Archiv der Kategorie: G

Uli der Pächter

Uli der Pächter.

„Uli der Pächter“ ist ein Roman von Jeremias Gotthelf, der 1849 als Folgeband von „Uli der Knecht“ erschien. Der Roman handelt nach 1834 im Berngebiet. Uli erfährt als Pächter in seinem bäuerlichen Umkreis zwar leidvoll die Schlechtigkeit der Menschen, hat aber auch Helfer in der Not.

Uli der Pächter

Uli der Pächter

Format: Taschenbuch.

Uli der Pächter.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Bedeutung und Nachwirkung Gotthelfs (aus Wikipedia):

Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.

Herausragend in seinem Werk ist die Rahmennovelle Die schwarze Spinne (1842), in der er alte Sagen zu einer gleichnishaften Erzählung über christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und Böse verarbeitet. Zuerst kaum beachtet, gilt diese Erzählung bei vielen Literaturkritikern als eines der Meisterwerke des deutschen Biedermeier. Thomas Mann schrieb darüber in Die Entstehung des Doktor Faustus, dass Gotthelf „oft das Homerische“ berühre und dass er seine Schwarze Spinne „wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur“ bewundere. Als Schriftsteller, so beschrieb ihn Walter Muschg 1954, ist „dieser Aussenseiter […] fraglos nicht nur der grösste, sondern der einzige Erzähler ersten Ranges in der deutschen Literatur, der einzige, der sich mit Dickens, Balzac oder Dostojewskij vergleichen lässt.“ Weiter räumt Muschg besorgt ein: „Trotzdem ist er vielen hervorragenden Kennern unbekannt. Sein Name entlockt ihnen unfehlbar ein Lächeln, und es scheint ausgeschlossen, dass er jemals in die Weltliteratur eingehen wird. Nicht nur deshalb, weil nur ein Schweizer die Fülle seiner barbarischen Sprache ermessen kann.“ Read more/Mehr lesen...

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Lebenslauf eines Optimisten

Lebenslauf eines Optimisten.

Ganghofers Autobiografie steckt – typisch für ihn – voller Humor und beschreibt viele herrliche Anekdoten aus seiner Jugend.

Lebenslauf eines Optimisten

Lebenslauf eines Optimisten

Format: Taschenbuch.

Lebenslauf eines Optimisten.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Zum Werk Ludwig Ganghofers (aus Wikipedia):

Viele Werke Ganghofers greifen Geschehnisse aus der Geschichte des Berchtesgadener Landes auf, wo er sich regelmäßig aufhielt. Seine Heimatromane haben Ganghofer schon zu Lebzeiten den Ruf des „Heile-Welt“-Schreibers eingebracht. Nicht selten sind seine Werke, die meist vom Leben einfacher, tüchtiger, ehrlicher Leute handeln, als Kitsch bezeichnet worden. Ganghofer und seine Werke wurden deswegen schon zu Lebzeiten Zielscheibe satirischer Attacken, beispielsweise von Karl Kraus in seinem Werk Die letzten Tage der Menschheit.

Besonders die historischen Romane über die Chronik Berchtesgadens enthalten durchaus Hinweise auf soziale Konfliktsituationen der wilhelminischen Zeit. Diese Geschichten, die nicht immer ein Happy-End aufweisen, behandeln auch Konflikte zwischen den Ständen ebenso wie gesellschaftlichen Aufstieg (durch treue Dienste) und plädieren für einfaches Gottvertrauen. Es lässt sich innerhalb dieses Zyklus eine Militarisierung beobachten, so nehmen Schilderungen bewaffneter Auseinandersetzungen zu. Die soziale Lage der Bauern beschreibt Ganghofer ebenso wie das Aufeinandertreffen von Fortschritt und Aberglauben. Über allem steht das Idealbild eines monarchistisch-patriarchalen, für seine Untertanen sorgenden Staates, wie es der preußisch-konservativen Ideologie entspricht. Beschworen wird in dieser Chronik die Einigkeit der Länder und Klassen, negativ schildert Ganghofer inneren Zwist und Zerfall. Das Christentum, wie Ganghofer es in diesem Werk darstellt, zeichnet sich dem deutschen Nationalstaatsgedanken entsprechend durch eine eher protestantische Färbung aus. Von völkischer Ideologie sind die Erzählungen dagegen weitgehend frei, was sich sowohl in der Beschreibung der bäuerlichen Charaktere zeigt als auch daran, dass bei Ganghofer – anders als in der völkischen Literatur – dunkelhaarige Romanfiguren mit südländischen Wurzeln (wie auch deren Verbindungen mit Deutschen) häufig positiv besetzt sind. Auch jüdische Charaktere werden nicht in antisemitischer Weise negativ gezeichnet, überdies kommt auch ihnen widerfahrenes Unrecht zur Sprache. In Lebenslauf eines Optimisten („Buch der Kindheit“, Kapitel 3) schreibt Ganghofer: Read more/Mehr lesen...

