Archiv der Kategorie: Platon

Phaidros

Phaidros.

Der „Phaidros“ ist ein Dialog zwischen Sokrates und Phaidros. Er zählt mit den Dialogen Parmenides, Philebos und dem Symposion zur dritten Tetralogie der platonischen Werke.

Phaidros

Phaidros

Format: Taschenbuch.

Phaidros.

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Wissenswertes zum Phaidros  (aus Wikipedia):

Der Phaidros (altgriechisch Φαῖδρος Phaídros, latinisiert Phaedrus) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein fiktives, literarisch gestaltetes Gespräch von Platons Lehrer Sokrates mit seinem Freund Phaidros, nach dem der Dialog benannt ist.

Das Thema ist die Kunst des sprachlichen Ausdrucks, die in der Rhetorik machtvoll zur Geltung kommt. Dabei geht es um das Verhältnis zwischen rhetorischer Überzeugungskraft und philosophischer Wahrheitsfindung. Auch der Gegensatz zwischen mündlicher und schriftlicher Mitteilung wird erörtert. Den konkreten Anlass der Diskussion bietet eine rhetorisch gestaltete Schrift des Lysias, eines berühmten Redenschreibers, die Phaidros mitgebracht hat und vorliest. Lysias vertritt die Ansicht, die Liebesleidenschaft sei eine schlechte Voraussetzung für eine Freundschaft; daher sei es besser, mit einem Nichtverliebten befreundet zu sein. Sokrates trägt aus dem Stegreif eine alternative Stellungnahme vor, in der er ebenfalls vor den schädlichen Wirkungen der Verliebtheit warnt. Anschließend distanziert er sich aber von dieser Sichtweise und plädiert eindringlich für die gegenteilige Auffassung. Nunmehr wirbt er für ein tieferes Verständnis der erotischen Leidenschaft, die er als einen irrationalen Gemütszustand göttlichen Ursprungs bestimmt. Solcher „Wahnsinn“ sei nicht negativ zu bewerten. Vielmehr handle es sich um eine Ergriffenheit der Seele. Dabei werde die Seele von der gewaltigen Macht ihrer Sehnsucht nach dem Schönen angetrieben. Read more/Mehr lesen...

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Platon Der Staat

Platon Der Staat.

„Der Staat“ ist ein Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur. Weitere Anwesende hören lediglich zu. (Zitat aus wikipedia.de)

Platon Der Staat

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Wissenswertes zum Werk (aus Wikipedia):

Die Politeia (griechisch Πολιτεία Politeía „Der Staat“; lateinisch Res publica) ist ein Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur. Weitere Anwesende hören lediglich zu. Read more/Mehr lesen...

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Phaidon

Phaidon.

Der Phaidon ist um 380 v. Chr. entstanden und gehört zusammen mit den Dialogen Euthyphron, Apologia Sokratous und dem Kriton zur ersten Tetralogie der platonischen Werke. Geschildert wird das letzte Zusammentreffen des Sokrates mit seinen Freunden. Auf die Bitte des Pythagoreers Echekrates aus Phleius berichtet Phaidon diesem von den letzten Stunden des Sokrates und von dem letzten Gespräch, handelnd von der Argumentation vom Fortleben der Seele.

Phaidon

Phaidon

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Phaidon.

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Wissenswertes zum Phaidon (aus Wikipedia):

Der Phaidon (griechisch Φαίδων Phaídōn, latinisiert Phaedo) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Wiedergegeben wird ein literarisch gestaltetes Gespräch, das in eine Rahmenhandlung eingebettet ist. Der Philosoph Phaidon von Elis, nach dem der Dialog benannt ist, tritt in der Rahmenhandlung als Erzähler auf. Er ist wie Platon ein Schüler des Sokrates. Dieser ist vor kurzem in Athen wegen Asebie (Religionsfrevel) und Verführung der Jugend zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Phaidon schildert als Augenzeuge einer Gruppe von Zuhörern die Ereignisse des Todestags, den der Verurteilte im Gefängnis im Kreis von Freunden verbrachte. Den Hauptteil seiner Darstellung bildet die vollständige Wiedergabe einer philosophischen Diskussion, die Sokrates führte. Anschließend berichtet Phaidon von den letzten Handlungen und Äußerungen des zum Tode Verurteilten. Read more/Mehr lesen...

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Das Gastmahl

Das Gastmahl.

„Das Gastmahl“, auch bekannt unter dem Namen „Das Symposion“ ist ein Dialog aus der mittleren Schaffensperiode des griechischen Philosophen. Vermutlich ist das Werk um 380 v. Chr. entstanden. „Das Gastmahl“ zählt mit den Dialogen Parmenides, Philebos und dem Phaidros zur dritten Tetralogie des platonischen Werks.

Das Gastmahl

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Platons Symposion (aus Wikipedia):

Das Symposion (altgriechisch Συμπόσιον Sympósion „Das Gastmahl“ oder „Das Trinkgelage“, latinisiert Symposium) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Darin berichtet ein Erzähler vom Verlauf eines Gastmahls, das schon mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt. An jenem denkwürdigen Tag hielten die Teilnehmer der Reihe nach Reden über die Erotik. Sie hatten sich die Aufgabe gestellt, das Wirken des Gottes Eros zu würdigen. Dabei trugen sie von unterschiedlichen Ansätzen aus teils gegensätzliche Theorien vor. Jeder beleuchtete das Thema unter einem besonderen Aspekt. Es handelt sich nicht um einen Bericht über ein historisches Ereignis, sondern um einen fiktionalen, literarisch gestalteten Text. Read more/Mehr lesen...

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Des Sokrates Verteidigung/Kriton

Des Sokrates Verteidigung/Kriton.

Dieser Band enthält Platons Werke „Des Sokrates Verteidigung“ und „Kriton“. Das erstgenannte Werk enthält die Verteidigungsrede des Sokrates zur Anklage wegen Gotteslästerei und Verderbens der Jugend und in diesem Zusammenhang auch wegen des Missbrauchs seines Lehramtes. „Kriton“ schließt sich an die „Verteidigung“ an und dokumentiert das Gespräch zwischen dem zum Tode verurteilten Sokrates und dessen wohlhabendem Freund und Schüler Kriton, welcher ihn in seiner Zelle aufsucht. Beide Werke gehören zur sogenannten „ersten Tetraologie“.

Des Sokrates Verteidigung/Kriton

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Die Apologie des Sokrates (aus Wikipedia):

Die Apologie des Sokrates (griechisch Ἀπολογία Σωκράτους Apología Sōkrátous) ist ein Werk des antiken Philosophen Platon. Es handelt sich um eine literarische Gestaltung der Verteidigungsrede (Apologie), die Platons Lehrer Sokrates vor dem athenischen Volksgericht hielt, als er im Jahr 399 v. Chr. wegen Asebie (Gottlosigkeit) und Verführung der Jugend angeklagt war. Angefügt sind seine Stellungnahmen zum Strafmaß und zum Ausgang des Verfahrens. Die Apologie besteht somit aus drei aneinandergereihten Reden, die der Angeklagte nach dieser Darstellung am selben Tag in verschiedenen Phasen des Gerichtsverfahrens hielt. Seine Argumentation beeindruckte die Mehrheit der Richter nicht, sie konnte das Todesurteil nicht verhindern. Read more/Mehr lesen...

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