Archiv der Kategorie: K

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen.

Was man zunächst ganz besonders an Kierkegaard rühmen hört und worin alle sonst noch so verschiedenen Urteile übereinstimmen, ist Fülle und Originalität der Gedanken, philosophische Durchbildung und christliche Tiefe, bewunderungswürdige dialektische Gewandtheit, unvergleichliche Meisterschaft der sprachlichen Darstellung. Mit Wortspielen, die in großer Menge sich finden, wird in Wirklichkeit mitunter ein Spiel getrieben, und die dialektische Entgegenstellung der Gedanken bringt oft in einem einzigen Satze durch Einschiebungen, Parenthesen, Ausrufe u. dergl. die scheinbar entlegensten Dinge wie im Sprung aneinander.

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen

Format: Taschenbuch.

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Kierkegaards religiöses Stadium (aus Wikipedia):

Das religiöse Stadium: Hier nun akzeptiert der Mensch sein Gesetzt-Sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. Daher ist das Ziel des religiösen Menschen, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glaube fordert als Bedingung daher die „Kreuzigung des Verstandes“. Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle. Doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. An diesem Punkt, der Nicht-Erkennbarkeit Gottes durch den menschlichen Verstand, zeigen sich enge Parallelen zur negativen Theologie, insbesondere zu Nikolaus von Kues, Bonaventura von Bagnoregio und Augustinus. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophatisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er dies erkannt, so steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann. Im Glauben nun wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existierte. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu vereinbaren. Bis hierher ist dieser Gedankengang weitgehend in der Tradition protestantischer Theologie seit Martin Luther vorgezeichnet. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu „wiederholen“. Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung. Read more/Mehr lesen...

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Schwüle Tage

Schwüle Tage.

Eine Novelle um die erotischen Abenteuer des jungen Grafen Bill und seines Vaters.

Schwüle Tage

Schwüle Tage

Format: Taschenbuch.

Schwüle Tage.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Biographie Eduard von Keyerling (aus Wikipedia):

Keyserling wurde als zehntes von zwölf Kindern geboren. Er besuchte das deutsche Gymnasium in Kuldīga (deutsch: Goldingen) und studierte von 1875 bis 1877, mit Unterbrechungen und ohne Abschluss, Rechtswissenschaft in Dorpat (heute: Tartu in Estland). Aus ungeklärten Gründen (sein ihm gewogener Großneffe Otto von Taube sprach später von „einer Lappalie – einer Unkorrektheit“) wurde er aus der studentischen Verbindung Curonia ausgeschlossen und von seiner Familie und den Standesgenossen gemieden. In seiner Heimat ein gesellschaftlicher Außenseiter, ging er als Dreiundzwanzigjähriger nach Wien und studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und für ein Jahr in Graz. Read more/Mehr lesen...

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Wellen

Wellen.

„Wellen“ ist der Roman einer gesellschaftlichen Tragödie, die sich während eines Urlaubs an der Ostsee entwickelt. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Maler Hans Grill, dessen Frau Doralice und deren Ex-Ehemann Graf Köhne-Jasky. Doralices Trennung von ihrem gesellschaftlich geachteten Grafen und ihre Hinwendung zum Freidenker Grill bringen immer mehr Probleme mit sich …

Wellen

Wellen

Format: Taschenbuch.

Wellen.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Biographie Eduard von Keyerling (aus Wikipedia):

Keyserling wurde als zehntes von zwölf Kindern geboren. Er besuchte das deutsche Gymnasium in Kuldīga (deutsch: Goldingen) und studierte von 1875 bis 1877, mit Unterbrechungen und ohne Abschluss, Rechtswissenschaft in Dorpat (heute: Tartu in Estland). Aus ungeklärten Gründen (sein ihm gewogener Großneffe Otto von Taube sprach später von „einer Lappalie – einer Unkorrektheit“) wurde er aus der studentischen Verbindung Curonia ausgeschlossen und von seiner Familie und den Standesgenossen gemieden. In seiner Heimat ein gesellschaftlicher Außenseiter, ging er als Dreiundzwanzigjähriger nach Wien und studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien und für ein Jahr in Graz. Read more/Mehr lesen...