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Die Käserei in der Vehfreude

Die Käserei in der Vehfreude.

Das Dorf Vehfreude im Emmental besitzt im Gegensatz zu den benachbarten Ortschaften keine Käserei. Um wirtschaftlich Anschluss halten zu können, errichten die Bürger statt der benötigten und sogar angeordneten Schule eine Käserei. Doch der Käse findet keinen Absatz, da er von minderwertiger Qualität ist …

Die Käserei in der Vehfreude

Die Käserei in der Vehfreude

Format: Taschenbuch.

Die Käserei in der Vehfreude.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

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Bedeutung und Nachwirkung Gotthelfs (aus Wikipedia):

Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.

Herausragend in seinem Werk ist die Rahmennovelle Die schwarze Spinne (1842), in der er alte Sagen zu einer gleichnishaften Erzählung über christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und Böse verarbeitet. Zuerst kaum beachtet, gilt diese Erzählung bei vielen Literaturkritikern als eines der Meisterwerke des deutschen Biedermeier. Thomas Mann schrieb darüber in Die Entstehung des Doktor Faustus, dass Gotthelf „oft das Homerische“ berühre und dass er seine Schwarze Spinne „wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur“ bewundere. Als Schriftsteller, so beschrieb ihn Walter Muschg 1954, ist „dieser Aussenseiter […] fraglos nicht nur der grösste, sondern der einzige Erzähler ersten Ranges in der deutschen Literatur, der einzige, der sich mit Dickens, Balzac oder Dostojewskij vergleichen lässt.“ Weiter räumt Muschg besorgt ein: „Trotzdem ist er vielen hervorragenden Kennern unbekannt. Sein Name entlockt ihnen unfehlbar ein Lächeln, und es scheint ausgeschlossen, dass er jemals in die Weltliteratur eingehen wird. Nicht nur deshalb, weil nur ein Schweizer die Fülle seiner barbarischen Sprache ermessen kann.“ Read more/Mehr lesen...

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Gorki Dramen

Gorki Dramen.

Neben seinen berühmten Romanen und Erzählungen war Gorki auch als Dramatiker sehr erfolgreich. Dieser Band beinhaltet die folgenden Werke: Die Kleinbürger, Nachtasyl, Kinder der Sonne.

Gorki Dramen

Gorki Dramen

Format: Taschenbuch.

Gorki Dramen.

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Gorki als Schriftsteller und Aktivist (aus Wikipedia):

1889 wurde die zaristische Polizei wegen seiner rebellischen Kontakte erstmals auf ihn aufmerksam. Im selben Jahr legte er dem Schriftsteller Wladimir Korolenko ein Poem vor und erntete eine schonungslose Kritik. Er wandte sich vorläufig von der Literatur ab und zog zu Fuß durch Russland, die Ukraine und über den Kaukasus bis nach Tiflis. Dort kam er mit Revolutionären und Studenten in Kontakt, die ihn ermunterten, seine Erlebnisse literarisch festzuhalten. Seine erste Erzählung Makar Tschudra, die am 12. September 1892 in der Provinzzeitung Kawkas erschien, unterzeichnete Alexei Peschkow mit dem Pseudonym Maxim Gorki, übersetzt: der Bittere. Read more/Mehr lesen...

