Archiv der Kategorie: Sophokles

König Ödipus

König Ödipus.

König Ödipus ist Sophokles‘ dramatische Bearbeitung (ca. 429-425 v. Chr.) des Ödipus-Mythos. Es ist der zweite Teil der „Thebanischen Trilogie“, zu der außerdem Antigone und Ödipus auf Kolonos gehören. (Zitat aus wikipedia.de)

König Ödipus

König Ödipus

Format: Taschenbuch.

König Ödipus.

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Vorgeschichte zum Drama (aus Wikipedia):

König Laios von Theben hatte einst die Gastfreundschaft des Königs Pelops missbraucht, indem er dessen Sohn Chrysippos entführen wollte, weil er sich in den Knaben verliebt hatte. Das Orakel von Delphi sagte Laios daraufhin voraus, falls er je einen Sohn zeugen sollte, werde ihn dieser töten und seinerseits des Laios Gemahlin heiraten. Für einen König, der eine Dynastie gründen oder weiterführen soll, ist dieser Spruch natürlich eine Katastrophe. Laios lässt also im Einverständnis mit seiner Frau Iokaste dem Neugeborenen die Füße durchstechen und zusammenbinden und ihn von einem Hirten im Gebirge aussetzen. Read more/Mehr lesen...

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Antigone

Antigone.

Antigone ist eine Tragödie des antiken griechischen Dichters Sophokles. Ihre namensgebende Hauptfigur ist Antigone, die Tochter des Ödipus. Uraufgeführt im Jahr 442 v. Chr., ist es das zuerst aufgeführte Stück von Sophokles „Thebanischer Trilogie“, zu der außerdem König Ödipus und Ödipus auf Kolonos gehören. (Zitat aus wikipedia.de)

Antigone

Antigone

Format: Taschenbuch.

Antigone.

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Hegels Interpretation der Antigone (aus Wikipedia):

In der Phänomenologie des Geistes von 1807 analysiert Hegel den griechischen Stadtstaat, die Polis, und bezieht sich hierfür auf Antigone; der Name fällt nur zwei Mal, aber die Experten sind sich darin einig, dass Antigone hier überall im Hintergrund steht. Das Stück bezeugt, Hegel zufolge, die konflikthafte Sittlichkeit der Polis. Unter Sittlichkeit versteht er die unmittelbare Identifikation des Individuums mit der Gemeinschaft ohne reflektierenden Abstand. In der Polis nimmt die Sittlichkeit zwei nebeneinander bestehende Formen an, als Sittlichkeit von Familie und Verwandtschaft, verkörpert durch Antigone, und als Sittlichkeit des Stadtstaates, dargestellt durch Kreon. Die Sittlichkeit der Familie beruht auf dem „göttlichen Gesetz“, auf den ungeschriebenen Gesetzen der Solidarität der Verwandtschaft, von denen die Mythen erzählen; diese Form der Sittlichkeit ist die Sphäre der Frau. Die Sittlichkeit des Stadtstaates gründet sich auf dem „menschlichen Gesetz“, auf Gesetzen und Verordnungen, die von Menschen erlassen wurden; in dieser Sphäre der Sittlichkeit herrscht der Mann. Innerhalb der Familie ist das reinste Verhältnis das zwischen Bruder und Schwester; sie begehren einander nicht und sind freie Individualität gegeneinander. Read more/Mehr lesen...

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