Archiv der Kategorie: Opern der Welt

Living Legends – Die Enzyklopädie der besten DJs der Welt

Living Legends – Die Enzyklopädie der besten DJs der Welt.

DJs – Sie sind die wahren Musik-Helden unserer Zeit. Sie füllen nicht nur Clubs, sondern ganze Stadien. Die Festivals, die sie gemeinsam bestreiten, ziehen Hunderttausende an. Die Zuhörerschaft ihrer Podcasts und Radioshows geht in die Millionen. Sie sind als Produzenten die gefragtesten Experten und Weltstars stehen an, um die eigenen Titel einem Remix unterziehen zu lassen. Wo DJs sind, ist oben. Die Hitlisten wimmeln nur so von ihren Werken und Remixen. Dieses Werk bietet eine biographische Übersicht über mehr als 200 der besten DJs der Welt, ihre Leidenschaften, ihre Errungenschaften, ihre Karriere und ihre Sets.

Living Legends - Die Enzyklopädie der besten DJs der Welt

Living Legends – Die Enzyklopädie der besten DJs der Welt

Format: Taschenbuch.

Living Legends – Die Enzyklopädie der besten DJs der Welt.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Zur Technik der DJs (aus Wikipedia):
Die wichtigsten Werkzeuge des DJ sind seine Plattenspieler oder auch CD-Player und sein Mischpult. Wie alle Plattenspieler für den DJ-Bereich sind sie pitchbar (d. h. die Geschwindigkeit ist stufenlos verstellbar), bei Technics in einem Bereich von -8 bis +8 %. Durch Veränderung der Geschwindigkeit wird auch zwangsläufig die Tonhöhe des Musikstücks verändert. Durch den kräftig motorisierten Direktantrieb sind die Geräte in der Lage, eine abgebremste Platte in kurzer Zeit wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit zu beschleunigen. Diese Eigenschaften sind für einen professionellen DJ unentbehrlich. Read more/Mehr lesen...

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Der Rosenkavalier

Der Rosenkavalier.

Der Rosenkavalier von Richard Strauss wurde 1911 in Dresden uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band weitere Abhandlungen zur Geschichte des Tristan, der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Der Rosenkavalier

Der Rosenkavalier

Format: Taschenbuch.

Der Rosenkavalier.

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Gestaltung des Librettos (aus Wikipedia):

Hofmannsthals Libretto zum Rosenkavalier lehnt sich an den Roman Die Abenteuer des Chevalier Faublas von Jean-Baptiste Louvet de Couvray und Molières Komödie Der Herr aus der Provinz (Monsieur de Pourceaugnac) an.

Die handelnden Personen hat Hofmannsthal als dramatische Figuren geschaffen, sie stehen dem Menschen näher als der Theaterfigur herkömmlicher Art. Die Personen entstammen dem französischen Roman und haben Vorbilder in den Figuren der italienischen Commedia dell’arte. Sie sind aber nicht mehr nur reine Typen wie dort und stehen außerdem in einem engen Beziehungsgeflecht. Die Menschennähe der Hofmannsthalschen dramatischen Figuren spricht daher den Zuschauer sehr stark an und lässt ihn mitfühlen. Hofmannsthal schildert später in einer Rückschau die Anfänge des Rosenkavalier folgendermaßen: „Die Gestalten waren da und agierten vor uns, noch ehe wir Namen für sie hatten: der Buffo, der Alte, die Junge, die Dame, der ‚Cherubin‘. (…) Aus dem ewig typischen Verhältnis der Figuren zueinander entsprang die Handlung, fast ohne daß man wußte, wie.“ (Der Rosenkavalier. Zum Geleit, 1927) Read more/Mehr lesen...

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Der fliegende Holländer

Der fliegende Holländer.

„Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner wurde 1843 in Dresden uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band eine Abhandlung zur Geschichte der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Der fliegende Holländer

Der fliegende Holländer

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Der fliegende Holländer.

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Hintergründe und Entstehung des fliegenden Holländers (aus Wikipedia):

Richard Wagner trat im August 1837 am Theater in Riga die Stelle des Musikdirektors an. Dort wurde er 1837/38 durch die Memoiren des Herren von Schnabelewopski von Heinrich Heine erstmals auf die Sage vom Fliegenden Holländer aufmerksam. 1839 verlor er seine Anstellung und sah sich aus Furcht vor seinen Gläubigern, die er nicht bezahlen konnte, dazu gezwungen, die russisch-ostpreußische Grenze zu überschreiten und zu fliehen. Er buchte eine Passage auf dem Schoner/der Bark Thetis nach London. Die länger als zwei Wochen dauernde Reise war durch stürmische See verzögert worden, das Schiff geriet fast in Seenot. Wagner lernte sowohl im Hafen von Pillau als auch bei der Überfahrt nach England durch die Matrosen einige charakteristische Motive und Seemannsbräuche kennen. Unterwegs lief das Schiff wegen des tobenden Sturmes zweimal norwegische Häfen an, von denen einer, Sandwike, namentlich im Werk zitiert wird. – Alles Erlebte war für Wagner lebendiges Kolorit für das spätere Werk. Read more/Mehr lesen...

