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Der Krieg der Welten / The War of the Worlds

Der Krieg der Welten / The War of the Worlds.

Dieser Klassiker der Science-Fiction-Literatur gehört definitiv zu den Meisterwerken des bekannten Schriftstellers H.G. Wells. Ende des 19. Jahrhunderts landen die Marsianer in der Nähe von London. Da sie den Planeten Erde als Ersatz für ihren desolaten eigenen, roten Mars beanspruchen, entbrennt bald ein gnadenloser Kampf zwischen den hoch entwickelten Außerirdischen und den hoffnungslos unterlegenen Erdlingen. Erst als alles verloren scheint, nehmen die Dinge eine unerwartete Wendung. Spannung pur und ein Buch, das niemals wirklich alt wird. Diese zweisprachige Edition enthält sowohl den englischen Originaltext, als auch die deutsche Übersetzung. Diese Neuübersetzung aus dem Jahr 2017 stammt von Jürgen Beck, der u.a. auch Klassikern wie „Zwölf Jahre ein Sklave“ oder „Der Zauberer von Oz“ in ein neues, zeitgemäßes Kleid verholfen hat.

Der Krieg der Welten / The War of the Worlds

Der Krieg der Welten / The War of the Worlds

Format: Taschenbuch.

Der Krieg der Welten / The War of the Worlds.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

 

Die Wirkung des Hörspiels von 1938 (aus Wikipedia):

Das Hörspiel führte Zeitungsberichten zufolge zu heftigen Irritationen bei der Bevölkerung von New York und New Jersey, die teilweise das Hörspiel für eine authentische Reportage hielt und einen tatsächlichen Angriff Außerirdischer für glaubwürdig erachtete. Dies lag daran, dass Welles eine neue Art der Einspielung benutzte: Er nahm das Hörspiel am Tag vorher auf und ließ es dann mit Musik unterlegen. Dadurch wirkten die Aufnahmen wie das normale Radioprogramm, in dem der Moderator ab und zu unterbricht, um die neusten Nachrichten zur Invasion zu verbreiten. Die Berichterstattung über diese Vorfälle machte die Sendung und damit auch den jungen Orson Welles weltberühmt.

Die Beschreibungen einer landesweiten Massenpanik sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Die jüngere kommunikationswissenschaftliche Forschungsliteratur stellt die allzu gerne geäußerte kopflose Hysterie deutlich in Frage. Heute wird davon ausgegangen, dass sie eine Erfindung der Tagespresse war, hinter der zum einen Sensationsgier gesteckt haben mag, zum anderen die Absicht, das junge Konkurrenzmedium Radio als verantwortungslos zu brandmarken. Gegen die vor allem von der Boulevardzeitung New York Daily News verbreitete Darstellung einer Massenpanik spricht auch, dass Welles’ Programm einer zur Zeit der Ausstrahlung durchgeführten telefonischen Erhebung zufolge eine Einschaltquote von gerade einmal 2 Prozent erreichte, was zwar rund 2,6 Millionen Hörern entsprach. Allenfalls einige (28 %) dieser Zuhörer sollen auf das Hörspiel hereingefallen sein; das Anrufaufkommen im Sender CBS war zwar höher als sonst, aber Berichte über Suizide oder auch nur die Behandlung von Schockpatienten ließen sich nicht verifizieren. Neben den 98 Prozent der Hörer anderer Programme gab es natürlich auch viele Menschen, die gar nicht Radio hörten. Neben den sensationalistischen Presseberichten ist für die Legende von der Massenpanik eine 1940 veröffentlichte Studie des Demoskopen Hadley Cantril verantwortlich, die zahlreiche methodische Fehler aufweist.

