Archiv der Kategorie: Kraft-Robert

Die Vestalinnen, Band 5

Die Vestalinnen, Band 5.

Bei Robert Krafts wohl bekanntestem Werk handelt es sich um einen Abenteuerroman, der die Reise zweier Segelschiffe rund um den Globus erzählt. Pikanterweise ist die Besatzung eines der Schiffe komplett weiblich und die des anderen komplett männlich. Wird es den Engländern gelingen, die reichen Amerikanerinnen dreißig Tage nicht aus den Augen zu verlieren und damit ihre Wette zu gewinnen? Dies ist Band fünf von fünf.

Die Vestalinnen, Band 5

Die Vestalinnen, Band 5

Format: Taschenbuch.

Die Vestalinnen, Band 5.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Krafts literarisches Schaffen (aus Wikipedia):

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet.

Dabei griff Kraft auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Wie unzählige Anspielungen und Zitate nahelegen dürfte er nicht nur Jules Verne, sondern auch die Bücher von Alexandre Dumas dem Älteren, Henry Rider Haggard, H. G. Wells, Friedrich Wilhelm Mader und einen großen Teil der klassischen Weltliteratur gekannt haben. Gerade seine enzyklopädische Belesenheit macht Kraft zum letzten großen Vertreter des deutschen Kolportage- und Sensationsromans, der bei ihm (etwa auf den 4300 Seiten seiner „Vestalinnen“) zu einer Art Apotheose der Abenteuerwelt des 19. Jahrhunderts gerät. Dafür nutzte Kraft alle damals gängigen Formen und Varianten der volkstümlichen Prosa. Die typische Wildwest-Geschichte à la Karl May ist in seinem Werk ebenso vertreten (5. Band „Vestalinnen“), wie Elemente des Horrors („Loke Klingsor“), der Science-Fiction („Wenn ich König wäre“), der mysteriösen exotischen Novelle mit überraschender Wendung („Die Abgottschlange“,) des Kriminalromans („Detektiv Nobody“) und der Reisebeschreibung („Schnelldampfer Mikrokosmos“). Read more/Mehr lesen...

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Die Vestalinnen, Band 4

Die Vestalinnen, Band 4.

Bei Robert Krafts wohl bekanntestem Werk handelt es sich um einen Abenteuerroman, der die Reise zweier Segelschiffe rund um den Globus erzählt. Pikanterweise ist die Besatzung eines der Schiffe komplett weiblich und die des anderen komplett männlich. Wird es den Engländern gelingen, die reichen Amerikanerinnen dreißig Tage nicht aus den Augen zu verlieren und damit ihre Wette zu gewinnen? Dies ist Band vier von fünf.

Die Vestalinnen, Band 4

Die Vestalinnen, Band 4

Format: Taschenbuch.

Die Vestalinnen, Band 4.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Krafts literarisches Schaffen (aus Wikipedia):

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet.

Dabei griff Kraft auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Wie unzählige Anspielungen und Zitate nahelegen dürfte er nicht nur Jules Verne, sondern auch die Bücher von Alexandre Dumas dem Älteren, Henry Rider Haggard, H. G. Wells, Friedrich Wilhelm Mader und einen großen Teil der klassischen Weltliteratur gekannt haben. Gerade seine enzyklopädische Belesenheit macht Kraft zum letzten großen Vertreter des deutschen Kolportage- und Sensationsromans, der bei ihm (etwa auf den 4300 Seiten seiner „Vestalinnen“) zu einer Art Apotheose der Abenteuerwelt des 19. Jahrhunderts gerät. Dafür nutzte Kraft alle damals gängigen Formen und Varianten der volkstümlichen Prosa. Die typische Wildwest-Geschichte à la Karl May ist in seinem Werk ebenso vertreten (5. Band „Vestalinnen“), wie Elemente des Horrors („Loke Klingsor“), der Science-Fiction („Wenn ich König wäre“), der mysteriösen exotischen Novelle mit überraschender Wendung („Die Abgottschlange“,) des Kriminalromans („Detektiv Nobody“) und der Reisebeschreibung („Schnelldampfer Mikrokosmos“). Read more/Mehr lesen...

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Die Vestalinnen, Band 3

Die Vestalinnen, Band 3.

Bei Robert Krafts wohl bekanntestem Werk handelt es sich um einen Abenteuerroman, der die Reise zweier Segelschiffe rund um den Globus erzählt. Pikanterweise ist die Besatzung eines der Schiffe komplett weiblich und die des anderen komplett männlich. Wird es den Engländern gelingen, die reichen Amerikanerinnen dreißig Tage nicht aus den Augen zu verlieren und damit ihre Wette zu gewinnen? Dies ist Band drei von fünf.

Die Vestalinnen, Band 3

Die Vestalinnen, Band 3

Format: Taschenbuch.

Die Vestalinnen, Band 3.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Krafts literarisches Schaffen (aus Wikipedia):

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet.