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Gesammelte Aufsätze Band 2

Gesammelte Aufsätze Band 2.

Karl Kraus war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er war Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker sowie vor allem ein scharfer Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus oder, wie er selbst es ausdrückte, der Journaille. Dieser Band beinhaltet viele seiner Aufsehen erregenden Aufsätze.

Gesammelte Aufsätze, Band 2

Gesammelte Aufsätze, Band 2

Format: Taschenbuch.

Gesammelte Aufsätze Band 2.

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Karl Kraus und „Die Fackel“ (aus Wikipedia):

Am 1. April 1899 gründete Karl Kraus die Zeitschrift Die Fackel. In der Vorrede zur Fackel sagte er sich von allen Rücksichten auf parteipolitische oder sonstige Bindungen los. Unter dem Motto Was wir umbringen, das er dem reißerischen Was wir bringen der Zeitungen entgegenhielt, sagte er der Welt, vor allem der der Schriftsteller und Journalisten, den Kampf gegen die Phrase an und entwickelte sich zum wohl bedeutendsten Vorkämpfer gegen die Verwahrlosung der deutschen Sprache. Read more/Mehr lesen...

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Der Messias

Der Messias.

Der Messias ist ein Epos in 20 Gesängen, das in Deutschland die Epoche der Empfindsamkeit einleitete. Das Heldenepos beschreibt das Leiden und die Auferstehung Christi und besteht aus über 20000 Versen, die als Hexameter verfasst wurden.

Der Messias

Der Messias

Format: Taschenbuch.

Der Messias.

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Biographie Friedrich Gottlieb Klopstock (aus Wikipedia):

Friedrich Gottlieb Klopstock wuchs als ältestes von 17 Kindern in einer pietistischen Familie auf. Sein Vater, Gottlieb Heinrich, der Sohn eines Rechtsanwalts, war fürstlich-mansfeldischer Kommissionsrat und hatte die Herrschaft Friedeburg in der Grafschaft Mansfeld gepachtet, sodass von 1732 bis zur Aufgabe der Pacht 1736 Friedrich Gottlieb hier seine Kindheit verlebte. Seine Mutter Anna Maria hatte den Langensalzaer Ratskämmerer und Großkaufmann Johann Christoph Schmidt (* 19. Oktober 1659 Mühlhausen, † 28. November 1711 Langensalza) zum Vater. Read more/Mehr lesen...

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Fromme Reden

Fromme Reden.

Entweder – Oder ist das erste, 1843 erschienene Werk des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard. In diesem, dem bekanntesten seiner Werke stellt Kierkegaard zwei Existenzmöglichkeiten oder Lebensanschauungen einander gegenüber: eine ästhetische und eine ethische. Die literarische Gestaltung des unter dem Pseudonym Victor Eremita (der siegreiche Einsiedler) veröffentlichten zweibändigen Werks, in dem der fingierte Herausgeber vorgibt, zufällig entdeckte Texte und Briefe, die teilweise aufeinander Bezug nehmen, zusammengestellt zu haben, ist sehr vielschichtig.

Fromme Reden

Fromme Reden

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Fromme Reden.

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Kierkegaards religiöses Stadium (aus Wikipedia):