„Das war für uns ein Schock, dass H.G. Wells‘ alter Klassiker, Vorbild für so viele Stories und sogar Comic Strips, bei den Hörern solche Reaktionen auslöste. Die Invasion von Mars-Monstern war für uns nur ein Märchen.“
– Orson Welles
Immerhin wurden die Berichte über die Wirkungen des Hörspiels auch von Adolf Hitler in seiner Reichstagsrede vom 28. April 1939 genutzt, indem er ausführte: „Der Grund für diese Furcht [vor Kriegen] liegt ausschließlich in einer ungezügelten, ebenso verlogenen wie niederträchtigen Pressehetze, in der Verbreitung übelster Pamphlete über fremde Staatsoberhäupter, in der künstlichen Panikmache, die am Ende so weit führt, daß selbst Interventionen von Planeten für möglich gehalten werden und zu heillosen Schreckensszenen führen“.

Orson Welles und sein Drehbuchautor Howard Koch nutzten das Spektakel als Karrierechance. Welles gab später zu Protokoll, er habe nicht mit dem Erfolg des Hörspiels gerechnet und daher den Bezug zu Halloween hergestellt, um wenigstens irgendwie aufzufallen.

Howard Koch, der schon 1938 das Drehbuch für das Hörspiel geschrieben hatte, bearbeitete auch 1975 das Sujet für den dokumentarischen Spielfilm The Night That Panicked America, der die Radiosendung und die Reaktionen in der Öffentlichkeit beschreibt.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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Der Krieg der Welten

Der Krieg der Welten.

Dieser Klassiker der Science-Fiction-Literatur gehört definitiv zu den Meisterwerken des bekannten Schriftstellers H.G. Wells. Ende des 19. Jahrhunderts landen die Marsianer in der Nähe von London. Da sie den Planeten Erde als Ersatz für ihren desolaten eigenen, roten Mars beanspruchen, entbrennt bald ein gnadenloser Kampf zwischen den hoch entwickelten Außerirdischen und den hoffnungslos unterlegenen Erdlingen. Erst als alles verloren scheint, nehmen die Dinge eine unerwartete Wendung. Spannung pur und ein Buch, das niemals wirklich alt wird. Diese Neuübersetzung aus dem Jahr 2017 stammt von Jürgen Beck, der u.a. auch Klassikern wie „Zwölf Jahre ein Sklave“ oder „Der Zauberer von Oz“ in ein neues, zeitgemäßes Kleid verholfen hat.

Der Krieg der Welten

Der Krieg der Welten

Format: Taschenbuch.

Der Krieg der Welten.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

 

Die Wirkung des Hörspiels von 1938 (aus Wikipedia):

Das Hörspiel führte Zeitungsberichten zufolge zu heftigen Irritationen bei der Bevölkerung von New York und New Jersey, die teilweise das Hörspiel für eine authentische Reportage hielt und einen tatsächlichen Angriff Außerirdischer für glaubwürdig erachtete. Dies lag daran, dass Welles eine neue Art der Einspielung benutzte: Er nahm das Hörspiel am Tag vorher auf und ließ es dann mit Musik unterlegen. Dadurch wirkten die Aufnahmen wie das normale Radioprogramm, in dem der Moderator ab und zu unterbricht, um die neusten Nachrichten zur Invasion zu verbreiten. Die Berichterstattung über diese Vorfälle machte die Sendung und damit auch den jungen Orson Welles weltberühmt.

Die Beschreibungen einer landesweiten Massenpanik sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Die jüngere kommunikationswissenschaftliche Forschungsliteratur stellt die allzu gerne geäußerte kopflose Hysterie deutlich in Frage. Heute wird davon ausgegangen, dass sie eine Erfindung der Tagespresse war, hinter der zum einen Sensationsgier gesteckt haben mag, zum anderen die Absicht, das junge Konkurrenzmedium Radio als verantwortungslos zu brandmarken. Gegen die vor allem von der Boulevardzeitung New York Daily News verbreitete Darstellung einer Massenpanik spricht auch, dass Welles’ Programm einer zur Zeit der Ausstrahlung durchgeführten telefonischen Erhebung zufolge eine Einschaltquote von gerade einmal 2 Prozent erreichte, was zwar rund 2,6 Millionen Hörern entsprach. Allenfalls einige (28 %) dieser Zuhörer sollen auf das Hörspiel hereingefallen sein; das Anrufaufkommen im Sender CBS war zwar höher als sonst, aber Berichte über Suizide oder auch nur die Behandlung von Schockpatienten ließen sich nicht verifizieren. Neben den 98 Prozent der Hörer anderer Programme gab es natürlich auch viele Menschen, die gar nicht Radio hörten. Neben den sensationalistischen Presseberichten ist für die Legende von der Massenpanik eine 1940 veröffentlichte Studie des Demoskopen Hadley Cantril verantwortlich, die zahlreiche methodische Fehler aufweist.