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Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen.

„Götz von Berlichingen“ war eigentlich der schwäbische Reichsritter Gottfried von Berlichingen aus Hornberg, den Goethe zum Vorbild für seinen eigenen Götz in diesem Schauspiel in fünf Akten machte. Der Götz gehört zu den Klassikern unter den Bühnenstücken und wird heute noch in vielen Schulen gerne gelesen.

Götz von Berlichingen

Götz von Berlichingen

Format: Taschenbuch.

Götz von Berlichingen.

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Zur Entstehungsgeschichte des Götz (aus Wikipedia):

Das Konzept des Stückes hat Goethe bereits in Straßburg entwickelt, wovon aber keine Zeugnisse mehr bekannt sind. 1771 hat er in Frankfurt am Main ein erstes Manuskript niedergelegt (der sogenannte „Urgötz“), das aber erst nach seinem Tod im Jahr 1832 veröffentlicht wurde und dem die Autobiographie des Titelhelden zugrunde liegt. Des Weiteren gibt es eine zweite Fassung von 1773, die gegenüber der ersten glatter und konzentrierter ist. Diese wurde am 12. April 1774 am Berliner Comödienhaus in der Inszenierung des Theaterleiters Heinrich Gottfried Koch in (zu jener Zeit unüblichen) historischen Kostümen mit großem Erfolg uraufgeführt. Bereits im Oktober dieses Jahres folgte in Hamburg unter der Leitung von Friedrich Ludwig Schröder die nächste Inszenierung des Stückes, bei der neben historischen Kostümen auch historische Kulissen zur Anwendung kamen. Read more/Mehr lesen...

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Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe

Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe.

Dieses Buch beinhaltet die Korrespondenz der beiden größten deutschen Dichter mit knapp 1000 Briefen aus den Jahren 1794 bis 1805.

Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe

Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe

Format: Taschenbuch.

Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Geothe im Bund mit Schiller (aus Wikipedia):

Bevor Goethe mit Schiller erstmals im Herbst 1788 im thüringischen Rudolstadt persönlich zusammentraf, waren sich beide nicht fremd geblieben. Sie kannten jeweils die frühen Werke des anderen. Bereits als Schüler der Karlsschule hatte Schiller mit Begeisterung Goethes Götz und Werther gelesen und den von ihm Bewunderten bei der Abschlussfeier seines Jahrgangs 1780 als Besucher gemeinsam mit dem Weimarer Herzog neben Karl Eugen stehen sehen. Goethe, der Schillers Räuber mit ihrer Gewalttätigkeit ablehnte, hatte nach seiner Rückkehr aus Italien mit Erstaunen Schillers gewachsenen Ruhm wahrgenommen, später auch die Gedankenlyrik Schillers und seine historische Schriften schätzen gelernt. Schillers Urteile und Gefühle gegenüber Goethe waren zunächst schnell wechselnd und darauf angelegt, sogleich wieder revidiert zu werden. Mehrfach nennt er Goethe einen „gefühlskalten Egoisten“. Safranski spricht von einer „Haß-Liebe“ und zitiert aus einem Brief Schillers an Körner: „Mir ist er […] verhaßt, ob ich gleich seinen Geist von ganzem Herzen liebe“. Für die Befreiung von Ressentiment und Rivalität hat Schiller später die „wunderbare Formel“ (Rüdiger Safranski) gefunden: „daß es, dem Vortrefflichen gegenüber keine Freyheit gibt als die Liebe“ (Brief an Goethe vom 2. Juli 1796). Read more/Mehr lesen...

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Wie Uli der Knecht glücklich wird

Wie Uli der Knecht glücklich wird.

„Uli der Knecht“, wie auch dessen Folgeband „Uli der Pächter“, gehört zu den Klassikern unter den Bildungs- und Erziehungsromanen, obwohl er vornehmlich in Episoden erzählt wird. Über allem steht die Intention des Autors, dem Leser hinsichtlich des Umgangs mit Geld, als auch der Ehrfurcht vor Gott, den richtigen Weg zu weisen.

