Archiv der Kategorie: Twain-Mark

Die Abenteuer des Huckleberry Finn

Die Abenteuer des Huckleberry Finn.

In diesem Roman gehen ein unbeschulter, individualistischer „weißer“ Außenseiter und ein rechtloser „schwarzer“ Sklave zusammen erfolgreich ihren widrigen Weg den Mississippi stromab. Der Roman gilt in der landläufigen Amerikanistik als eine der klassischen Verkörperungen des amerikanischen Traumes; dem Streben nach Glück. Er kann dadurch, dass Twain darin ganz selbstverständlich beide gemeinsam diesem „Glück“ entgegen streben lässt, vor allem als eine eindeutige politische Stellungnahme gegen den Rassismus angesehen werden, der „Schwarze“ zu der beschriebenen Zeit und noch lange danach von diesem, nur theoretisch für „alle“ proklamierten Recht ausschloss. (Quelle: wikipedia.de)

Die Abenteuer des Huckleberry Finn

Die Abenteuer des Huckleberry Finn

Format: Taschenbuch.

Die Abenteuer des Huckleberry Finn.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Zur Handlung des Romans (aus Wikipedia): Read more/Mehr lesen...

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Meine Reise um die Welt

Meine Reise um die Welt.

Ein Klassiker unter den Reiserzählungen ist Twains Bericht von seinen Visiten in den Ländern des damaligen British Empire im Jahr 1895. Hier enthalten sind Band 1 und 2.

Meine Reise um die Welt

Meine Reise um die Welt

Format: Taschenbuch.

Meine Reise um die Welt.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Von Clemens zu Twain (aus Wikipedia):

Am 3. Februar 1863 benutzte Samuel Langhorne Clemens erstmals das Pseudonym „Mark Twain“, unter dem er seine schriftstellerische Karriere ernsthaft begann. Mark Twain ist ein Ruf aus der Sprache der Mississippi-Flussschiffer. Er bedeutet „Zwei Faden (rd. 3,65 m; entspricht 4 Yard oder 12 Fuß) Wassertiefe“ und ist eine Erinnerung an seinen Lebensabschnitt als Steuermann auf dem flachen und trüben Mississippi, wo man die Wassertiefe häufig messen musste, um nicht auf Grund zu laufen. Ab 1864 zog Mark Twain kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten: Zunächst nach San Francisco, wo er unter anderem für den damaligen San Francisco Dramatic Chronicle arbeitete. Für Twain war es kurz vor seinem 30. Geburtstag eine Krisenzeit, da er sich, ungewöhnlich für die Zeit, noch nicht für einen Beruf entschieden hatte, hohe Schulden hatte und viel Alkohol trank. Er äußert in einem Brief an seinen Bruder sogar Suizidgedanken. Die Artikel, die in San Francisco entstanden, werden von Fachleuten trotz oftmals fehlender Autorennennung als typische Beispiele für Twains Stil beschrieben. Von San Francisco zog Twain wieder nach Nevada und anschließend nach Kalifornien. Nach einer Reise in das Königreich Hawaiʻi im Jahre 1866 kehrte er nach Kalifornien zurück. Read more/Mehr lesen...

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Tom Sawyers Abenteuer

Tom Sawyers Abenteuer.

Die Abenteuer des Tom Sawyer ist eine typische Lausbubengeschichte und spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts in dem fiktiven Ort St. Petersburg in Missouri am Ufer des Mississippi. Der Waisenjunge Tom lebt bei seiner Tante Polly, zusammen mit seinem Halbbruder Sid, seiner Cousine Mary und dem schwarzen Sklaven Jim. Sid ist brav und verpetzt Tom bei jeder Gelegenheit. Tom hingegen schwänzt gern die Schule, prügelt sich und treibt sich mit seinem besten Freund Huckleberry Finn herum. Dieser hat keinen festen Wohnsitz; seine Mutter ist tot, sein Vater ist ein stadtbekannter Trinker…

Tom Sawyers Abenteuer

Tom Sawyers Abenteuer

Format: Taschenbuch.

Tom Sawyers Abenteuer.

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Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Inhaltsangabe Tom Sawyers Abenteuer (aus Wikipedia):

Die Abenteuer des Tom Sawyer ist eine typische Lausbubengeschichte und spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts in dem fiktiven Ort St. Petersburg in Missouri am Ufer des Mississippi. Der Waisenjunge Tom lebt bei seiner Tante Polly, zusammen mit seinem Halbbruder Sid, seiner Cousine Mary und dem schwarzen Sklaven Jim. Sid ist brav und verpetzt Tom bei jeder Gelegenheit. Tom hingegen schwänzt gern die Schule, prügelt sich und treibt sich mit seinem besten Freund Huckleberry Finn herum. Dieser hat keinen festen Wohnsitz; seine Mutter ist tot, sein Vater ist ein stadtbekannter Trinker. Nachfolgend einige der zahlreichen Episoden, die Tom und seine Freunde in St. Petersburg erleben. Read more/Mehr lesen...

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Leben auf dem Mississippi

Leben auf dem Mississippi.

