Archiv der Kategorie: Diderot-Denis

Jakob und sein Herr

Jakob und sein Herr.

Der Diener Jacques und sein adeliger Herr reisen neun Tage lang durch Frankreich. Zur Unterhaltung tauschen sie Anekdoten aus, diskutieren über philosophische Fragen, über die Willensfreiheit und über Vorherbestimmung, und Jacques erzählt seine Liebesgeschichte. Dabei wird er immer wieder durch unglückliche Ereignisse unterbrochen, die Anlass zu neuen Geschichten bieten, die von Zufallsbekannten erzählt werden, die ihrerseits von unvorhergesehenen Ereignissen unterbrochen werden. Zusätzlich räsoniert der Erzähler über die Möglichkeiten, die er hätte, um die Handlung des Romans zu verändern, reiht Stichpunkte auf, wie er Ereignisse in eine andere Richtung lenken könnte, und er verwickelt schließlich den fiktiven Leser in Diskussionen über den Roman, dessen Protagonisten etc … (aus wikipedia.de)

Jakob und sein Herr

Jakob und sein Herr

Format: Taschenbuch.

Jakob und sein Herr.

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Rameaus Neffe

Rameaus Neffe.

Rameaus Neffe ist ein philosophischer Dialog. Der Protagonist leidet darunter, nur der Neffe eines berühmten Onkels und Musikers zu sein. Dabei hält sich Rameaus Neffe für ein verkanntes Genie. Diderot legt die Seele eines gescheiterten Künstlers offen: überheblich und maßlos in seiner Leidenschaft, zugleich abhängig von der Gunst seiner Gönner.

Rameaus Neffe

Rameaus Neffe

Format: Taschenbuch.

Rameaus Neffe.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Diderot, der Romanschriftsteller (aus Wikipedia):

Der Roman war eine literarische Gattung, die sich erst im 18. Jahrhundert vom Vorurteil zu befreien begann, sie sei frivol, oberflächlich und sittenverderblich.

Diderot arbeitete an Romanen und Erzählungen, die rückblickend erstaunlich modern wirken und meist erst postum erschienen sind. So verfasste er 1760 und 1761 den kirchenkritischen, empfindsamen Roman La Religieuse („Die Nonne“), der den Leidensweg einer unfreiwilligen Nonne beschreibt und heute sein meistgelesenes (und verfilmtes) Werk ist (gedruckt erst 1796). Diderot war ein Bewunderer der Werke von Samuel Richardson und vieles aus dem Sujet des Romans Clarissa or, The History of a Young Lady (1748) fand seinen inspirierenden Weg in La Religieuse. Während er an seinem Roman Le Neveu de Rameau arbeitete, verstarb Richardson am 4. Juli 1761. In seiner Lobesschrift, Éloge de Richardson (1760), hatte er ihn dafür gelobt, dass er das Genre des Romans auf ein ernsthaftes Niveau gehoben hatte. Damit unterschied er sich von Voltaire, aber auch von Rousseau, die dem Erneuerer des englischen Romans ablehnend gegenüberstanden. Man zählte sie deshalb auch zu den anciens und nicht wie Diderot zu den modernes. In seiner Leidenschaft für Richardson machte er seiner Vertrauten, Sophie Volland, Vorhaltungen, da sie eine ablehnende Haltung gegenüber dem Roman Pamela einnahm. Read more/Mehr lesen...

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Die Nonne

Die Nonne.

Die Nonne Suzanne Simonin erzählt in Briefen ihre Lebensgeschichte. Von den Eltern wird sie gegen ihren Willen zu einem Dasein als Ordensschwester gezwungen, da für eine standesgemäße Heirat die nötigen finanziellen Mittel fehlen. Zwar gerät sie zunächst an eine verständnisvolle ältere Oberin, kann ihren Freiheitsdrang aber nie ganz ablegen. So wird sie unter einer neuen, fanatischen und grausamen Äbtissin zum Ziel von Repressalien und Schikanen durch diese und Mitschwestern …

Die Nonne

Die Nonne

Format: Taschenbuch.

Die Nonne.

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Diderot, der Romanschriftsteller (aus Wikipedia):

Der Roman war eine literarische Gattung, die sich erst im 18. Jahrhundert vom Vorurteil zu befreien begann, sie sei frivol, oberflächlich und sittenverderblich.

Diderot arbeitete an Romanen und Erzählungen, die rückblickend erstaunlich modern wirken und meist erst postum erschienen sind. So verfasste er 1760 und 1761 den kirchenkritischen, empfindsamen Roman La Religieuse („Die Nonne“), der den Leidensweg einer unfreiwilligen Nonne beschreibt und heute sein meistgelesenes (und verfilmtes) Werk ist (gedruckt erst 1796). Diderot war ein Bewunderer der Werke von Samuel Richardson und vieles aus dem Sujet des Romans Clarissa or, The History of a Young Lady (1748) fand seinen inspirierenden Weg in La Religieuse. Während er an seinem Roman Le Neveu de Rameau arbeitete, verstarb Richardson am 4. Juli 1761. In seiner Lobesschrift, Éloge de Richardson (1760), hatte er ihn dafür gelobt, dass er das Genre des Romans auf ein ernsthaftes Niveau gehoben hatte. Damit unterschied er sich von Voltaire, aber auch von Rousseau, die dem Erneuerer des englischen Romans ablehnend gegenüberstanden. Man zählte sie deshalb auch zu den anciens und nicht wie Diderot zu den modernes. In seiner Leidenschaft für Richardson machte er seiner Vertrauten, Sophie Volland, Vorhaltungen, da sie eine ablehnende Haltung gegenüber dem Roman Pamela einnahm. Read more/Mehr lesen...

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