Archiv der Kategorie: Hebel-Johann Peter

Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes

Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes.

Hebels vielleicht bekanntestes Werk umfasst Anekdoten, Kurzgeschichten und Schwänke, von denen die meisten in den Anfangsjahren des 19. Jahrhunderts im Badischen Landkalender und später in dessen Nachfolger, dem Rheinischen Hausfreund, veröffentlicht wurden.

Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes

Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes

Format: Taschenbuch.

Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes.

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Was sind Kalendergeschichten? (aus Wikipedia):

Die Kalendergeschichte ist eine kurze Erzählung, die Elemente anderer epischer Kleinformen (z. B. des Schwanks, der Anekdote, der Parabel) in sich vereinigt. Die Bezeichnung leitet sich vom Medium des Volkskalenders her, in welchem diese Erzählform entstanden ist und auf das sie ursprünglich beschränkt war. Kalendergeschichten enden oft mit einer Pointe.

Volkskalender bildeten − abgesehen von Gesangbuch und Bibel − im 17. und 18. Jahrhundert oft das einzige Lesematerial der „ungelehrten“ Volksschichten. Neben kalendarischen und astronomischen Informationen enthielten sie Wetterregeln, Gesundheitstipps, praktische Ratschläge, Kochrezepte und allgemeine Lebensweisheiten. Die zur Steigerung ihres Unterhaltungswerts eingefügten Erzählungen handelten von „merkwürdigen Begebenheiten“ und belustigenden Ereignissen im Alltagsleben der einfachen Leute, häufig vor dem Hintergrund einschneidender geschichtlicher Vorgänge. Die sprachliche Gestaltung dieser Erzählungen war schlicht und an die mündliche Rede angelehnt. Das Zeitalter der Aufklärung entdeckte die Kalendergeschichte als Mittel der Volkspädagogik zur Bekämpfung des Aberglaubens und zur moralischen Belehrung. Read more/Mehr lesen...

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Biblische Geschichten

Biblische Geschichten.

Ohne Frage gehört Ludwig II. zu den schillerndsten Persönlichkeiten der bayrischen Geschichte. Dieser historisch fundierte Roman legt Zeugnis ab von seinem Leben und Wirken.

Biblische Geschichten

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Format: Taschenbuch.

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Zur Rezeption Hebels (aus Wikipedia):

Zu Hebels Bewunderern zählten solch berühmte Literaten wie Goethe, Gottfried Keller und Leo Tolstoi. Goethe, der sich selbst einmal an einem Gedicht in alemannischer Mundart versucht hatte, lobte insbesondere die Allemannischen Gedichte: Hebel habe, so Goethe, „auf die naivste, anmutigste Weise durchaus das Universum verbauert.“ Goethe wehrte sich auch gegen Rufe, Hebels Gedichte zu übersetzen: „Einen solchen Dichter muss man im Original lesen! Dann muss man halt diese Sprache lernen!“ Bei einem Treffen mit Hebel im Oktober 1825 ließ sich Goethe von diesem aus den Allemannischen Gedichten vortragen und schrieb später über ihn, er sei „ein ganz trefflicher Mann“. Weitere Bewunderer Hebels waren die Brüder Grimm. Mit Jacob Grimm kam es 1814 auch zu einem Treffen in Karlsruhe. Read more/Mehr lesen...

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