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Siegfried

Siegfried.

Siegfried von Richard Wagner wurde 1876 in Bayreuth uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band eine Abhandlung zur Geschichte der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Siegfried

Siegfried

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Siegfried.

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Inhaltsangabe des Siegfried (aus Wikipedia):

Erster Aufzug

Siegfried, Sieglindes und Siegmunds Sohn, ist im Wald von dem Schmied Mime, Alberichs Bruder, großgezogen worden. Mime hofft, der Knabe würde ihm den Ring aus dem Rheingold erbeuten, den Fafner, der sich in einen Lindwurm verwandelt hat, bewacht. Allerdings hält kein Schwert Siegfrieds Kraft stand. Mime besitzt immer noch die Trümmer von Nothung, weiß aber nicht, wie daraus wieder ein Schwert werden kann. In Siegfrieds Abwesenheit bekommt er Besuch von Wotan in Gestalt des Wanderers. Die letzte Frage in einem von dem Wanderer aufgezwungenen Ratespiel kann Mime nicht lösen. Von ihm erfährt er, wie Nothung neu entsteht: „Nur wer das Fürchten nie erfuhr, schmiedet Nothung neu“, doch muss Mime zugleich erfahren, dass er an ebendiesen „Furchtlosen“ seinen Kopf verlieren wird. Siegfried zerfeilt nun die Trümmer, schmilzt sie ein und schmiedet sich selbst daraus das Schwert neu. Mime ersinnt inzwischen den Plan, Siegfried, nachdem dieser Fafner besiegt hat, mit Hilfe eines Betäubungstrankes einzuschläfern und dann zu töten, um so seinen eigenen Kopf zu retten und den Ring an sich zu reißen. Read more/Mehr lesen...

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Götterdämmerung

Götterdämmerung.

Götterdämmerung von Richard Wagner wurde 1876 in Bayreuth uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band eine Abhandlung zur Geschichte der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Götterdämmerung

Götterdämmerung

Format: Taschenbuch.

Götterdämmerung.

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Deutung der Ragnarök-Sage (aus Wikipedia):

Man hat Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einen Einfluss christlicher Eschatologie feststellen wollen. Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass Weltuntergangsvorstellungen im gesamten indogermanischen Raum heimisch waren und ein christlicher Einfluss eher unwahrscheinlich ist. Insbesondere hielten manche Forscher die oben zitierte 65. Strophe der Hauksbók für einen Einschub, der auf Christus hinweisen sollte. Sigurður Nordal hielt die Strophe zwar für ursprünglich, aber der Vorstellungsinhalt sei von christlichen Vorstellungen beeinflusst. Steinsland hat dagegen aufgezeigt, dass diese Strophe nicht in ein christliches, sondern eher in ein heidnisches Weltbild passt. Read more/Mehr lesen...

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Rheingold

Rheingold.

Das „Rheingold“ von Richard Wagner wurde 1869 in München uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band weitere Abhandlungen zur Geschichte des Rheingold, der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Rheingold

Rheingold

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Das Gold im Rhein (aus Wikipedia):

Das Rheingold erstrahlt in der 1. Szene nach Sonnenaufgang in der Tiefe des Rheines und lässt das gesamte Riff erglänzen. Die Schönheit des Naturschauspiels zeigt hier die Welt in ihrer natürlichen Ordnung, zu welcher auch die Rheintöchter gehören: Unbeeinflusst von individuellem Machtstreben bewachen sie das Gold, „daß kein Falscher dem Hort es entführe“.