Wie Uli der Knecht glücklich wird

Wie Uli der Knecht glücklich wird

Format: Taschenbuch.

Wie Uli der Knecht glücklich wird.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Bedeutung und Nachwirkung Gotthelfs (aus Wikipedia):

Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.

Herausragend in seinem Werk ist die Rahmennovelle Die schwarze Spinne (1842), in der er alte Sagen zu einer gleichnishaften Erzählung über christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und Böse verarbeitet. Zuerst kaum beachtet, gilt diese Erzählung bei vielen Literaturkritikern als eines der Meisterwerke des deutschen Biedermeier. Thomas Mann schrieb darüber in Die Entstehung des Doktor Faustus, dass Gotthelf „oft das Homerische“ berühre und dass er seine Schwarze Spinne „wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur“ bewundere. Als Schriftsteller, so beschrieb ihn Walter Muschg 1954, ist „dieser Aussenseiter […] fraglos nicht nur der grösste, sondern der einzige Erzähler ersten Ranges in der deutschen Literatur, der einzige, der sich mit Dickens, Balzac oder Dostojewskij vergleichen lässt.“ Weiter räumt Muschg besorgt ein: „Trotzdem ist er vielen hervorragenden Kennern unbekannt. Sein Name entlockt ihnen unfehlbar ein Lächeln, und es scheint ausgeschlossen, dass er jemals in die Weltliteratur eingehen wird. Nicht nur deshalb, weil nur ein Schweizer die Fülle seiner barbarischen Sprache ermessen kann.“ Read more/Mehr lesen...

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Gourrama

Gourrama.

Gourrama zählt heute zu den wichtigsten Werken der Schweizer Literatur des 20. Jahrhunderts. Authentisch und eindringlich erzählt Glauser, der selbst einige Jahre in der Fremdenlegion verbrachte, von Ereignissen und dem Leben in dem marokkanischen Stützpunkt Gourrama, wo er selbst dienen musste ….

Gourrama

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Format: Taschenbuch.

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Biographie Friedrich Glauser (aus Wikipedia):

Friedrich Charles Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren als Sohn des Schweizer Lehrers Charles Pierre Glauser († 1937) und seiner Frau Theresia, geborene Scubitz, aus Graz. Nachdem sie 1900 gestorben war, heiratete sein Vater 1902 ein zweites Mal. Schon in der Volksschule war Friedrich kein besonders guter Schüler. Die dritte Klasse des Gymnasiums musste er repetieren. 1909 trennte sich der Vater von seiner Frau, heiratete 1911 ein drittes Mal und zog nach Mannheim, wo er als Rektor der Handelshochschule tätig war. Von da an kümmerte sich die Grossmutter um die Erziehung des Jungen. Als Glauser nach Ungarn durchbrannte, nahm ihn der Vater von der Schule und steckte ihn 1910 ins Landerziehungsheim Glarisegg in Steckborn. Dort versetzte Glauser einem Lateinlehrer einen Schlag, weil ihn dieser vor die Tür gestellt hatte. Glauser machte Schulden in den umliegenden Dörfern und wurde 1913 gezwungen, die Schule zu verlassen. Sein Vater schickte ihn nach Genf ans Collège de Genève. Glauser arbeitete für eine Zeitung und schrieb eine anonyme, kritische Rezension zu einem Gedichtband eines Lehrers der Schule. Er wurde als Verfasser erkannt und sanktioniert. Daraufhin ging er freiwillig nach Zürich und machte am dortigen Minerva-Institut auf dem zweiten Bildungsweg seine Matura. Read more/Mehr lesen...

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Der Tee der drei alten Damen

Der Tee der drei alten Damen.

