Die Wahrheit über die Titanic – Der Bericht eines Überlebenden

Die Wahrheit über die Titanic – Der Bericht eines Überlebenden – Archibald Gracie

„Die Wahrheit über die Titanic“, von Colonel Archibald Gracie, ist eine eindrucksvolle Darstellung des monumentalen Schiffsuntergangs, die der Autor als einer der wenigen Passagiere überhaupt überlebt hat . Das Buch ist als Hommage und Zeugnis für den „Heldentum aller Beteiligten“ geschrieben worden. Colonel Gracie widerlegt viele der Presseberichte über die Katastrophe, wie zum Beispiel, dass der Kapitän und der Erste Offizier Selbstmord begingen. Vieles, was in den bekannten Kinofilmen gezeigt und erzählt wird, ist schlichtweg falsch. Die Geschichte der wunderbaren Rettung des Autors steht für sich selbst. Die von ihm beschriebenen Szenen sind schrecklich und zeigen das Martyrium der Passagiere – sowohl der vielen tausend, die mit dem Schiff sanken, als auch der Überlebenden, die bis zur Ankunft der Carpathia um ihr Leben bangen mussten. Einige der Zeugenaussagen, die vor dem Senatsausschuss und dem britischen Untersuchungskommitee gemacht wurden, werden analysiert und die Geschichte jedes Rettungsbootes wird entsprechend der Zeugenaussagen und der verschiedenen eidesstattlichen Erklärungen wiedergegeben. Der Teil, der der Aussage von J. Bruce Ismay gewidmet ist, dürfte für die Leser von besonderem Interesse sein. Der Tod von Colonel Gracie acht Monate nach der größten Schiffskatastrophe der Welt war auf die damalige Belastung zurückzuführen. Werden Sie Zeuge eines lebendigen Berichts über eine beispiellose Katastrophe, die das Mitleid, aber auch das Unverständnis der Welt hervorrief.

Die Wahrheit über die Titanic - Der Bericht eines Überlebenden

Die Wahrheit über die Titanic – Der Bericht eines Überlebenden

Format: Paperback, eBook

Die Wahrheit über die Titanic – Der Bericht eines Überlebenden.

ISBN: 9783849678692 (Paperback)
ISBN: 9783849652630 (eBook)

 

Wissenswertes zur Titanic (aus wikipedia.de):

Die RMS Titanic war ein Passagierschiff der britischen Reederei White Star Line. Sie wurde in Belfast auf der Werft von Harland & Wolff gebaut und war bei der Indienststellung am 2. April 1912 das größte Schiff der Welt.

Als zweiter von drei Dampfern der Olympic-Klasse war sie wie ihre Schwesterschiffe für den Liniendienst auf der Route Southampton–Cherbourg–Queenstown–New York, New York–Plymouth–Cherbourg–Southampton vorgesehen und sollte neue Maßstäbe im Reisekomfort setzen.

Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr im Nordatlantik, etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland, seitlich mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten später. Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben 1514 der über 2200 an Bord befindlichen Personen – hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung im Umgang mit diesen. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den größten Katastrophen der Seefahrt.

Der Untergang war Anlass für zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit auf See. Am 12. November 1913 wurde eine Konferenz einberufen, die einen internationalen Mindeststandard für die Sicherheit auf Handelsschiffen schaffen sollte. Ergebnis dieser Konferenz war 1914 die erste Version der „International Convention for the Safety of Life at Sea“ (Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See). Diese umfasste die ausreichende Ausstattung mit Rettungsbooten, Besetzung der Funkstationen rund um die Uhr und die Errichtung der Internationalen Eispatrouille.

Die Titanic gehört wegen der Umstände, die mit ihrem Untergang verbunden werden, zu den bekanntesten Schiffen der Geschichte. Weltweit beschäftigen sich bis heute Literatur, bildende Kunst sowie Film und Fernsehen mit den Ereignissen ihrer Jungfernfahrt und des Untergangs. Ihr Name steht für schwerwiegende Unglücke und die Unkontrollierbarkeit der Natur durch technische Errungenschaften.

 

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