Das religiöse Stadium: Hier nun akzeptiert der Mensch sein Gesetzt-Sein von Gott und seine Existenz vor Gott. Er begreift sich als ein Selbst, dem nur von Gott als dem Unendlichen Existenz zukommt. Daher ist das Ziel des religiösen Menschen, in ein existenzielles Verhältnis zu Gott zu treten. Dies kann allein im Glauben geschehen. Gott als der Absolute ist nicht der Kausalität der Welt unterworfen und entzieht sich daher als der Unbekannte dem menschlichen Verstand, er ist rational nicht erkennbar. Der Glaube fordert als Bedingung daher die „Kreuzigung des Verstandes“. Der Verstand ist nicht gänzlich unnötig, sondern dient als Korrektiv des Glaubens, indem Unvernünftiges nicht geglaubt werden kann, und er ist Voraussetzung der Selbstreflexion, ohne die der Aufstieg in den Stadien nicht erreicht werden kann. Er spielt daher für Kierkegaard eine große und unabdingbare Rolle. Doch da der Verstand endlich ist und sich rein immanenter Mittel bedient, ist intellektuelle Gotteserkenntnis schlechthin unmöglich. An diesem Punkt, der Nicht-Erkennbarkeit Gottes durch den menschlichen Verstand, zeigen sich enge Parallelen zur negativen Theologie, insbesondere zu Nikolaus von Kues, Bonaventura von Bagnoregio und Augustinus. Aufgrund der Nicht-Erkennbarkeit muss jedes Reden von Gott negativ, apophatisch, bleiben; positive, beschreibende Aussagen haben allenfalls hinweisenden, helfenden Charakter, müssen sich ihrer Unzulänglichkeit aber stets bewusst bleiben. Dies ist das Scheitern des Verstandes, dessen sich der Mensch bewusst werden muss. Hat er dies erkannt, so steht erst der Weg in den Glauben offen, der aus dieser Erkenntnis der eigenen Begrenztheit hervorgehen kann. Im Glauben nun wagt der Mensch den Sprung weg vom Verstand hin zum eigentlich Unmöglichen. Glauben ist nur deshalb möglich, weil sich Gott in Christus zu erkennen gab. Da der Mensch nicht in der Lage ist, rational zu Gott zu gelangen, musste sich Gott selbst offenbaren, indem er Mensch und zugleich Gott war und so das Paradoxon aufstellte, dass das Zeitlose in der Zeit, das Transzendente in der Immanenz, das Unendliche in der Endlichkeit existierte. Dieses Paradox ist für den Menschen nicht zu vereinbaren. Bis hierher ist dieser Gedankengang weitgehend in der Tradition protestantischer Theologie seit Martin Luther vorgezeichnet. Daher bleibt demgegenüber nur der Sprung in den Glauben. Da das sich zu Gott existenzielle Verhalten immer nur momenthaft geschehen kann und der Mensch immer wieder in seine eigene Existenz zurückfällt, dadurch wieder seinen transzendenten Seinsgrund aus den Augen verliert und so wieder die rechte Ordnung seines Selbst verrückt, ist er gehalten, diesen Sprung in den Glauben immer wieder neu zu tun und den Moment des Glaubens zu „wiederholen“. Nur in diesem Augenblick des Glaubens befindet sich das Selbst im richtigen Verhältnis zu sich und zu seinem Existenzgrund und existiert daher momenthaft ohne Verzweiflung. Read more/Mehr lesen...

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Balduin Brummsel und andere Tiergeschichten

Balduin Brummsel und andere Tiergeschichten.

Kybers Roman gehört wohl zu den ergreifendsten Werken seiner Zeit. Erzählt wird die Geschichte der kleinen Veronika, deren Seele zwischen der realen Welt und ihrer eigenen fiktiven Welt hin und her pendelt und die bereits in jungen Jahren stirbt.

Balduin Brummsel und andere Tiergeschichten

Balduin Brummsel und andere Tiergeschichten

Format: Taschenbuch.

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Biographie Manfred Kyber (aus Wikipedia):

Manfred Kyber war der Sohn eines baltischen Gutsbesitzers und wuchs in Paltemal in Livland auf. Mit seinem Vater überwarf er sich wegen seiner Verehrung Heinrich Heines. Nach seiner Gymnasialzeit in Riga und Sankt Petersburg (ohne Abiturabschluss) begann er im Jahr 1900 an der Universität Leipzig das Studium der Psychologie und Naturphilosophie. Er fühlte sich zwar mehr zur Dichtkunst und zur Leipziger Künstlerszene hingezogen, wo er unter anderem die Bekanntschaft mit Max Klinger machte, doch der Vater ordnete zunächst den Abschluss eines regulären Studiums an. Read more/Mehr lesen...