„Das war für uns ein Schock, dass H.G. Wells‘ alter Klassiker, Vorbild für so viele Stories und sogar Comic Strips, bei den Hörern solche Reaktionen auslöste. Die Invasion von Mars-Monstern war für uns nur ein Märchen.“
– Orson Welles
Immerhin wurden die Berichte über die Wirkungen des Hörspiels auch von Adolf Hitler in seiner Reichstagsrede vom 28. April 1939 genutzt, indem er ausführte: „Der Grund für diese Furcht [vor Kriegen] liegt ausschließlich in einer ungezügelten, ebenso verlogenen wie niederträchtigen Pressehetze, in der Verbreitung übelster Pamphlete über fremde Staatsoberhäupter, in der künstlichen Panikmache, die am Ende so weit führt, daß selbst Interventionen von Planeten für möglich gehalten werden und zu heillosen Schreckensszenen führen“.

Orson Welles und sein Drehbuchautor Howard Koch nutzten das Spektakel als Karrierechance. Welles gab später zu Protokoll, er habe nicht mit dem Erfolg des Hörspiels gerechnet und daher den Bezug zu Halloween hergestellt, um wenigstens irgendwie aufzufallen.

Howard Koch, der schon 1938 das Drehbuch für das Hörspiel geschrieben hatte, bearbeitete auch 1975 das Sujet für den dokumentarischen Spielfilm The Night That Panicked America, der die Radiosendung und die Reaktionen in der Öffentlichkeit beschreibt.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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Reden gegen Verres

Reden gegen Verres.

Unter der Oberbezeichnung Reden gegen Verres werden zwei Reden Marcus Tullius Ciceros zusammengefasst, die dieser 70 v. Chr. im Zusammenhang mit einem Prozess gegen Gaius Verres verfasste, den ehemaligen Statthalter von Sizilien, der wegen Korruption und Erpressung angeklagt war. Durch die Reden, die mit Ciceros Wahlkampf um das Amt des Ädilen zusammenfielen, konnte dieser hohes öffentliches Ansehen erringen.

Reden gegen Verres

Reden gegen Verres

Format: Taschenbuch.

Reden gegen Verres.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.dehugendubel.de

 

Über Cicero (aus Wikipedia):

Marcus Tullius Cicero (klassische Aussprache: [ˈkɪkɛroː]; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

Cicero war einer der vielseitigsten Köpfe der römischen Antike. Als Schriftsteller war er schon für die Antike stilistisches Vorbild, seine Werke wurden als Muster einer vollendeten, „goldenen“ Latinität nachgeahmt (Ciceronianismus). Seine Bedeutung auf philosophischem Gebiet liegt in erster Linie nicht in seinen eigenständigen Erkenntnissen, sondern in der Vermittlung griechischen philosophischen Gedankenguts an die lateinischsprachige Welt; oft sind seine griechischen Quellen nur in seiner Bearbeitung greifbar, da sie sonst nirgends überliefert sind. Für die Niederschlagung der Verschwörung des Catilina und die daraus resultierende vorläufige Rettung der Republik ehrte ihn der Senat mit dem Titel pater patriae (Vater des Vaterlandes).