Alberich, der in derselben Szene erstmals auftaucht, hat sich von dieser natürlichen Ordnung abgesondert. Sein Handeln erwächst einerseits aus dem Neid, dem Besitzen-Wollen, gilt dem „Neidspiel“, in welchem der Stärkere den Schwächeren besiegt und dessen Habe als Beute behält, ist jedoch andererseits auch ausgelöst durch das Verhalten der Rheintöchter, die erst seine Lüsternheit verführerisch anstacheln, um ihn nachher zu verspotten: Alberich versucht, eine der schönen Rheintöchter für sich zu gewinnen, wird von diesen jedoch nur geneckt und abgewiesen. Die Rheintöchter erzählen ihm dabei arglos – und unvorsichtig – von dem Gold. Alberich, zunächst von der natürlichen Schönheit des Goldes beeindruckt, fragt jedoch sofort nach dem merkantilen Wert („Eurem Taucherspiele nur taugte das Gold? Mir gält’ es dann wenig!“). Er erfährt von den Rheintöchtern, dass nur wer die Liebe verflucht, aus dem Gold einen Ring erschaffen könne, der ihm Macht über die gesamte Welt verleiht. Alberich verflucht daraufhin die Liebe und rafft das Gold an sich („Erzwäng ich nicht Liebe, doch listig erzwäng ich mir Lust“). Es gelingt ihm, den Ring zu schmieden, und er setzt ihn zuerst ein, um die damit verbundene Macht in Zwang gegen sein Nibelungenvolk umzusetzen, das ihm fortan aus den unterirdischen Schächten neue Schätze gewinnen und rastlos den Nibelungenhort anhäufen muss. Ebenso muss Alberichs Bruder Mime unter dem Zwang des Rings den Tarnhelm schmieden. Erst am Ende der gesamten Tetralogie erhalten die Rheintöchter den Ring zurück, damit sie ihn wieder zum reinen, „lauteren“ Gold auflösen. Read more/Mehr lesen...

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Die Walküre

Die Walküre.

Die Walküre von Richard Wagner wurde 1870 in München uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band weitere Abhandlungen zur Geschichte der Walküre, der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Die Walküre

Die Walküre

Format: Taschenbuch.

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Die Walküre (aus Wikipedia):

Die Walküre (WWV 86 B) ist der Titel einer Oper von Richard Wagner. Sie bildet zusammen mit den Opern Das Rheingold, Siegfried und Götterdämmerung das Gesamtwerk Der Ring des Nibelungen. Beim Ring des Nibelungen handelt es sich um eine Tetralogie, nämlich um ein „Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend“. Die Walküre ist nach dem Vorspiel (Das Rheingold) der erste Tag. Die Uraufführung fand am 26. Juli 1870 im Königlichen Hof- und Nationaltheater München unter der Leitung von Franz Wüllner statt. Das Autograph der Partitur ist seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen. Read more/Mehr lesen...

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Lohengrin

Lohengrin.

Lohengrin von Richard Wagner wurde 1850 in Weimar uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band weitere Abhandlungen zur Geschichte des Lohengrin, der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Lohengrin

Lohengrin

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Lohengrin.

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Historischer Hintergrund des Lohengrin (aus Wikipedia):

Als letztes seiner Werke trägt Wagners Lohengrin die Gattungsbezeichnung „Romantische Oper“, und nur in ihm kollidieren Geschichte und Mythos unmittelbar miteinander. Das mythische Geschehen ist in eine historische Rahmenhandlung eingebettet und genau auf das Jahr 933 datierbar, in dem König Heinrich I. bei Ritteburg an der Unstrut die Ungarn besiegte. Heinrichs Ansprache im 1. Akt bezieht sich auf die von Widukind von Corvey überlieferte Rede des Königs an das sächsische Volk. Wagner hat sie nach Antwerpen verlegt, um das historische Geschehen mit der Legende vom Schwanenritter verbinden zu können, deren Ursprung im Niederrheinischen liegt. Ein autonomes Herzogtum Brabant hat es damals noch nicht gegeben. Da Heinrich I. bei diesem Feldzug alle zerstrittenen ostfränkischen Stämme einigen konnte, wurde er zu Wagners Zeit von der liberal-demokratischen Nationalbewegung als Wegbereiter eines geeinten deutschen Reichs verehrt und gegen die reaktionäre Politik Metternichs in Stellung gebracht. Wagner nennt Heinrich sogar anachronistisch „Deutscher König“, als Bühnenfigur spricht dieser vom „Deutschen Reich“, beides Titel, die es 933 noch nicht gab, Heinrich I. war vielmehr „König der östlichen Franken.“ Read more/Mehr lesen...

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Parsifal

Parsifal.

Tristan und Isolde von Richard Wagner wurde 1865 in München uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band weitere Abhandlungen zur Geschichte des Tristan, der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Parsifal

Parsifal

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Historischer Hintergrund des Parsifal (aus Wikipedia):

Die Handlung geht zurück auf das Versepos Parzival, das Anfang des 13. Jahrhunderts entstand. Es strafft und konzentriert jedoch die Geschichte und verändert vor allem die szenischen Requisiten Gral und Heiliger Speer. Die Personen werden auf wenige Hauptfiguren reduziert, die Handlung auf den in fast allen Werken Wagners dominierenden Erlösungsgedanken konzentriert.

