Uarda

Uarda.

Uarda, ein wunderschönes ägyptisches Mädchen königlichen Blutes, wird mit ihrer Mutter Xanthe nach Theben verschleppt. Rameses, der gerade in der Schlacht von Kadesh den griechischen König besiegt hat, bringt eben diesen nach Theben. Es stellt sich heraus, dass Xanthe dessen Tochter und Uarda seine Nichte ist. Nachdem sich Uarda in den Sohn des Rameses verliebt, erhalten beide den Segen ihrer Väter …

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Format: Taschenbuch.

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Biographie Georg Ebers (aus Wikipedia):

Georg Ebers entstammte dem Berliner jüdischen Großbürgertum. Beide Eltern waren zum Christentum konvertiert. Ebers wurde von seiner Mutter nach Keilhau bei Rudolstadt in die dortige Knabenerziehungsanstalt geschickt. Da dort keine Abiturprüfungen abgenommen wurden, besuchte er ab 1852 das Gymnasium in Cottbus. Aufgrund seiner Beziehung zu einer Schauspielerin musste er das Gymnasium verlassen und konnte sein Abitur erst 1857 in Quedlinburg machen.

Ebers studierte zunächst Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, wo er sich dem Corps Saxonia anschloss. Bald interessierte er sich mehr und mehr für das alte Ägypten. Sein Lehrer in der Beschäftigung mit den Hieroglyphen war Richard Lepsius. 1865 habilitierte sich Ebers in Jena und wurde Privatdozent, 1869 a. o. Professor für Ägyptologie.

1870 als a. o. Professor nach Leipzig berufen, erhielt er 1875 den Lehrstuhl. Seit 1876 schwer erkrankt, wurde er, nachdem sich zudem eine seit 1887 bestehende linksseitige Stimmbandlähmung nicht besserte und ihn an der Durchführung von Vorlesungen hinderte, auf eigenen Wunsch 1889 vorzeitig emeritiert. Seinen Lebensabend verbrachte er in München.

1869/70 und 1872/73 führte Ebers zwei Forschungsreisen nach Ägypten durch, auf denen er den nach ihm benannten Papyrus Ebers erwarb, ein umfangreiches medizinisches Handbuch aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. (jetzt in der Papyrus- und Ostrakasammlung der Universitätsbibliothek Leipzig).

1895 wurde Ebers in die Königlich Bayerische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Er war zudem Mitglied der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig.

Er war seit 1865 verheiratet mit Antonie geborene Beck verwitwete Loesevitz. Aus der Ehe gingen der Sohn Paul und die Tochter Maria Sophia, genannt Marie (* 4. Februar 1871 in Leipzig), hervor, die am 10. August 1894 den damaligen Leipziger Privatdozenten Heinrich Triepel (1868–1946) heiratete. Triepel wurde als Professor für Staats- und Völkerrecht in Tübingen, Kiel und Berlin zu einem der bekanntesten Rechtsgelehrten der Zeit. Marie Triepel verfasste im September 1949 Lebenserinnerungen, die ungedruckt geblieben sind.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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