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Gesammelte Aufsätze Band 1

Gesammelte Aufsätze Band 1.

Karl Kraus war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er war Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker sowie vor allem ein scharfer Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus oder, wie er selbst es ausdrückte, der Journaille. Dieser Band beinhaltet viele seiner Aufsehen erregenden Aufsätze.

Gesammelte Aufsätze Band 1

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Format: Taschenbuch.

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Karl Kraus und „Die Fackel“ (aus Wikipedia):

Am 1. April 1899 gründete Karl Kraus die Zeitschrift Die Fackel. In der Vorrede zur Fackel sagte er sich von allen Rücksichten auf parteipolitische oder sonstige Bindungen los. Unter dem Motto Was wir umbringen, das er dem reißerischen Was wir bringen der Zeitungen entgegenhielt, sagte er der Welt, vor allem der der Schriftsteller und Journalisten, den Kampf gegen die Phrase an und entwickelte sich zum wohl bedeutendsten Vorkämpfer gegen die Verwahrlosung der deutschen Sprache. Read more/Mehr lesen...

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Die französische Revolution

Die französische Revolution.

Privatdetektiv Asbjörn Krag ermittelt für einen seiner besten Freunde, den Rittmeister Ivar Rye. Der Vater dessen Freundin, ein pensionierter Oberst, wird in der Nähe seines Hofes schwer verletzt aufgefunden. Ob aber ein Unglück oder ein Verbrechen vorliegt ist eine Frage, die sich zunächst nur schwer beantworten lässt …

Die französische Revolution

Die französische Revolution

Format: Taschenbuch.

Die französische Revolution.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.dehugendubel.de

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Elvestad, der Kriminalautor (aus Wikipedia):

Bereits im Alter von siebzehn Jahren hatte Elvestad erste Kriminalgeschichten veröffentlicht. 1904 begann er unter dem Pseudonym Stein Riverton Kriminalromane zu schreiben, zunächst als halbdokumentarische Berichte aus der Sicht eines Reporters, später entwickelte er die fiktive Person des pensionierten Polizeidetektivs Asbjørn Krag als Erzähler.

Im Jahr 1908 entwarf Elvestad, unter dem Pseudonym Kristian F. Biller, für die Heftromanreihe Lys og Skygge (deutsch: Licht und Schatten) die Figur des Polizeidetektivs Knut Gribb. Die Serie um Knut Gribb wurde bis in das 21. Jahrhundert von mehr als achtzig Autoren weitergeführt. Einige der Knut Gribb-Romane wurden später erneut als Asbjørn Krag-Titel unter dem Autorennamen Stein Riverton veröffentlicht. Read more/Mehr lesen...

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Die letzten Tage der Menschheit

Die letzten Tage der Menschheit.

Die letzten Tage der Menschheit ist eine „Tragödie in 5 Akten mit Vorspiel und Epilog“ von Karl Kraus. Sie ist in den Jahren 1915-1922 als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden. In über 200 nur lose zusammenhängenden Szenen, die auf wahren Quellen beruhen, wird die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt. Das Stück ist einem „Marstheater“ zugedacht und ist bisher noch nie komplett aufgeführt worden.

Die letzten Tage der Menschheit

Die letzten Tage der Menschheit

Format: Taschenbuch.

Die letzten Tage der Menschheit.

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Entstehungsgeschichte des Werkes (aus Wikipedia):

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs schwieg Karl Kraus zunächst in der Öffentlichkeit, seine Zeitschrift Die Fackel erschien auch nach der üblichen Sommerpause nicht. Erst am 19. November 1914 hielt er in seiner 80. Vorlesung die „Anrede“ In dieser großen Zeit, die auch in der Nr. 404 von Die Fackel am 5. Dezember 1914 erschien. Darin wandte er sich entschieden gegen den Krieg. Read more/Mehr lesen...

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