Kaukasische Erzählungen

Kaukasische Erzählungen.

Vom Sommer 1851 bis zum Herbst 1853 war Leo Tolstoi als Offizier im Kaukasus. Die neue Welt, die ihn hier umgab, wirkte auf den Autor mit solcher Macht ein, dass auch die kurze Zeit seines Aufenthalts ungemein reiche Früchte trug. Die Werke, die dieser Zeit ihre Anregung verdanken, sind „Der Überfall“, „Der Holzschlag“ und „Eine Begegnung im Feld“. Alle diese Erzählungen durchzieht als leitender Gedanke: die Abneigung gegen die Kultur und die Gesellschaftsschicht, die sich als ihre ausschließliche Eigentümerin fühlt, und die Liebe zu dem schlichten Volk, das unbewusst Tugenden bewahrt hat, die dem Gebildeten fehlen. Hier und da bricht aber auch ernster die Abscheuung des Krieges durch.

Kaukasische Erzählungen

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Format: Taschenbuch.

Kaukasische Erzählungen.

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Tolstois Militärdienst (aus wikipedia.de):

Von 1851 an erlebte er in der zaristischen Armee als Fähnrich einer Artilleriebrigade den Krieg im Kaukasus. Seine Erfahrungen im Militäreinsatz beeinflussten seine frühen Kaukasus-Erzählungen (Der Holzschlag, Der Überfall, Die Kosaken). Nach Ausbruch des Krimkriegs erlebte er 1854 den Stellungskrieg in der belagerten Festung Sewastopol. Die realistischen Berichte aus diesem Krieg (1855: Sewastopoler Erzählungen) machten ihn früh als Schriftsteller bekannt.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar

 

 

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