Der Trost der Philosophie

Der Trost der Philosophie – Boethius

Boethius’ bekanntestes Werk ist der “Trost der Philosophie”, (oder “Tröstungen der Philosophie”), das er während seiner Gefangenschaft schrieb – “das bei weitem interessanteste Beispiel von Gefängnisliteratur, das die Welt je gesehen hat.” Es ist ein Dialog zwischen der Philosophie und Boethius, in dem die Königin der Wissenschaften versucht, den gefallenen Staatsmann zu trösten. Das Hauptargument des Diskurses ist die Vergänglichkeit und Unwirklichkeit aller irdischen Größe und das höhere Begehren nach den Dingen des Geistes. Es gibt offensichtliche Spuren des Einflusses der Neuplatoniker, besonders von Proklos, und wenig, das christliche Einflüsse widerspiegelt. Der Rückgriff auf den Stoizismus, insbesondere auf die Lehren von Seneca, war angesichts der Natur des Themas unvermeidlich. Es erstaunt den modernen Leser, … Read more.../Mehr lesen ...

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Die Regel des Heiligen Benedikt

Die Regel des Heiligen Benedikt

Die Regel des Heiligen Benedikt (lateinisch: Regula Sancti Benedicti) ist ein Buch mit Vorschriften, das 516 von Benedikt von Nursia (ca. 480-550 n. Chr.) für Mönche geschrieben wurde, die unter der Führung eines Abtes in Gemeinschaft leben. Der Geist der Regel des Heiligen Benedikt ist im Motto der Benediktinischen Konföderation zusammengefasst: pax (“Frieden”) und das traditionelle ora et labora (“Bete und Arbeite”). Im Vergleich zu anderen Regeln bietet die Regel einen gemäßigten Weg zwischen individuellem Eifer und formellem Institutionalismus; wegen dieses Mittelweges war sie weithin beliebt. Die Regel des Heiligen Benedikt wird von den Benediktinern seit 15 Jahrhunderten angewendet, und so wird der heilige Benedikt, aufgrund der Reform, die seine Regeln auf die gegenwärtige katholische … Read more.../Mehr lesen ...

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Vorträge über das Johannes-Evangelium, Band 2

Vorträge über das Johannes-Evangelium, Band 2 – Augustinus von Hippo

Augustinus von Hippo, der Mann mit dem nach oben gerichteten Auge, mit der Feder in der linken und dem brennenden Herzen in der rechten Hand (wie er gewöhnlich dargestellt wird), war ein philosophisches und theologisches Genie ersten Ranges, das wie eine Pyramide über seine Zeit hinausragt und auf die nachfolgenden Jahrhunderte herabblickt. Er hatte einen ungewöhnlich fruchtbaren und tiefsinnigen Verstand, kühn und präzise – und dazu ein Herz voll christlicher Liebe und Demut. Er steht mit Recht an der Seite der größten Philosophen des Altertums und der Neuzeit. In diesem Werk befasst sich der Kirchenvater mit dem Evangelium nach Johannes. Seine Vorträge dazu belaufen sich auf über hundert Schriften. In … Read more.../Mehr lesen ...

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Vorträge über das Johannes-Evangelium, Band 1

Vorträge über das Johannes-Evangelium, Band 1 – Augustinus von Hippo

Augustinus von Hippo, der Mann mit dem nach oben gerichteten Auge, mit der Feder in der linken und dem brennenden Herzen in der rechten Hand (wie er gewöhnlich dargestellt wird), war ein philosophisches und theologisches Genie ersten Ranges, das wie eine Pyramide über seine Zeit hinausragt und auf die nachfolgenden Jahrhunderte herabblickt. Er hatte einen ungewöhnlich fruchtbaren und tiefsinnigen Verstand, kühn und präzise – und dazu ein Herz voll christlicher Liebe und Demut. Er steht mit Recht an der Seite der größten Philosophen des Altertums und der Neuzeit. In diesem Werk befasst sich der Kirchenvater mit dem Evangelium nach Johannes. Seine Vorträge dazu belaufen sich auf über hundert Schriften. In … Read more.../Mehr lesen ...

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Vier Bücher über das Symbolum an die Katechumenen

Vier Bücher über das Symbolum an die Katechumenen – Augustinus von Hippo

Unter dem Namen des Heiligen Augustinus pflegt man in den Ausgaben seiner Werke vier Bücher unter der Überschrift: “De symbolo ad Catechumenos” abzudrucken. Diese vier Schriften werden bald Bücher, bald Traktate und auch Reden genannt. Keine dieser Bezeichnungsarten ist unzutreffend. Nach ihrem Umfang können sie im Sinne der Alten Bücher heissen, obgleich nur das zweite Buch den Umfang kleinerer Schriften des Heiligen Augustinus erreicht. Aber auch der Name Traktate ist nicht ungeeignet, weil das erste, dritte und vierte Buch den Traktaten des großen Kirchenvaters ziemlich gleichkommen und die Form der Rede auch in mehreren Traktaten deutlich hervortritt. Reden schließlich können die vier Bücher insofern mit Recht genannt werden, … Read more.../Mehr lesen ...

