Die Geschichte von Jesus – In einfachen Worten erzählt (Deutsche Neuübersetzung)

Die Geschichte von Jesus – In einfachen Worten erzählt (Deutsche Neuübersetzung) – Ellen Gould White

„Die Geschichte von Jesus“ umfasst Geschichten aus dem Leben des Sohns Gottes, von dessen Geburt bis zu den Ereignissen am Kalvarienberg, geschrieben in Worten, die selbst ein Kind verstehen kann. Auf diesen Seiten wird man keine künstlichen Verzierungen finden. Die Geschichte des Lebens des Erlösers wurde in einfache Worte gefasst und in die Sprache der Jungen und Alten übertragen. In seiner Einfachheit spricht dieses Werk aber nicht nur deren Herzen an, sondern alle Christen, die sich für Jesu Wandeln auf Erden interessieren. Möge es in der gleichen Einfachheit und der Reinheit des Glaubens empfangen werden.

Die Geschichte von Jesus - In einfachen Worten erzählt (Deutsche Neuübersetzung)

Die Geschichte von Jesus – In einfachen Worten erzählt (Deutsche Neuübersetzung)

Format: Paperback, eBook

Die Geschichte von Jesus – In einfachen Worten erzählt (Deutsche Neuübersetzung).

ISBN: 9783849670139 (Paperback)
ISBN: 9783849652616 (eBook)

 

Biographie von Ellen Gould White (aus wikipedia.de):

Ellen Gould Harmon wurde am 26. November 1827 in Gorham (Maine) im Nordosten der USA geboren. Sie war die Zwillingstochter einer armen Hutmacherfamilie, die der Methodistenkirche angehörte. Vater und Mutter galten als engagierte Gemeindeglieder und auch Ellen nahm den christlichen Glauben seit frühester Kindheit sehr ernst.

Im Alter von neun Jahren wurde sie während einer Auseinandersetzung auf dem Schulweg durch den Steinwurf eines anderen Mädchens so stark verletzt, dass sie „drei Wochen bewusstlos war“ und „jahrelang von Ohnmachtsanfällen heimgesucht“ wurde. Daraufhin musste der Schulbesuch eingestellt werden. Ellen wirkte fortan „kränklich mit wenig Aussicht auf völlige Genesung“, bildete sich aber durch eigenständige Lektüre fort.

Ab dem Jahre 1840 hatte die Familie Harmon engen Kontakt zur Millerbewegung und erwartete zusammen mit den anderen Gläubigen die Wiederkunft Christi am 22. Oktober 1844.

Im Juni 1842 ließ sich Ellen in die Methodistenkirche taufen. Ein Jahr später wurden sie und ihre Familie allerdings wegen „Millerismus“ aus ihrer Kirche ausgeschlossen. Doch auch nach Ausbleiben der Parusie stand die Familie weiterhin zu Miller.

Genau zwei Monate nachdem der letzte „Wiederkunftstermin“ verstrichen war, hatte Ellen „während einer Gebetsstunde ihre erste Vision, die sehr zur Stabilisierung der jungen Advent-Bewegung beitrug.“ Dieses „Gesicht“, das sie mit 17 Jahren am 22. Dezember 1844 sah, war das erste einer langen Reihe, die sich bis zum Ende ihres Lebens fortsetzen sollte. Nach einer zweiten Vision begann Ellen ihre Visionen öffentlich zu machen und predigte in verschiedenen Städten.

Im Jahre 1845 traf sie das erste Mal auf den jungen Advent-Prediger James White, den sie am 30. August 1846 heiratete. Er unterstützte sie fortan als Organisator, Begleiter bei ihren öffentlichen Auftritten sowie als Herausgeber ihrer Schriften. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Henry Nichols (starb im Alter von 16 Jahren), James Edson (ein schwieriges, aber kreatives Kind; war als Missionar mit einem Boot auf dem Mississippi mit einem Schwarzen befreundet, was damals ein Tabu war), William Clarence (Ellens Nachfolger, der die Arbeit der Mutter fortsetzte) und John Herbert (starb kurz nach der Geburt).

Die Sabbatlehre, die zum „Halten des Samstags“ als biblischen Ruhetag auffordert, übernahm sie nach Zögern von Joseph Bates. Im April 1847 wurde ihr diese Lehre durch eine Vision bestätigt. Trotz finanzieller Schwierigkeiten reiste das Ehepaar White unermüdlich durch die USA, um die Erkenntnisse über den Sabbat, die Wiederkunft Christi und seinen Mittlerdienst im himmlischen Heiligtum zu verkündigen.

1848 wurde die erste Zeitschrift namens „The Present Truth“ gegründet. Es sollten viele weitere Traktate, Zeitungen und Bücherreihen folgen. Ab 1855 wurde sogar eine eigene Druckerei aufgebaut. Durch die Kombination aus Organisationstalent, persönlichem Einsatz, geistlichem Sendungsbewusstsein und der Möglichkeit zur Publikation, förderte das Ehepaar White das Wachstum und den strukturellen Aufbau der so genannten Adventbewegung, die sich 1863 als Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gründete. James White wurde einer der ersten Präsidenten, Ellen White hatte dagegen nie ein offizielles Amt inne. Durch ihr geistliches Mandat, zahlreiche Bücher und regelmäßige Zeitungsartikel beeinflusste sie die Entscheidungen der jungen Kirche jedoch maßgeblich.

Ab 1863 bestimmte ein neues Thema das Bewusstsein Ellen Whites. Durch den schlechten Gesundheitszustand ihres Mannes (der wahrscheinlich durch Überarbeitung zustande kam) und durch Visionen wurde sie angeregt, sich im Bereich der Lebens- und Gesundheitsreform zu engagieren. Es folgten einige Bücher zu diesem Thema und die Gründung von Sanatorien, Naturheilkunde-Seminaren und mehreren Schulen.

Als James White im August 1881 starb, rückte Ellen White noch stärker als zuvor ins öffentliche Blickfeld der Siebenten-Tags-Adventisten. Von 1885 bis 1887 unternahm sie eine Europareise, die sie auch in zwei junge deutsche Gemeinden führte. Von 1891 bis 1900 lebte sie in Australien und trieb das dortige Gesundheits-, Bildungs- und Gemeindewerk voran. Danach kehrte sie wieder in ihre Heimat zurück. Nachdem Ellen White mit der Zeit immer weniger öffentliche Termine wahrnahm, kam es im Jahre 1912 zum endgültigen Rückzug ins Private. Am 16. Juli 1915 verstarb sie im Alter von 87 Jahren in Kalifornien.

Ellen White wurde bereits zu ihren Lebzeiten von vielen Adventisten als „Prophetin“ bezeichnet und hatte deshalb oft eine Sonderstellung. Sie selbst widersprach diesem Anspruch nie, bezeichnete sich aber lieber als „Botin des Herrn“, deren Schriften ein „kleines Licht“ seien und zum „großen Licht“ (zur Bibel) hinführen sollten.

 

Der letzte Abschnitt entstammt der Wikipedia und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar

 

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