Archiv der Kategorie: Roth-Joseph

Gesammelte Prosa Teil 2

Gesammelte Prosa Teil 2.

Joseph Roth war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist. Dieser Band beinhaltet einen Querschnitt seiner bekanntesten Erzählungen: April, Stationschef Fallmerayer, Ein Kapitel Revolution, Der Leviathan, Die Legende vom heiligen Trinker, Die Rebellion, Hiob, Hotel Savoy, Tarabas Zipper und sein Vater.

Gesammelte Prosa, Teil 2

Gesammelte Prosa, Teil 2

Format: Taschenbuch.

Gesammelte Prosa Teil 2.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Zur Einordnung Joseph Roths (aus Wikipedia):

Das schriftstellerische Werk Roths kann nicht ohne Weiteres einer bestimmten Richtung oder Gruppierung der zeitgenössischen Literatur zugeordnet werden, am ehesten noch der Neuen Sachlichkeit, vor allem hinsichtlich seiner frühen Romane. So trägt Die Flucht ohne Ende den Untertitel Ein Bericht, und im Vorwort versichert der Autor: „Ich habe nichts erfunden, nichts komponiert. Es handelt sich nicht mehr darum, zu ‚dichten‘. Das wichtigste ist das Beobachtete.“ Read more/Mehr lesen...

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Aus Europa – Reportagen 1919 – 1939

Aus Europa – Reportagen 1919 – 1939.

Bis zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs war Roth für Zeitungen journalistisch tätig und reiste immer wieder durch Europa um teils enthusiastisch, teils kritisch von den Zuständen in anderen Staaten und Städten zu berichten. Dieser Sammelband enthält seine besten Reportagen.

Aus Europa - Reportagen 1919 - 1939

Aus Europa – Reportagen 1919 – 1939

Format: Taschenbuch.

Aus Europa – Reportagen 1919 – 1939.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Zur Einordnung Joseph Roths (aus Wikipedia):

Das schriftstellerische Werk Roths kann nicht ohne Weiteres einer bestimmten Richtung oder Gruppierung der zeitgenössischen Literatur zugeordnet werden, am ehesten noch der Neuen Sachlichkeit, vor allem hinsichtlich seiner frühen Romane. So trägt Die Flucht ohne Ende den Untertitel Ein Bericht, und im Vorwort versichert der Autor: „Ich habe nichts erfunden, nichts komponiert. Es handelt sich nicht mehr darum, zu ‚dichten‘. Das wichtigste ist das Beobachtete.“ Read more/Mehr lesen...

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Gesammelte Prosa, Teil 1

Gesammelte Prosa, Teil 1.

Joseph Roth war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist. Dieser Band beinhaltet einen Querschnitt seiner bekanntesten Erzählungen: Beichte eines Mörders, Das falsche Gewicht, Das Spinnennetz, Die Flucht ohne Ende, Die Kapuzinergruft.

Gesammelte Prosa, Teil 1

Gesammelte Prosa, Teil 1

Format: Taschenbuch.

Gesammelte Prosa, Teil 1.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Zur Einordnung Joseph Roths (aus Wikipedia):

Das schriftstellerische Werk Roths kann nicht ohne Weiteres einer bestimmten Richtung oder Gruppierung der zeitgenössischen Literatur zugeordnet werden, am ehesten noch der Neuen Sachlichkeit, vor allem hinsichtlich seiner frühen Romane. So trägt Die Flucht ohne Ende den Untertitel Ein Bericht, und im Vorwort versichert der Autor: „Ich habe nichts erfunden, nichts komponiert. Es handelt sich nicht mehr darum, zu ‚dichten‘. Das wichtigste ist das Beobachtete.“

Roth war seinen Zeitgenossen in erster Linie als Journalist bekannt und journalistische Arbeiten machen gut die Hälfte seines Werkes aus. Am Sprachexperiment des die Literatur der Weimarer Zeit prägenden Expressionismus, deren Gegenbewegung die Neue Sachlichkeit war, nahm Roth nicht teil. Er vertrat die Position des journalistischen „Handwerkers“ und blieb in seinen sprachlichen Mitteln konservativ. Read more/Mehr lesen...

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Radetzkymarsch

Radetzkymarsch.