König Titurel ist im Besitz zweier wundertätiger Reliquien: Gral und Heiliger Speer. Der Gral diente als Trinkbecher beim letzten Abendmahl und fing das Blut Christi am Kreuz auf. Mit dem Speer wurde Jesus am Kreuz die Seitenwunde beigebracht. Titurel hat Ritter um sich gesammelt, die, von den Reliquien gestärkt, in die Welt ziehen und für das Gute kämpfen. Klingsor bemühte sich einst, der Gralsgemeinschaft angehören zu dürfen, wurde jedoch wegen seiner Unkeuschheit abgelehnt. Deshalb entmannte er sich selbst, wurde aber trotzdem nicht aufgenommen. Daraufhin schuf er sich in der Wüste ein Gegenreich, einen Zaubergarten mit verführerischen Frauen, und schwor, den König und seine Ritter zu entmachten und die Reliquien an sich zu bringen. Read more/Mehr lesen...

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Tristan und Isolde

Tristan und Isolde.

Tristan und Isolde von Richard Wagner wurde 1865 in München uraufgeführt. Neben dem Libretto der Oper enthält dieser Band weitere Abhandlungen zur Geschichte des Tristan, der Oper im Allgemeinen, sowie eine Inhaltsangabe.

Tristan und Isolde

Tristan und Isolde

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Entstehungsgeschichte Tristan und Isolde (aus Wikipedia):

1842: Wagner lernt Julius Mosen und dessen Gedicht zur Tristan-Sage kennen.
1846: Robert Schumann trägt sich mit dem Gedanken einer Tristan-Oper. Das Libretto stammt von Robert Reinick, die Oper wurde jedoch nie realisiert. Durch regelmäßigen Kontakt mit Schumann erfährt Wagner von dessen Überlegungen.
1854: Ein Dramatisierungsversuch des Tristan-Stoffes durch Karl Ritter, mit dem Wagner befreundet ist, wird Anlass für Wagner, sich intensiver damit zu befassen. Er befindet sich zu der Zeit im Schweizer Exil, wo er noch am Ring des Nibelungen (Ring, Entstehung) arbeitet.
1856: Wagner berichtet Franz Liszt in einem Brief von der vollständigen gedanklichen, aber schriftlich noch nicht fixierten Konzeption.
1857: Am 28. April bezieht Wagner das Gartenhaus der Wesendoncks in Zürich. Getragen von einem leidenschaftlichen Verhältnis zu Mathilde Wesendonck unterbricht er die Arbeit am Siegfried, um sich ganz dem Tristan zu widmen, der unter den gegebenen Umständen seine persönliche Situation wiederzugeben scheint: Wagner sieht sich selbst als Tristan, Mathilde als Isolde und den zwischen ihnen stehenden Otto Wesendonck in der undankbaren Rolle des König Marke. Am 18. September überreicht Wagner die vollendete Urschrift der Tristan-Dichtung an Mathilde Wesendonck. In engem Freundeskreis trägt er den Text vor. Im Dezember ist bereits die Kompositionsskizze des ersten Aktes beendet.
1858: Im Frühjahr liegt die vollständige Partitur des Ersten Aktes vor. Wagner trennt sich nach einem Eklat zwischen Otto Wesendonck und seiner Frau vorübergehend von dieser und reist nach Venedig, wo innerhalb von sechs Monaten der zweite Akt komponiert wird.
1859: Nachdem er im März Venedig verlassen musste, kehrt Wagner nicht nach Zürich zurück, sondern geht nach Luzern, wo er den dritten Akt fertigstellt. Im August liegt der Tristan komplett vor. Die Uraufführung des Stückes verzögert sich jedoch, da das Werk seiner ungewohnten musikalischen Schwierigkeiten wegen bald als unaufführbar gilt. Über diese Probleme berichtet Wagner in einem offenen Brief vom 18. April 1865 an Friedrich Uhl.
1860: Das Tristan-Vorspiel kommt zu einer ersten konzertanten Aufführung, wo es vom Publikum jedoch abgelehnt wird.
1862: In Wien beginnen nach schwierigen Verhandlungen die Proben für die Uraufführung. Nach unzähligen Problemen und 77 Proben wird diese jedoch 1863 abgesagt.
1865: Nach der Berufung Wagners durch Ludwig II. von Bayern nach München kommt es am 10. Juni zur Uraufführung des Werkes am Münchner Hof- und Nationaltheater.
1886: Erstaufführung des Tristan bei den Bayreuther Festspielen in der szenischen Einstudierung von Cosima Wagner unter der musikalischen Leitung von Felix Mottl. Read more/Mehr lesen...

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