Der Wehrwolf

Der Wehrwolf.

Als Harm Wulf seine Familie bereits in den ersten Jahren des Dreißigjährigen Krieges verliert, sammelt er weitere Bauern um sich und beginnt den Kampf gegen die überall meuchelnden und plündernden Feinde. Schließlich gründen die Bauern den Bund der Wehrwölfe und rüsten die Wallburg, eine alte Festung im Bruch, auf …

Der Wehrwolf

Der Wehrwolf

Format: Taschenbuch.

Der Wehrwolf.

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Anmerkungen zum Wehrwolf (aus Wikipedia):

Das Wort Wehrwolf gab vielfach Anlass zu Verwechslungen mit dem mythologischen Fabelwesen Werwolf. Hermann Löns selbst schrieb dazu: „Dann schreibt sich einer Schwielen in seine Kritikerseele, um rauszukriegen, was der Name Wehrwolf bedeutet. Daß das weiter nichts bedeutet, als daß Harm Wulf sich wehrt; da kommt kein Mensch drauf. Faseln sie da alles mögliche zusammen.“

Der Roman wurde in der Zeit des Nationalsozialismus zum Bestseller. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Buch jungen Flakhelfern und Hitlerjungen zur Lektüre verordnet, um sie für den Untergrundkampf gegen die Alliierten in We(h)rwolf-Manier zu animieren. Daher setzte die alliierte Zensur das Werk auf den Index.

Ein Teil des Buches, nämlich die Schlacht im Bruch aus der Wallburg heraus gegen die Schweden, war häufig in Lesebüchern für den Deutschunterricht enthalten, auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg.

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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