Sein umfangreicher Schriftverkehr, insbesondere die Briefe an Atticus, beeinflussten maßgeblich und nachhaltig die europäische Briefkultur. Diese Briefe und sein übriges Werk liefern uns ein detailreiches Bild der Zustände Roms am Ende der Republik. Während der Bürgerkriege und der Diktatur Gaius Iulius Caesars trat Cicero immer wieder für eine Rückkehr zur traditionellen republikanischen Verfassungsform und Herrschaftsausübung ein. In seiner politischen Praxis zeigte er eine Flexibilität, die ihm den Vorwurf des Opportunismus und der Prinzipienlosigkeit eingetragen hat und deren Bewertung in der Forschung weiterhin umstritten ist. Nach der Ermordung Caesars 44 v. Chr. wurde Cicero von den Triumvirn Antonius, Octavianus und Lepidus auf die Proskriptionsliste gesetzt und am 7. Dezember 43 v. Chr. auf der Flucht getötet.

 

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Weihnachtsmärchen

Weihnachtsmärchen.

Luise Büchner hat in diesem Buch die Märchen gesammelt, die es zum Thema Weihnachten und Adventszeit gibt. Mit dabei sind unter anderem: Die Geschichte von der Frau Holle, Die Geschichte vom Knecht Nikolaus, Die Geschichte vom Christkind-Vogel, Die Geschichte vom Kräutchen Eigensinn, Die Geschichte vom Tannenbäumchen … und viele andere …

Weihnachtsmärchen

Weihnachtsmärchen

Format: Taschenbuch.

Weihnachtsmärchen.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

 

Kurzbiographie Luise Büchner (aus Wikipedia):

Luise Büchner war die Tochter des Chirurgen Ernst Büchner und seiner Frau Caroline, geb. Reuß, Georg Büchners, Mathilde Büchners, Wilhelm Büchners, Ludwig Büchners und Alexander Büchners Schwester. Durch einen Unfall im Kindesalter zog sie sich eine Rückenverkrümmung zu, die sie zeitlebens behinderte. Autodidaktisch hatte sie sich umfangreiches Wissen vor allem in Literatur, Mythologie, Geschichte und Fremdsprachen angeeignet. Nach dem Tod der Eltern lebte sie zusammen mit ihrer ebenfalls ledigen Schwester Mathilde (1815–1888) im eigenen Haushalt, im selben Haus wie ihr Bruder, der Arzt Ludwig Büchner.

1855 erschien anonym ihr meistzitiertes Werk Die Frauen und ihr Beruf, in dem sie sich für bessere Mädchenbildung einsetzte. Schon 1856 erschien eine erweiterte zweite Auflage, in der ihr Name als Verfasserin genannt wurde. Ihre späteren Überarbeitungen spiegeln ihre Erfahrungen in der Frauenbewegung. Sie verfasste Romane, Reisebeschreibungen und Gedichte, zusammen mit ihrem Bruder Alexander gab sie eine umfangreiche Gedichtsammlung heraus. Ihre unvollendete Erzählung Ein Dichter (erst posthum erschienen) gilt als eines der wichtigen Zeugnisse über Georg Büchners Schulzeit im Darmstädter Elternhaus.

Seit Ende 1866 gehörte Luise Büchner zu den engsten Mitarbeiterinnen von Großherzogin Alice von Hessen und bei Rhein. Daraus entstanden ab 1867 mehrere Frauenvereine im Großherzogtum Hessen-Darmstadt; darunter der Alice-Frauenverein für Krankenpflege, der es sich zur Aufgabe machte, junge Frauen zur Krankenschwester ohne konfessionelle Bindung auszubilden. Ziel dieses Vereins war, die bisher nur karitativ ausgeübte Pflege von Kranken und Verwundeten zum bezahlten Frauenberuf zu machen. Daraus ging das Alice-Hospital Darmstadt hervor. Außerdem der Verein für Förderung weiblicher Industrie (ab 1872 Alice-Verein für Frauenbildung und -Erwerb), der neben einer Verkaufsstelle für Heimarbeiterinnen (Alice-Basar) die Alice-Schule, eine Berufsfachschule für Mädchen (heute Alice-Eleonoren-Schule) gründete. Daneben entstand unter der Leitung von Luise Büchner eine Art Volkshochschule für Frauen, das sogenannte Alice-Lyceum.