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Ausgewählte Briefe

Ausgewählte Briefe – Augustinus von Hippo

Augustinus von Hippo, der Mann mit dem nach oben gerichteten Auge, mit der Feder in der linken und dem brennenden Herzen in der rechten Hand (wie er gewöhnlich dargestellt wird), war ein philosophisches und theologisches Genie ersten Ranges, das wie eine Pyramide über seine Zeit hinausragt und auf die nachfolgenden Jahrhunderte herabblickt. Er hatte einen ungewöhnlich fruchtbaren und tiefsinnigen Verstand, kühn und präzise – und dazu ein Herz voll christlicher Liebe und Demut. Er steht mit Recht an der Seite der größten Philosophen des Altertums und der Neuzeit. In diesem Buch sind über fünfzig seiner wichtigsten Briefe enthalten, unter anderem an Nebridius, die Bischöfe Valerius und Maximus, Hieronymus, Eusebius u.v.a.

Ausgewählte Briefe

Ausgewählte Briefe.

Format: eBook/Taschenbuch… Read more.../Mehr lesen ...

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Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat, Band 2

Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat, Band 2 – Augustinus von Hippo

“Die zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat” (lateinisch: De civitate Dei), oft auch “Vom Gottesstaat” genannt, ist ein Buch der christlichen Philosophie, geschrieben in Latein von Augustinus von Hippo im frühen 5. Jahrhundert. Das Buch war eine Antwort auf die Behauptung, das Christentum habe den Niedergang Roms herbeigeführt, und gilt neben den Bekenntnissen und dem Enchiridion als eines der wichtigsten Werke des Augustinus. Als Werk eines der einflussreichsten Kirchenväter ist “Vom Gottesstaat” ein Eckpfeiler des westlichen Denkens, in dem viele tiefe Fragen der Theologie, wie das Leiden der Gerechten, die Existenz des Bösen, der Konflikt zwischen freiem Willen und göttlicher Allwissenheit und die Lehre von der Erbsünde, dargelegt werden. Dies … Read more.../Mehr lesen ...

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Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat, Band 1

Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat, Band 1 – Augustinus von Hippo

“Die zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat” (lateinisch: De civitate Dei), oft auch “Vom Gottesstaat” genannt, ist ein Buch der christlichen Philosophie, geschrieben in Latein von Augustinus von Hippo im frühen 5. Jahrhundert. Das Buch war eine Antwort auf die Behauptung, das Christentum habe den Niedergang Roms herbeigeführt, und gilt neben den Bekenntnissen und dem Enchiridion als eines der wichtigsten Werke des Augustinus. Als Werk eines der einflussreichsten Kirchenväter ist “Vom Gottesstaat” ein Eckpfeiler des westlichen Denkens, in dem viele tiefe Fragen der Theologie, wie das Leiden der Gerechten, die Existenz des Bösen, der Konflikt zwischen freiem Willen und göttlicher Allwissenheit und die Lehre von der Erbsünde, dargelegt werden. Dies … Read more.../Mehr lesen ...

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Bekenntnisse

Bekenntnisse – Augustinus von Hippo

Bereits 394 oder 395 hatte sich der greise Bischof von Hippo, Augustinus, durch den Primas von Numidien, Bischof Megatius von Calama, zum Mitbischof weihen lassen; nach seinem Tode 395 oder 396 wurde er alleiniger Bischof. Um die Jahrhundertwende fühlte er sich gedrungen, das Resultat seines Lebens und Strebens zu ziehen. So entstand, für ihn zum Troste und zur Erbauung, anderen als ein Denkmal der unerschöpflichen Liebe und Güte Gottes, die sich doppelt herrlich dem Sünder offenbart, sein berühmtestes Werk “Bekenntnisse”. Streng genommen umfassen diese nur die Jahre von seiner Geburt bis zum Tode seiner Mutter Monnika, also 356-387. Arm an äußerer Handlung, an Tatsachen, sind sie um so reicher in der Ausmalung der verschiedenen Seelenzustände; … Read more.../Mehr lesen ...

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Erklärung der Psalmen

Erklärung der Psalmen – Athanasius der Große

Die Psalmenerklärung des Heiligen Athanasius umfaßt “nur” 146 Psalmen. Aber auch von diesen ist nicht alles erklärt, sondern es sind in einzelnen Psalmen ein oder mehrere Verse übergangen worden. Der vorliegenden deutschen Übersetzung ist der Montfauconische Text zu Grunde gelegt. Dass die hier vorliegende Psalmenerklärung im großen Ganzen wirklich den Heiligen Athanasius zum Verfasser hat, kann nach dem, was Montfaucon hierfür zum Beweis anführt, kaum bezweifelt werden. Theodoret, ein alexandrinisches Chronikon aus dem siebten Jahrhundert, und auch Papst Hadrian I, in einem Brief an Karl den Großen, führen einzelne Stellen als der Psalmenerklärung des Heiligen Athanasius entnommen an, die mit dem überlieferten Text übereinstimmen. Auch die Schreibweise und die Gedanken stimmen mit der … Read more.../Mehr lesen ...

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