Dabei griff Kraft auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Wie unzählige Anspielungen und Zitate nahelegen dürfte er nicht nur Jules Verne, sondern auch die Bücher von Alexandre Dumas dem Älteren, Henry Rider Haggard, H. G. Wells, Friedrich Wilhelm Mader und einen großen Teil der klassischen Weltliteratur gekannt haben. Gerade seine enzyklopädische Belesenheit macht Kraft zum letzten großen Vertreter des deutschen Kolportage- und Sensationsromans, der bei ihm (etwa auf den 4300 Seiten seiner „Vestalinnen“) zu einer Art Apotheose der Abenteuerwelt des 19. Jahrhunderts gerät. Dafür nutzte Kraft alle damals gängigen Formen und Varianten der volkstümlichen Prosa. Die typische Wildwest-Geschichte à la Karl May ist in seinem Werk ebenso vertreten (5. Band „Vestalinnen“), wie Elemente des Horrors („Loke Klingsor“), der Science-Fiction („Wenn ich König wäre“), der mysteriösen exotischen Novelle mit überraschender Wendung („Die Abgottschlange“,) des Kriminalromans („Detektiv Nobody“) und der Reisebeschreibung („Schnelldampfer Mikrokosmos“). Read more/Mehr lesen...

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Die Vestalinnen, Band 2

Die Vestalinnen, Band 2.

Bei Robert Krafts wohl bekanntestem Werk handelt es sich um einen Abenteuerroman, der die Reise zweier Segelschiffe rund um den Globus erzählt. Pikanterweise ist die Besatzung eines der Schiffe komplett weiblich und die des anderen komplett männlich. Wird es den Engländern gelingen, die reichen Amerikanerinnen dreißig Tage nicht aus den Augen zu verlieren und damit ihre Wette zu gewinnen? Dies ist Band zwei von fünf.

Die Vestalinnen, Band 2

Die Vestalinnen, Band 2

Format: Taschenbuch.

Die Vestalinnen, Band 2.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Krafts literarisches Schaffen (aus Wikipedia):

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet.

Dabei griff Kraft auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Wie unzählige Anspielungen und Zitate nahelegen dürfte er nicht nur Jules Verne, sondern auch die Bücher von Alexandre Dumas dem Älteren, Henry Rider Haggard, H. G. Wells, Friedrich Wilhelm Mader und einen großen Teil der klassischen Weltliteratur gekannt haben. Gerade seine enzyklopädische Belesenheit macht Kraft zum letzten großen Vertreter des deutschen Kolportage- und Sensationsromans, der bei ihm (etwa auf den 4300 Seiten seiner „Vestalinnen“) zu einer Art Apotheose der Abenteuerwelt des 19. Jahrhunderts gerät. Dafür nutzte Kraft alle damals gängigen Formen und Varianten der volkstümlichen Prosa. Die typische Wildwest-Geschichte à la Karl May ist in seinem Werk ebenso vertreten (5. Band „Vestalinnen“), wie Elemente des Horrors („Loke Klingsor“), der Science-Fiction („Wenn ich König wäre“), der mysteriösen exotischen Novelle mit überraschender Wendung („Die Abgottschlange“,) des Kriminalromans („Detektiv Nobody“) und der Reisebeschreibung („Schnelldampfer Mikrokosmos“). Read more/Mehr lesen...

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Die Vestalinnen, Band 1

Die Vestalinnen, Band 1.

Bei Robert Krafts wohl bekanntestem Werk handelt es sich um einen Abenteuerroman, der die Reise zweier Segelschiffe rund um den Globus erzählt. Pikanterweise ist die Besatzung eines der Schiffe komplett weiblich und die des anderen komplett männlich. Wird es den Engländern gelingen, die reichen Amerikanerinnen dreißig Tage nicht aus den Augen zu verlieren und damit ihre Wette zu gewinnen? Dies ist Band eins von fünf.

Die Vestalinnen, Band 1

Die Vestalinnen, Band 1

Format: Taschenbuch.

Die Vestalinnen, Band 1.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Krafts literarisches Schaffen (aus Wikipedia):

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastischen Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet.

Dabei griff Kraft auf eine Vielzahl von Quellen zurück. Wie unzählige Anspielungen und Zitate nahelegen dürfte er nicht nur Jules Verne, sondern auch die Bücher von Alexandre Dumas dem Älteren, Henry Rider Haggard, H. G. Wells, Friedrich Wilhelm Mader und einen großen Teil der klassischen Weltliteratur gekannt haben. Gerade seine enzyklopädische Belesenheit macht Kraft zum letzten großen Vertreter des deutschen Kolportage- und Sensationsromans, der bei ihm (etwa auf den 4300 Seiten seiner „Vestalinnen“) zu einer Art Apotheose der Abenteuerwelt des 19. Jahrhunderts gerät. Dafür nutzte Kraft alle damals gängigen Formen und Varianten der volkstümlichen Prosa. Die typische Wildwest-Geschichte à la Karl May ist in seinem Werk ebenso vertreten (5. Band „Vestalinnen“), wie Elemente des Horrors („Loke Klingsor“), der Science-Fiction („Wenn ich König wäre“), der mysteriösen exotischen Novelle mit überraschender Wendung („Die Abgottschlange“,) des Kriminalromans („Detektiv Nobody“) und der Reisebeschreibung („Schnelldampfer Mikrokosmos“). Read more/Mehr lesen...

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