auf der nächtlich an der Themsemündung in Gravesend stillliegenden Seeyacht Nellie erzählt der ehemalige Seemann Marlow seinen vier Freunden, die das Band der See eint, eine Episode aus seinem Leben.

Er beschreibt seine Sehnsucht, die letzten weißen Flecken des Globus kennenzulernen, und wie sie nach einigen Mühen dazu führte, dass er Flusskapitän wurde. Der Leser kann unschwer erkennen, dass die Geschichte am Kongo zu Zeiten des Kongo-Freistaats spielt. Marlow, der den Indischen Ozean, den Pazifik, das Gelbe Meer bereits kennt, reist also entlang der Küste eines ihm unverständlichen Afrika zur Mündung des großen Stroms und übernimmt, flussaufwärts oberhalb der Stromschnellen, seinen Flussdampfer, der zwischenzeitlich auf Grund gelaufen und leckgeschlagen ist. Read more/Mehr lesen...

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Lord Jim

Lord Jim.

Lord Jim ist ein Roman aus dem Jahr 1900. Das Werk besteht aus zwei Teilen: einer Erzählung über Jims moralischen Fehler an Bord des Pilgerschiffs „Patna“ und einer Abenteuer-Geschichte über seinen Aufstieg und Niedergang unter den Einwohnern von Patusan, einem Eingeborenenstaat irgendwo in Ostindien bzw. Südostasien.

Lord Jim

Lord Jim

Format: Taschenbuch.

Lord Jim.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Inhaltsangabe Lord Jim (aus Wikipedia):

Jim ist ein junger britischer Seemann, der als Erster Offizier auf der Patna dient, einem heruntergekommenen Schiff beladen mit Pilgern, die vom indischen Subkontinent nach Mekka zur Pilgerreise Haddsch gebracht werden sollen. Bei einer Havarie verlässt die Besatzung aus Halunken das Schiff und überlässt die Pilger ihrem Schicksal. Sie befürchten, die Patna würde sinken. Jim will eigentlich an Bord bleiben, springt aber dann doch der restlichen Besatzung hinterher. Die Patna sinkt jedoch nicht, ein französisches Schiff nimmt sie ins Schlepptau und bringt sie in Sicherheit. Während sich der Kapitän und die anderen Besatzungsmitglieder einem Prozess entziehen, stellt sich allein Jim der Verantwortung. Das Gericht entzieht ihm seine nautischen Patente aufgrund seiner Verfehlung. Im Gericht trifft er Marlow, der sich mit ihm anfreundet, und versucht, ihm Arbeit als Gehilfe verschiedener Bekannter, z. B. eines Müllers oder eines Schiffsausrüsters, zu verschaffen. Jim versucht unerkannt zu bleiben, aber wenn seine Vergangenheit ans Licht kommt, verlässt er die Arbeit und bewegt sich immer tiefer in den Fernen Osten. Seine Schande verfolgt ihn jedoch wie ein Schatten. Schließlich schlägt Marlows Freund Stein, ein reicher Kaufmann, vor, Jim als seinen Stellvertreter in Patusan anzustellen. Der abgelegene südostasiatische Landstrich wird von Malaien und Bugis bevölkert und Jims Vergangenheit kann vorerst geheim bleiben. Jim bewährt sich, erlangt die Achtung der Menschen, wird durch einen Sieg über den Räuber Sharif Ali ihr Führer und beschützt die Eingeborenen vor dem korrupten Malaien-Häuptling Rajah Tunku Allang. Jim gewinnt die Liebe einer Frau, die er Jewel nennt. „In ihrem ganzen Wesen mischten sich auf merkwürdige Weise Scheu und Wagemut.“ Er ist „zufrieden … beinahe“. Die Tragödie nimmt jedoch bald ihren Lauf, als die Stadt vom Seeräuber „Gentleman“ Brown angegriffen wird. Obwohl Brown und seine Bande vertrieben werden, wird Dain Waris, der Sohn des Führers der Bugis-Gemeinde, ermordet. Jim, der die Verantwortung für den Tod seines Freundes übernimmt, wird von seinem Schatten eingeholt. Er stirbt an einem Schuss ins Herz von Dain Waris Vater. „Die Menge … stürzte nach dem Schuss aufgeregt wieder vor. Sie sagen, der Weiße habe den Reihen der Gesichter rechts und links einen stolzen, furchtlosen Blick zugeworfen. Dann fiel er, die Hand über den Lippen, nach vorne, tot.“ Read more/Mehr lesen...

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