In den 1870er Jahren vertrat sie auf überregionalen Konferenzen die Alice-Frauenvereine und berichtete in der Presse regelmäßig über ihre Arbeit. Die erste Generalversammlung der Frauenbildungsvereine, des Lette-Verbandes, fand im Oktober 1872 auf Einladung von Prinzessin Alice und Luise Büchner in Darmstadt statt. Aus Anlass einer Konferenz des preußischen Kultusministeriums wurde Büchner 1873 als erste Frau gebeten, zu den Unterrichts- und Erziehungsfragen in der Mädchenschulbildung eine Stellungnahme vorzulegen.

Luise Büchner wird heute noch neben Luise Otto oder Fanny Lewald als eine der bahnbrechenden Frauen der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts angesehen. Büchner verstarb in Darmstadt und wurde auf dem dortigen Alten Friedhof beigesetzt.

 

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Der Traum

Der Traum.

Der 16. Band der Rougon-Macquard-Reihe erzählt die Geschichte der unehelichen Tochter Sidonies, Angelique.

Der Traum

Der Traum

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Der Traum.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

 

Der Zyklus Die Rougon-Maquart (aus Wikipedia):

Ab 1869 konzipierte Zola nach dem Vorbild von Honoré de Balzac die meisten seiner Romane als Teile eines Zyklus mit dem Titel Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle et sociale d’une famille sous le Second Empire („Die Rougon-Macquart. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich“). Die insgesamt 20 Romane sollten eine Art positivistisch begründeter Familiengeschichte sein, wobei der Rougon-Zweig der Bourgeoisie und der Macquart-Zweig der Unterschicht angehörte. Die einzelnen Figuren sollten als durch ihre Erbanlagen (z. B. den Hang zum Alkoholismus), ihr Milieu (Bourgeoisie oder Unterschicht) und die historischen Umstände (die sozio-ökonomischen Verhältnisse des Zweiten Kaiserreichs, 1852–1870) determiniert vorgestellt werden. Auch wenn die Romane dank Zolas schriftstellerischen Temperaments begeisterten, handelte er sich mit der Zeit den Vorwurf einer mechanistischen und zu wissenschaftlichen Auffassung ein. Er selbst erkannte ab den 1890er Jahren, dass sein Bekenntnis als „alter, zerfurchter Positivist“ aus der Mode geriet und von einer Ära des „neuen Mystizismus“ überrollt würde.

Mehrere Romane, unter anderem Der Totschläger, Nana und Germinal, wurden bald nach ihrem Erscheinen zu erfolgreichen Theaterstücken verarbeitet.

Die 20 Romane des Zyklus:

Das Glück der Familie Rougon
Die Beute
Der Bauch von Paris
Die Eroberung von Plassans
Die Sünde des Abbé Mouret
Seine Exzellenz Eugène Rougon
Der Totschläger
Ein Blatt Liebe
Nana
Ein feines Haus
Das Paradies der Damen
Die Freude am Leben
Germinal
Das Werk
Die Erde
Der Traum
Die Bestie im Menschen / Das Tier im Menschen
Das Geld
Der Zusammenbruch
Doktor Pascal

 

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Gorki Dramen

Gorki Dramen.

Neben seinen berühmten Romanen und Erzählungen war Gorki auch als Dramatiker sehr erfolgreich. Dieser Band beinhaltet die folgenden Werke: Die Kleinbürger, Nachtasyl, Kinder der Sonne.

Gorki Dramen

Gorki Dramen

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Gorki Dramen.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

 

Gorki als Schriftsteller und Aktivist (aus Wikipedia):

1889 wurde die zaristische Polizei wegen seiner rebellischen Kontakte erstmals auf ihn aufmerksam. Im selben Jahr legte er dem Schriftsteller Wladimir Korolenko ein Poem vor und erntete eine schonungslose Kritik. Er wandte sich vorläufig von der Literatur ab und zog zu Fuß durch Russland, die Ukraine und über den Kaukasus bis nach Tiflis. Dort kam er mit Revolutionären und Studenten in Kontakt, die ihn ermunterten, seine Erlebnisse literarisch festzuhalten. Seine erste Erzählung Makar Tschudra, die am 12. September 1892 in der Provinzzeitung Kawkas erschien, unterzeichnete Alexei Peschkow mit dem Pseudonym Maxim Gorki, übersetzt: der Bittere.