„Leben auf dem Mississippi“ (Life on the Mississippi) ist eine 1883 erschienene Erzählung des US-amerikanischen Schriftstellers Mark Twain über sein eigenes Leben als Lotse auf verschiedenen Mississippi-Dampfern in der Zeit vor und nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Das Buch ist mehrfach ins Deutsche übersetzt worden.

Leben auf dem Mississippi

Leben auf dem Mississippi

Format: Taschenbuch.

Leben auf dem Mississippi.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Von Clemens zu Twain (aus Wikipedia):

Am 3. Februar 1863 benutzte Samuel Langhorne Clemens erstmals das Pseudonym „Mark Twain“, unter dem er seine schriftstellerische Karriere ernsthaft begann. Mark Twain ist ein Ruf aus der Sprache der Mississippi-Flussschiffer. Er bedeutet „Zwei Faden (rd. 3,65 m; entspricht 4 Yard oder 12 Fuß) Wassertiefe“ und ist eine Erinnerung an seinen Lebensabschnitt als Steuermann auf dem flachen und trüben Mississippi, wo man die Wassertiefe häufig messen musste, um nicht auf Grund zu laufen. Ab 1864 zog Mark Twain kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten: Zunächst nach San Francisco, wo er unter anderem für den damaligen San Francisco Dramatic Chronicle arbeitete. Für Twain war es kurz vor seinem 30. Geburtstag eine Krisenzeit, da er sich, ungewöhnlich für die Zeit, noch nicht für einen Beruf entschieden hatte, hohe Schulden hatte und viel Alkohol trank. Er äußert in einem Brief an seinen Bruder sogar Suizidgedanken. Die Artikel, die in San Francisco entstanden, werden von Fachleuten trotz oftmals fehlender Autorennennung als typische Beispiele für Twains Stil beschrieben. Von San Francisco zog Twain wieder nach Nevada und anschließend nach Kalifornien. Nach einer Reise in das Königreich Hawaiʻi im Jahre 1866 kehrte er nach Kalifornien zurück. Read more/Mehr lesen...

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Die 1,000,000 Pfundnote

Die 1,000,000 Pfundnote.

Dieser Band beinhaltet ein Sammelsurium der besten humoristischen Erzählungen Twains: Die 1,000,000 Pfundnote, Ein Tischgespräch, Berliner Eindrücke, Die Ameise, Ein türkisches Bad, Ein Besuch des Niagara u.v.a. …

Die 1,000,000 Pfundnote

Die 1,000,000 Pfundnote

Format: Taschenbuch.

Die 1,000,000 Pfundnote.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Taschenbuch-Format II erhältlich bei amazon.de.

Von Clemens zu Twain (aus Wikipedia):

Am 3. Februar 1863 benutzte Samuel Langhorne Clemens erstmals das Pseudonym „Mark Twain“, unter dem er seine schriftstellerische Karriere ernsthaft begann. Mark Twain ist ein Ruf aus der Sprache der Mississippi-Flussschiffer. Er bedeutet „Zwei Faden (rd. 3,65 m; entspricht 4 Yard oder 12 Fuß) Wassertiefe“ und ist eine Erinnerung an seinen Lebensabschnitt als Steuermann auf dem flachen und trüben Mississippi, wo man die Wassertiefe häufig messen musste, um nicht auf Grund zu laufen. Ab 1864 zog Mark Twain kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten: Zunächst nach San Francisco, wo er unter anderem für den damaligen San Francisco Dramatic Chronicle arbeitete. Für Twain war es kurz vor seinem 30. Geburtstag eine Krisenzeit, da er sich, ungewöhnlich für die Zeit, noch nicht für einen Beruf entschieden hatte, hohe Schulden hatte und viel Alkohol trank. Er äußert in einem Brief an seinen Bruder sogar Suizidgedanken. Die Artikel, die in San Francisco entstanden, werden von Fachleuten trotz oftmals fehlender Autorennennung als typische Beispiele für Twains Stil beschrieben. Von San Francisco zog Twain wieder nach Nevada und anschließend nach Kalifornien. Nach einer Reise in das Königreich Hawaiʻi im Jahre 1866 kehrte er nach Kalifornien zurück. Read more/Mehr lesen...

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Querkopf Wilson

Querkopf Wilson.

Dawson’s Landing, eine Stadt am Mississippi, ist eine Sklavenhalterstadt, in der Schwarze sozial schlecht gestellt sind. Als die zwanzigjährige Sklavin Roxy bemerkt, dass Sklaven in den wesentlich gefährlicheren Süden verkauft werden sollen, kommt sie auf die Idee, ihren eigenen Sohn gegen den gleichaltrigen Sohn ihres Herren zu „tauschen“ …

Querkopf Wilson

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Format: Taschenbuch.