In Form einer drei Generationen umspannenden Familiengeschichte beschreibt Roth den Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie. Der Titel des Romans bezieht sich auf den gleichnamigen Marsch von Johann Strauß aus dem Jahr 1848, der sich symbolhaft durch die Handlung zieht. Auf die Handlung von Radetzkymarsch verweist auch Roths 1938 erschienener Roman Die Kapuzinergruft.

Radetzkymarsch

Radetzkymarsch

Format: Taschenbuch.

Radetzkymarsch.

Taschenbuch-Format I unter anderem erhältlich bei amazon.de, thalia.de, hugendubel.de, …

Inhaltsangabe Radetzkymarsch (aus Wikipedia):

Joseph Roth erzählt in Radetzkymarsch die Geschichte der dem Kaiserhaus der Habsburger schicksalhaft verbundenen Familie Trotta. Die Erzählung vom Niedergang der unerwartet in den Adelsstand aufgestiegenen österreichischen Familie wird mit der krisenhaften Entwicklung und dem Verfall der Habsburger Monarchie parallelisiert und verknüpft.

Aus einer ärmlichen Bauernfamilie im slowenischen Dorf Sipolje rückt ein Trotta in der Armee zum Rechnungs-Unteroffizier und später zum Gendarmerie-Wachtmeister auf. Nachdem er im Kampf mit bosnischen Schmugglern ein Auge verloren hat, lebt er als Militärinvalide und Parkwächter des Schlosses Laxenburg. Seinem Sohn Joseph eröffnet er eine niedere Offizierslaufbahn; dieser bringt es zunächst zum Leutnant der Infanterie. In der Schlacht von Solferino rettet Leutnant Joseph Trotta unter Einsatz seines Lebens dem jungen Kaiser Franz Joseph I. das Leben. Als „Held von Solferino“ wird er dafür mit dem Militär-Maria-Theresien-Orden ausgezeichnet, als „Joseph Trotta von Sipolje“ in den Adelsstand erhoben und zum Hauptmann befördert. Er verlässt damit unwiderruflich den Weg seiner bäuerlichen Vorfahren und wird „zum Ahnherrn eines neuen Geschlechtes“. Nachdem der Hauptmann im Schulbuch seines Sohnes zufällig eine heroisierende Darstellung der Schlacht von Solferino entdeckt und sich darüber ohne Erfolg sogar beim Kaiser beschwert, wird er zwar in den Freiherrenstand erhoben, verlässt aber verbittert die Armee und zieht sich nach Böhmen zurück. Seinem Sohn, Franz Freiherrn von Trotta und Sipolje, verbietet er eine Karriere beim Militär. Dieser schlägt stattdessen eine zivile Beamtenlaufbahn ein und wird schließlich durch die Gunst des Kaisers zum Bezirkshauptmann in der Stadt W. ernannt. Bei Carl Joseph Trotta von Sipolje, dem Sohn des Bezirkshauptmanns, ist von der knorrigen Stärke des „Helden von Solferino“ nichts übrig geblieben. Weder ein schneidiger Soldat wie der Großvater, noch ein kaisertreuer Beamter wie der Vater ist Carl Joseph ein äußerst weicher und feinfühliger Charakter, der die Offizierslaufbahn nicht aus eigenem Entschluss einschlägt, sondern weil er von seinem Vater dazu bestimmt wird. Der junge Mann will eigentlich kein Soldat sein, doch folgt er gemäß dem Ethos der Pflichterfüllung dem Auftrag seiner Familie. Als Leutnant zur Kavallerie ausgemustert, verschlägt ihn das Schicksal bald zur Infanterie an die russische Grenze, wo Carl Joseph dem Alkohol und der Spielsucht verfällt. Anschaulich und facettenreich wird die Dekadenz des Offiziersstandes dem Untergang der Donaumonarchie und des Kaiserhauses gleichgestellt. Wie am Anfang des Aufstiegs einer Familie der Einsatz eines Menschenlebens für den Kaiser gestanden hat, steht am Ende ein Opfergang für die namenlosen Kameraden: Carl Joseph fällt im Ersten Weltkrieg bei dem Versuch, Wasser für seine Soldaten zu holen. Der adelige Zweig der Familie Trotta erlischt mit ihm. Zwei Jahre später (am Tag der Beisetzung Franz Josefs!) stirbt auch der Bezirkshauptmann. Read more/Mehr lesen...

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