Gorki zog nach Samara, wo er auf Vermittlung Korolenkos eine Stelle als Journalist bei einer Provinzzeitung bekam, deren Korrektorin Jekaterina Pawlowna Wolschina er 1896 heiratete. 1897 wurden ihr Sohn Maxim Peschkow (1897–1934) und 1898 ihre Tochter Katja geboren, die fünfjährig an Meningitis starb. Nach dem Tode der Tochter trennte sich das Paar 1903.

1894 gelang ihm mit der Erzählung Tschelkasch der Durchbruch als Schriftsteller. Auch die 1898 veröffentlichten Skizzen und Erzählungen wurden ein großer Erfolg. 1901 verfasste er nach einer Studentendemonstration in Sankt Petersburg, die durch das brutale Eingreifen der Polizei in einem Massaker endete, das Lied vom Sturmvogel. Der Sturm, von dem dieser Vogel mit „der Kraft des Zorns, der Flamme der Leidenschaft und der Gewissheit des Sieges“ kündete, wurde in revolutionären Kreisen als die Revolution aufgefasst und das Poem auf einschlägigen Versammlungen vorgetragen.

Nach dem Erfolg seiner Theaterstücke Die Kleinbürger (1901) und Nachtasyl (1902) war Gorki so populär, dass die verschiedenen Versuche des Regimes, gegen ihn vorzugehen, immer wieder Proteststürme auslösten. Gorki erhielt zum Beispiel Schlafverbot, was bedeutete, dass er nicht in Städten übernachten durfte. Während einer Reise auf die Krim, wohin er wegen der Unterzeichnung eines Traktats gegen die offizielle Darstellung der erwähnten Demonstration verwiesen wurde, bereiteten ihm seine Freunde und Verehrer – unter ihnen Fjodor Schaljapin und Iwan Bunin – in Podolsk einen triumphalen Empfang. Gegen den Beschluss Zar Nikolaus II., Gorkis Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften rückgängig zu machen, protestierten unter anderem Anton Tschechow und Wladimir Korolenko. Nach seinem Protest gegen das Niedermetzeln unbewaffneter Zivilisten am 9. Januarjul./ 22. Januar 1905greg., dem so genannten Petersburger Blutsonntag, wurde er in der Peter-und-Pauls-Festung inhaftiert, aber, auch nach Protesten der ausländischen Presse, wieder freigelassen. Während der Festungshaft entstand sein Drama Kinder der Sonne (1905).

 

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Cherubinischer Wandersmann

Cherubinischer Wandersmann.

1657 veröffentlichte Angelus Silesius seine berühmten Epigramme „Geistreiche Sinn- und Schlussreime“, die seit der zweiten, um ein sechstes Buch vermehrten Ausgabe, den Titel „Cherubinischer Wandersmann“ tragen. Meist zweizeilige Sprüche in gereimten Alexandrinern.

Cherubinischer Wandersmann

Cherubinischer Wandersmann

Format: Taschenbuch.

Cherubinischer Wandersmann.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

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Das Werk des Angelus Silesius (aus Wikipedia):

1657 veröffentlichte Angelus Silesius seine berühmten Epigramme Geistreiche Sinn- und Schlussreime, die seit der zweiten, um ein sechstes Buch vermehrten Ausgabe den Titel Cherubinischer Wandersmann tragen, meist zweizeilige Sprüche in gereimten Alexandrinern. Formale Vorbilder waren u. a. die Epigramme von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko. Als Vorbilder und Lehrmeister der geheimen Gottes Weißheit nennt Angelus Silesius u. a. Augustinus, Bernhard von Clairvaux, Meister Eckhart, Mechthild von Magdeburg, Johannes vom Kreuz und Johannes Tauler.