Mitten in Genf findet die Polizei einen jungen Mann, der offensichtlich vergiftet wurde und tatsächlich kurz darauf in einem Spital stirbt. Als kurze Zeit später auch ein Apotheker an demselben Gift stirbt, gerät schnell ein drogenabhängiger Professor, der beide Opfer kannte, in das Visier der Polizei. Aber welches Interesse hat ein britischer Agent an diesen Fällen? Und wer sind die drei Damen, die angeblich Männer zum Tee einladen ….. ?

Der Tee der drei alten Damen

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Biographie Friedrich Glauser (aus Wikipedia):

Friedrich Charles Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren als Sohn des Schweizer Lehrers Charles Pierre Glauser († 1937) und seiner Frau Theresia, geborene Scubitz, aus Graz. Nachdem sie 1900 gestorben war, heiratete sein Vater 1902 ein zweites Mal. Schon in der Volksschule war Friedrich kein besonders guter Schüler. Die dritte Klasse des Gymnasiums musste er repetieren. 1909 trennte sich der Vater von seiner Frau, heiratete 1911 ein drittes Mal und zog nach Mannheim, wo er als Rektor der Handelshochschule tätig war. Von da an kümmerte sich die Grossmutter um die Erziehung des Jungen. Als Glauser nach Ungarn durchbrannte, nahm ihn der Vater von der Schule und steckte ihn 1910 ins Landerziehungsheim Glarisegg in Steckborn. Dort versetzte Glauser einem Lateinlehrer einen Schlag, weil ihn dieser vor die Tür gestellt hatte. Glauser machte Schulden in den umliegenden Dörfern und wurde 1913 gezwungen, die Schule zu verlassen. Sein Vater schickte ihn nach Genf ans Collège de Genève. Glauser arbeitete für eine Zeitung und schrieb eine anonyme, kritische Rezension zu einem Gedichtband eines Lehrers der Schule. Er wurde als Verfasser erkannt und sanktioniert. Daraufhin ging er freiwillig nach Zürich und machte am dortigen Minerva-Institut auf dem zweiten Bildungsweg seine Matura. Read more/Mehr lesen...

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Krock und Co.

Krock und Co..

Wachtmeister Studer verheiratet seine Tochter in die Ostschweiz. Da geschieht ein Mord, der den Fahnder in die fremden Verhältnisse eines Appenzeller Dorfes hineinzieht. Plötzlich nimmt die provinziell scheinende Angelegenheit internationale Züge an. (Zitat aus www.krimi-couch.de)

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Format: Taschenbuch.

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Biographie Friedrich Glauser (aus Wikipedia):

Friedrich Charles Glauser wurde am 4. Februar 1896 in Wien geboren als Sohn des Schweizer Lehrers Charles Pierre Glauser († 1937) und seiner Frau Theresia, geborene Scubitz, aus Graz. Nachdem sie 1900 gestorben war, heiratete sein Vater 1902 ein zweites Mal. Schon in der Volksschule war Friedrich kein besonders guter Schüler. Die dritte Klasse des Gymnasiums musste er repetieren. 1909 trennte sich der Vater von seiner Frau, heiratete 1911 ein drittes Mal und zog nach Mannheim, wo er als Rektor der Handelshochschule tätig war. Von da an kümmerte sich die Grossmutter um die Erziehung des Jungen. Als Glauser nach Ungarn durchbrannte, nahm ihn der Vater von der Schule und steckte ihn 1910 ins Landerziehungsheim Glarisegg in Steckborn. Dort versetzte Glauser einem Lateinlehrer einen Schlag, weil ihn dieser vor die Tür gestellt hatte. Glauser machte Schulden in den umliegenden Dörfern und wurde 1913 gezwungen, die Schule zu verlassen. Sein Vater schickte ihn nach Genf ans Collège de Genève. Glauser arbeitete für eine Zeitung und schrieb eine anonyme, kritische Rezension zu einem Gedichtband eines Lehrers der Schule. Er wurde als Verfasser erkannt und sanktioniert. Daraufhin ging er freiwillig nach Zürich und machte am dortigen Minerva-Institut auf dem zweiten Bildungsweg seine Matura. Read more/Mehr lesen...

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