Volkserzählungen

Volkserzählungen.

Der Band „Volkserzählungen“ enthält die folgenden Kurzgeschichten von Leo Tolstoi: Wieviel Erde braucht der Mensch?, Die drei Tode, Der Schneesturm, Albert, Luzern, Polikei.

Volkserzählungen

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Format: Taschenbuch.

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Tolstois Erbe (aus Wikipedia):

Nach seinem Tod gab seine Frau, die Tolstois Werke seit 1885 als Herausgeberin publizierte, eine letzte von ihr betreute Gesamtausgabe seiner Werke heraus. Tochter Alexandra, die von Tolstoi formal als Alleinerbin des literarischen Nachlasses eingesetzt worden war, kaufte der Mutter 1913 das Landgut Jasnaja Poljana ab. Sie hatte zusammen mit Wladimir Tschertkow mit der Herausgabe der unveröffentlichten Schriften Tolstois sowie mit dem Verkauf der Rechte an einer Werkausgabe an den Verleger Iwan Sytin eine stattliche Summe verdient und erfüllte damit den Wunsch ihres Vaters, die Ländereien an die Bauern zu übergeben.

Als das Testament rechtskräftig war, versuchte Alexandra ihre Eigentumsrechte an jenen Manuskripten durchzusetzen, die von der Ehefrau des Schriftstellers mit dessen Einverständnis seit Ende der 1880er Jahre ins Archiv übergeben worden waren. Bis zur Entscheidung in dieser Angelegenheit wurde beiden Parteien der Zugang zu den Handschriften verwehrt. Es folgte eine langwierige Auseinandersetzung vor Gericht. Bei diesem Streit zwischen Mutter und Tochter ging es nicht um die Urheberrechte; Tolstaja erkannte das Testament ihres Mannes vollständig an. Tolstajas Eigentumsrechte an der Manuskriptsammlung im Archiv des Historischen Museums, die Gegenstand des Zwistes waren, wurden 1914 vom Gericht und per Ukas des Zaren bestätigt.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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