Der Hinweis auf die Cherubim im Titel der Gedichtsammlung bezieht sich auf die traditionelle Hierarchie der Engel und deutet an, dass der Versuch, den mystischen Weg zu Gott zu beschreiben, hier in einer intellektuellen, den Verstand ansprechenden Weise unternommen wird. Dem entspricht die pointierte Form des Alexandriner-Epigramms, die eine antithetische Darstellung und scheinbar paradoxe Feststellungen und Behauptungen unterstützt, mit denen das Unsagbare in Worte gefasst werden soll.

In Breslau erschien auch die Heilige Seelen-Lust Oder Geistliche Hirten-Lieder (zweite um ein fünftes Buch vermehrte Ausgabe 1668). Den Großteil der Melodien zu den Liedern schrieb der Breslauer fürstbischöfliche Musiker Georg Joseph. Etwa 50 der Geistlichen Hirtenlieder gingen in das Hallesche Gesangbuch ein, darunter Ich will dich lieben, meine Stärke.

Die Texte dieser Sammlung tendieren im Gegensatz zu der ersten Sammlung zur Erlebnisdichtung. Die Intensität des religiösen Anliegens befähigt das Ich zur unmittelbaren Aussage. Die Textgestalt von paarreimenden Vierzeilern bis kunstvollsten Strophen variiert den Grundgedanken der Liebe der Seele zu ihrem Heiland. Angelus Silesius knüpft an das Hohelied an, in dem die allegorische Deutung der Liebe zwischen Seele, der Braut, und Christus, dem Bräutigam, bis zur mystischen Vereinigung beschrieben wird. Formen und Motive der Schäferdichtung werden imitiert und für den geistlichen Zweck genutzt.

 

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Mühsam Gesammelte Werke

Mühsam Gesammelte Werke.

Erich Kurt Mühsam war ein anarchistischer deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aus der er nach fünf Jahren im Rahmen einer Amnestie freikam. In der Weimarer Republik setzte er sich in der Roten Hilfe für die Freilassung politischer Gefangener ein. Dieser Sammelband beinhaltet die Werke: Judas : Ein Arbeiterdrama, Staatsräson: Ein Denkmal für Sacco und Vanzetti, Unpolitische Erinnerungen, Verse & Prosa.

Gesammelte Werke

Gesammelte Werke

Format: Taschenbuch.

Mühsam Gesammelte Werke.

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Erich Mühsams Tod (aus Wikipedia):

Kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 wurde er von der SA verhaftet und 1934 im KZ Oranienburg nach über 16-monatiger „Schutzhaft“ von SS-Männern ermordet. Er solle sich umbringen, sonst würde das die SS tun. Mühsam sagte in der Nacht vor seinem Tod, er werde sich niemals das Leben nehmen.[12] Die Meldung in der nationalsozialistischen Presse lautete: „Der Jude Erich Mühsam hat sich in der Schutzhaft erhängt“. Seine Mithäftlinge traten später dieser Darstellung entgegen und berichteten von der Ermordung Mühsams im Zimmer des Lagerkommandanten. Die internationale Presse meldete den Tod Mühsams als Mord des Naziregimes. Seine Frau Zenzl Mühsam, die er 1915 geheiratet hatte, berichtete von der Übergabe der Leiche Mühsams:

„Der Sarg wurde geöffnet. Vor mir lag mein Mann. Das Gesicht war bleich, aber ganz, ganz ruhig. Ein Streifen am Hals zeigte mir die Spuren des Strickes. […] Mein Schwager Hans sagte: ‚Entschuldige, mein Bruder, ich bin ein alter Arzt‘, zog ihm das Hemd aus, der Rücken war vollkommen verprügelt, und getötet war er durch eine Giftinjektion und tot aufgehängt im Abort.“

 

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Uarda

Uarda.

Uarda, ein wunderschönes ägyptisches Mädchen königlichen Blutes, wird mit ihrer Mutter Xanthe nach Theben verschleppt. Rameses, der gerade in der Schlacht von Kadesh den griechischen König besiegt hat, bringt eben diesen nach Theben. Es stellt sich heraus, dass Xanthe dessen Tochter und Uarda seine Nichte ist. Nachdem sich Uarda in den Sohn des Rameses verliebt, erhalten beide den Segen ihrer Väter …

Uarda

Uarda

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Uarda.

