Was der Tag mir zuträgt

Was der Tag mir zuträgt.

Eine Sammlung der schönsten Prosa des österreichischen Autors Peter Altenberg.

Was der Tag mir zuträgt

Was der Tag mir zuträgt

Format: Taschenbuch.

Was der Tag mir zuträgt.

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Biographie Peter Altenberg (aus Wikipedia):

Richard Engländer wurde als Sohn von Moritz Engländer, einem jüdischen Kaufmann, und seiner Gattin Pauline, geb. Schweinburg, geboren. Er studierte erst Jura, dann Medizin, brach die Akademikerlaufbahn aber ab und nahm eine Buchhändlerlehre bei der Hofbuchhandlung Julius Weise in Stuttgart auf. Diese brach er ebenso ab wie einen erneuten Versuch des Jus-Studiums. 1895 verfasste er erste literarische Arbeiten, durch den Kontakt mit Karl Kraus kam es ab 1896 zu Veröffentlichungen (Skizzenband Wie ich es sehe). Im März bzw. April 1900 trat er „aus der israelitischen Religionsgemeinschaft“ aus, blieb dann zehn Jahre konfessionslos und ließ sich schließlich im Jahr 1910 in der Karlskirche taufen. Sein Taufpate war der Architekt Adolf Loos. Altenberg, der nach einer kurzen Zeit in München wieder nach Wien zurückgekehrt war, war dort schon zu Lebzeiten eine stadtbekannte Figur, um die sich die Legenden rankten. 1904 riet er dem achtzehnjährigen Sohn Heinz von Marie Lang, der sich an ihn gewandt hatte, weil Lina Loos die Affäre beendet hatte, er solle sich umbringen, was dieser dann tat. Schnitzler verarbeitete das in dem unvollendeten „P.A.-Stück“ Das Wort.

Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen, ein normales Berufsleben zu beginnen, attestierte ihm ein Arzt wegen einer „Überempfindlichkeit des Nervensystems“ die Unfähigkeit, einen Beruf auszuüben. Seither führte er das Leben eines Bohemiens und verbrachte die meiste Zeit in Kaffeehäusern.

Trotz Erfolges blieb Altenberg von Spenden abhängig, zu denen seine Freunde – darunter Karl Kraus und Adolf Loos – aufriefen. Seine letzten sechs Lebensjahre wohnte er in einem Zimmer im Hotel Graben in der Dorotheergasse. Nachdem er in den letzten zehn Lebensjahren häufig in Alkoholentzugs- und Nervenheilanstalten gewesen war, starb er am Vormittag des 8. Jänner 1919. Er wurde am 11. Jänner 1919 auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab bestattet. Karl Kraus schloss seine Grabrede mit den Worten: „Wehe der Nachkommenschaft, die Dich verkennt!“

 

(Der Text des letzten Abschnitts wurde der deutschen Wikipedia entnommen und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar.)

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