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Von Clemens zu Twain (aus Wikipedia):

Am 3. Februar 1863 benutzte Samuel Langhorne Clemens erstmals das Pseudonym „Mark Twain“, unter dem er seine schriftstellerische Karriere ernsthaft begann. Mark Twain ist ein Ruf aus der Sprache der Mississippi-Flussschiffer. Er bedeutet „Zwei Faden (rd. 3,65 m; entspricht 4 Yard oder 12 Fuß) Wassertiefe“ und ist eine Erinnerung an seinen Lebensabschnitt als Steuermann auf dem flachen und trüben Mississippi, wo man die Wassertiefe häufig messen musste, um nicht auf Grund zu laufen. Ab 1864 zog Mark Twain kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten: Zunächst nach San Francisco, wo er unter anderem für den damaligen San Francisco Dramatic Chronicle arbeitete. Für Twain war es kurz vor seinem 30. Geburtstag eine Krisenzeit, da er sich, ungewöhnlich für die Zeit, noch nicht für einen Beruf entschieden hatte, hohe Schulden hatte und viel Alkohol trank. Er äußert in einem Brief an seinen Bruder sogar Suizidgedanken. Die Artikel, die in San Francisco entstanden, werden von Fachleuten trotz oftmals fehlender Autorennennung als typische Beispiele für Twains Stil beschrieben. Von San Francisco zog Twain wieder nach Nevada und anschließend nach Kalifornien. Nach einer Reise in das Königreich Hawaiʻi im Jahre 1866 kehrte er nach Kalifornien zurück. Read more/Mehr lesen...

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Nach dem fernen Westen

Nach dem fernen Westen.

„Nach dem fernen Westen“ ist der zweite Teil des Werks „Lehr- und Wanderjahre“. Mark Twain beschreibt hier seine Rückkehr an den Mississippi nach über 20 Jahren. Die Welt ist eine andere für ihn und die mit vielen Anekdoten und Legenden durchsetzte Handlung geht speziell auf die einsetzende Industrialisierung, sowie die Entwicklung der Städte und Menschen, die am Fluss leben, ein.

Nach dem fernen Westen

Nach dem fernen Westen

Format: Taschenbuch.

Nach dem fernen Westen.

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Am 3. Februar 1863 benutzte Samuel Langhorne Clemens erstmals das Pseudonym „Mark Twain“, unter dem er seine schriftstellerische Karriere ernsthaft begann. Mark Twain ist ein Ruf aus der Sprache der Mississippi-Flussschiffer. Er bedeutet „Zwei Faden (rd. 3,65 m; entspricht 4 Yard oder 12 Fuß) Wassertiefe“ und ist eine Erinnerung an seinen Lebensabschnitt als Steuermann auf dem flachen und trüben Mississippi, wo man die Wassertiefe häufig messen musste, um nicht auf Grund zu laufen. Ab 1864 zog Mark Twain kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten: Zunächst nach San Francisco, wo er unter anderem für den damaligen San Francisco Dramatic Chronicle arbeitete. Für Twain war es kurz vor seinem 30. Geburtstag eine Krisenzeit, da er sich, ungewöhnlich für die Zeit, noch nicht für einen Beruf entschieden hatte, hohe Schulden hatte und viel Alkohol trank. Er äußert in einem Brief an seinen Bruder sogar Suizidgedanken. Die Artikel, die in San Francisco entstanden, werden von Fachleuten trotz oftmals fehlender Autorennennung als typische Beispiele für Twains Stil beschrieben. Von San Francisco zog Twain wieder nach Nevada und anschließend nach Kalifornien. Nach einer Reise in das Königreich Hawaiʻi im Jahre 1866 kehrte er nach Kalifornien zurück. Read more/Mehr lesen...

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Unterwegs und Daheim

Unterwegs und Daheim.

Twain präsentiert in diesem Band ein sehr amüsantes Potpourri aus seinen Reiseerzählungen. In seinem unnachahmlichen Schreibstil berichtet er von allerlei Kuriosem und Wissenswertem aus der Schweiz, Berlin, Baden-Baden, dem Schwarzwald, Paris und anderen Orten. Enthalten ist ebenfalls eine detaillierte Lebensgeschichte des Autors.

Unterwegs und Daheim

Unterwegs und Daheim

Format: Taschenbuch.

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Mark Twains Europareise (aus Wikipedia):

Im Jahr 1891 reiste er erneut nach Europa, wo er neun Jahre blieb und auf Vortragstournee ging, um seine Schulden abzuzahlen. Als Wohnsitz wählte er anfangs für einige Monate Berlin, das ihm so gut gefiel (luminous centre of intelligence […] a wonderful city.), dass er später seine beiden Töchter dorthin zum Studium schickte. Vom 28. September 1897 bis 27. Mai 1899 lebte Twain in Wien, da seine Tochter Clara bei Theodor Leschetizky Klavierunterricht nehmen wollte. Neun Monate seines Wiener Lebens hat Twain in zwei Hotels verbracht. Das erste war das Hotel Métropole und vom Oktober 1898 bis Mai 1899 im Hotel Krantz, dem heutigen Hotel Ambassador. In seinem Essay Stirring Times in Austria beschrieb er das vom Antisemitismus geprägte politische Klima im Wien Karl Luegers. 1898 hatte er in Kaltenleutgeben in Niederösterreich seinen Sommersitz, wo er wichtige Teile seiner Autobiografie schrieb. Vor seiner Abreise aus Wien war Twain zu einer Audienz bei Kaiser Franz Joseph I. eingeladen. Read more/Mehr lesen...

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