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Biographie Georg Ebers (aus Wikipedia):

Georg Ebers entstammte dem Berliner jüdischen Großbürgertum. Beide Eltern waren zum Christentum konvertiert. Ebers wurde von seiner Mutter nach Keilhau bei Rudolstadt in die dortige Knabenerziehungsanstalt geschickt. Da dort keine Abiturprüfungen abgenommen wurden, besuchte er ab 1852 das Gymnasium in Cottbus. Aufgrund seiner Beziehung zu einer Schauspielerin musste er das Gymnasium verlassen und konnte sein Abitur erst 1857 in Quedlinburg machen.

Ebers studierte zunächst Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, wo er sich dem Corps Saxonia anschloss. Bald interessierte er sich mehr und mehr für das alte Ägypten. Sein Lehrer in der Beschäftigung mit den Hieroglyphen war Richard Lepsius. 1865 habilitierte sich Ebers in Jena und wurde Privatdozent, 1869 a. o. Professor für Ägyptologie.

1870 als a. o. Professor nach Leipzig berufen, erhielt er 1875 den Lehrstuhl. Seit 1876 schwer erkrankt, wurde er, nachdem sich zudem eine seit 1887 bestehende linksseitige Stimmbandlähmung nicht besserte und ihn an der Durchführung von Vorlesungen hinderte, auf eigenen Wunsch 1889 vorzeitig emeritiert. Seinen Lebensabend verbrachte er in München.

1869/70 und 1872/73 führte Ebers zwei Forschungsreisen nach Ägypten durch, auf denen er den nach ihm benannten Papyrus Ebers erwarb, ein umfangreiches medizinisches Handbuch aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. (jetzt in der Papyrus- und Ostrakasammlung der Universitätsbibliothek Leipzig).

1895 wurde Ebers in die Königlich Bayerische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Er war zudem Mitglied der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig.

Er war seit 1865 verheiratet mit Antonie geborene Beck verwitwete Loesevitz. Aus der Ehe gingen der Sohn Paul und die Tochter Maria Sophia, genannt Marie (* 4. Februar 1871 in Leipzig), hervor, die am 10. August 1894 den damaligen Leipziger Privatdozenten Heinrich Triepel (1868–1946) heiratete. Triepel wurde als Professor für Staats- und Völkerrecht in Tübingen, Kiel und Berlin zu einem der bekanntesten Rechtsgelehrten der Zeit. Marie Triepel verfasste im September 1949 Lebenserinnerungen, die ungedruckt geblieben sind.

 

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Leibniz – Ein Lebensroman

Leibniz – Ein Lebensroman.

In über 60 Kapiteln schreibt Colerus den Lebensroman eines weltumspannenden Geistes und beschwört den großen neuzeitlichen Denker und Mathematiker als Symbol für die Möglichkeit der Überwindung deutscher, ja europäischer Zerrissenheit.

Leibniz - Ein Lebensroman

Leibniz – Ein Lebensroman

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Leibniz und die Aufklärung (aus Wikipedia):

Leibniz formuliert früh die Maxime der Verstandesmäßigkeit der Aufklärung. Zitat: „Jeder Mensch besitzt Fähigkeiten zur vernünftigen Lebensführung.“ Wenn Religion und Vernunft übereinstimmen, entstünde eine wahrhafte Religion. Leibniz postulierte, alle Gaben können den Menschen verderben, nur die echte Vernunft sei ihm unbedingt heilsam, aber an ihr werde erst dann kein Zweifel mehr haften, wenn sie sich überall gleich klar und gewiss, wie die Arithmetik, erweisen könne. Der Mathematiker Leibniz war im Gefolge des Pythagoras der Auffassung, dass sich in den Zahlen die tiefsten Geheimnisse verbergen. Das heißt, wenn man Vernunft mit Zahlen ausdrücken könnte, wäre der Einwand widerlegt: „Woher weißt du, dass deine Vernunft besser ist als meine? Welches Kriterium hast du für die Wahrheit?“

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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